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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

haydee13.04.22 15:19
WilderSueden schrieb:

Leerstand kostet auch Geld und zwar mehr als die meisten Menschen denken (Opportunitätskosten). Insofern braucht es eigentlich keine Strafe. Auf der anderen Seite haben private Kleinvermieter politisch einen schweren Stand. Insofern muss man sich dann auch nicht wundern wenn manche ihr Elternhaus erst einmal eine Weile leerstehen lassen anstatt es zu vermieten. Und grundsätzlich hat natürlich jeder erst einmal das Recht einen beliebigen Preis aufzurufen, auch wenn das Haus der Großeltern eine Bruchbude ist.
Neja solange die Hütte nicht einfällt geht es. Wasser- Strom wird abgemeldet usw. kostet gar nicht soviel. Hatten wir auch lange gezahlt. Vermieten geht oft nicht. Wer will in ein Haus mit Kohleofen oder gar noch Ölofen mit Kännchen oder Nachtspeicherofen, dazu ein rosa Bad garniert mit dem Hauch der Nachkriegszeit? In manchen Regionen gibt es wenig Mieter. Wenn ich mir überlege was mir von 20 Jahren in Augsburg angeboten wurde, wäre das Luxus.
Natürlich hat jeder das Recht, aber dann bleiben die Gebäude einfach stehen und verfallen. Solange niemand gefährdet wird, ist es egal ob Bäume in der Dachrinne wachsen. Druck gibt es nicht und die "Dummen" aus den Ballungsgebieten haben es langsam auch gerafft, dass die Ladenhüter keine Schnäppchen trotz des niedrigen Preises sind.
WilderSueden13.04.22 15:23
Und was müsste die Gemeinde deiner Meinung nach tun? Eigentümer zur Sanierung verpflichten? Grundstücke kaufen, abreißen und als Bauland verkaufen?
haydee13.04.22 15:24
Seb_Opf schrieb:

Gibt es hier auch... ja falls die Enkel mal bauen möchten heben wir die Grundstücke auf...
Andererseits sind das idr Gebiete aus den 1990ern und früher mit entsprechendem Bebauungsplan aus dieser Zeit... Muss man natürlich auch mögen...

Die letzten Jahre gibt es aber nur noch mit Bauzwang (vollkommen richtig so)

Gibt es bei uns massig. Leider. Bei kannst du deine Stadtvilla mit grauen Fensterrahmen bauen in die Gebiete der 90er. Die Gemeinde ist sehr kulant, Hauptsache eine Familie bleibt oder kommt.
Gelernt wurde aus den Fehlern. Alle Grundstücke des Baugebietes gehen an die Gemeinde und dann verkauft mit Bauzwang. Dauert halt Jahre bis die Gemeinde alle Grundstücke hat.
haydee13.04.22 15:37
WilderSueden schrieb:

Und was müsste die Gemeinde deiner Meinung nach tun? Eigentümer zur Sanierung verpflichten? Grundstücke kaufen, abreißen und als Bauland verkaufen?

Die Grundstücke müssten zu einem realistischen Wert an die Gemeinde gehen, abgerissen und als Bauland verkauft werden. Was vermutlich zu Rechtsstreitigkeiten und steigenden Abbruchkosten führt. Objekte werden sogar angeboten, aber Preise die ehr zu Nürnberg passen.

Was sanierungsfähig ist wurde durch eine Förderung ganz gut an den Mann oder Frau gebracht. Bei Abbrüchen mit Nebengebäuden ist die Förderung zu gering, selbst wenn das Objekt nicht gekauft werden muss. Die Beratung durch ein Architekturbüro, das die Gemeinde zahlt, ist auch gar nicht so schlecht.

Es wird viel getan und probiert. Manches auch wieder als nicht funktionierend eingestampft. Immer wieder kommt einfach der Punkt, wo keine Handhabe mehr besteht.
Joedreck13.04.22 16:16
haydee schrieb:

Die Grundstücke müssten zu einem realistischen Wert an die Gemeinde gehen, abgerissen und als Bauland verkauft werden. Was vermutlich zu Rechtsstreitigkeiten und steigenden Abbruchkosten führt. Objekte werden sogar angeboten, aber Preise die ehr zu Nürnberg passen.

Was sanierungsfähig ist wurde durch eine Förderung ganz gut an den Mann oder Frau gebracht. Bei Abbrüchen mit Nebengebäuden ist die Förderung zu gering, selbst wenn das Objekt nicht gekauft werden muss. Die Beratung durch ein Architekturbüro, das die Gemeinde zahlt, ist auch gar nicht so schlecht.

Es wird viel getan und probiert. Manches auch wieder als nicht funktionierend eingestampft. Immer wieder kommt einfach der Punkt, wo keine Handhabe mehr besteht.
Neben der Frage was genau ein realistischer Preis ist, stellt sich aber auch die grundsätzliche Frage der Enteignung. Denn nichts anderes ist es.
Und besonders hier gibt es sicher ein weites Feld der angemessenen Maßnahmen. Beginnend bei Nutzung des Vorkaufsrechtes, über Bildung von öffentlich rechtlichen Genossenschaften, bis hin zu sozialem Wohnungsbau.
Das ist unbefriedigend, ich weiß. Nur leben wir eben in einem grundrechtlich hoch geschütztem Staat. Nur weil etwas politischer Wille ist, darf das nicht zur Aushöhlung der Grundrechte führen. Manche Umstände müssen wir wohl oder übel ertragen. Auch wenn die junge Familie kein Häuschen findet, weil Opa x, oder Erbe y die Bude lieber verrotten lassen, als sie günstig zu verkaufen.
haydee13.04.22 16:53
Was ist günstig verkaufen?
Lässt sich eine Immobilie über Jahre nicht verkaufen entspricht der Preis nicht dem reellen Wert. Das hat nichts mit günstig zu tun.

Donutdörfer sind wirtschaftlich und ökologisch ein Problem.
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