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ᐅ 7000 m² Landwirtschaftsfläche in Bauland umwidmen lassen?


Erstellt am: 25.05.23 17:29

guckuck226.05.23 09:09
Ja es kann so kommen. Natürlich. Ist halt Spekulation.
KarstenausNRW26.05.23 09:15
Simdemi schrieb:

dachte ich mir, dass ich mir einige Eckdaten ansehen kann um zu schauen, ob die Fläche sich nicht irgendwann als Bauerwartungsland anbieten würde.
Sieht zunächst auf der Karte nicht danach aus. Bauland wird übrigens aktuell wieder günstiger, da dies noch der einzige Stellfaktor ist, um Häuser-/Wohnungspreise nach unten zu handeln.

Aus meiner Erfahrung kannst Du das Grundstück gerne kaufen. Mach Dir aber keine Gedanken, dass dies in den nächsten 20 Jahren Bauland wird. Städte und Gemeinden gehen auch immer mehr dazu über, einen Bebauungsplan mit städtebaulichem Vertrag zu verknüpfen. Damit wird die Erschließung auf den abgewälzt, der den Bebauungsplan haben möchte. Also Ver- und Entsorgungsleitungen verlegen, Straßen anlegen, Grünflächen, ggf. Spielplätze und Kindergarten bauen usw.
Aus den 7.000qm werden am Ende eh nur 5.000qm Bauland, der Rest geht für v.g. Punkte drauf.

Wenn Du das Geld über hast, dann kannst Du mitbieten. Der Preis kann ja nicht hoch sein, ein Auto kostet wahrscheinlich mehr.

ABER: Langeln mit rd. 500 Einwohnern wird m.E. zu 100% dort - denn dann würden auch umgebende Grundstücke mit einfließen müssen - never ever so eine große Fläche als Bauland entwickeln lassen, denn das würde bedeuten, die Einwohnerzahl mal eben zu verdoppeln. Wer wird denn dort hinziehen (wollen)?
guckuck226.05.23 10:08
5000qm sind 5-6 Grundstücke auf dem Land. Wie verdoppelt man damit?
Grundaus26.05.23 10:41
bei einer Zwangsversteigerung gibt es ja ein Wertgutachten und wenn auch nur ansatzweise die Möglichkeit von Baugebiet besteht, muss es da drin stehen. Sonst macht sich der Gutachter schadensersatzpflichtig. Wenn eine Gemeinde vorausschauende Grundstücksplanung macht und da was vorhat, kauft sie das Gelände selber. Wenn du jung bist und 30-40 Jahre warten kannst und das Geld übrig hast kannst du kaufen
KarstenausNRW26.05.23 10:43
guckuck2 schrieb:

5000qm sind 5-6 Grundstücke auf dem Land. Wie verdoppelt man damit?
Weil die Zeiten überbordend großer Grundstück vorbei ist. Bei einem so großen Areal (es ist nicht nur das Flurstück des TE, welches einbezogen wird) wird es neben normalen Einfamilienhaus auch Mehrfamilienhaus geben müssen - Stichwort Sozialer Wohnungsbau / Preisgedämpftes Wohnen.
Da sehe ich aus meiner beruflichen Tätigkeit gerne schon mal Quoten von auf dem Land 20-30% bis über 50% in Ballungsräumen.

Davon abgesehen sehe ich dort - im Nirgendwo - eher gar kein echtes Neubaugebiet. 10-15km bis zur nächsten Autobahn, keine Einkaufsmöglichkeiten, kein Kindergarten/keine Schule, kein Gastro. Dafür Bauern, eine alternde Bevölkerung und ggf. mal ein Dorffest. Wo die Hauptstraße schon Dorfstraße heißt und die Gemeinde aus ca. 50 Häusern besteht, gibt es keinen Bedarf für ein großes Neubauvorhaben.

Aber ja, kaufen kann man das Grundstück. Und dann verpachten an die unzähligen landwirtschaftlichen Betriebe.
WilderSueden26.05.23 10:44
Unser Neubaugebiet hat 20 Grundstücke auf 16 000 qm. Übrig bleiben pro Grundstück 600-650qm. In Orten mit 500 Einwohnern will keiner Wohnsilos bauen. Wobei ich das hier eher nicht als zukünftiges Neubaugebiet sehe, das würde ich eher im Nordosten anschließen als direkt an der Bahnlinie
grundstückebaulandneubaugebietbebauungsplan