ᐅ Erfahrung Grundstücke finden durch Nachbarn fragen
Erstellt am: 04.11.19 19:11
Schaut mal z.B. da: https://www.hausbau-forum.de/threads/kosten-für-Baugrundstück-richtig-einschaetzen.30394/page-2#post-311748 oder gebt in die Forensuche "Barthel" ein: wo der den Most holt, habe ich hier bereits mehrfach erwähnt. Oder falls es nicht unbebaut sein muß: einfach mal der Müllabfuhr folgen bzw. am Leerungstag durch die Straßen fahren - da sieht man am einfachsten, was unbewohnt ist. Auch über Kondolenzadressen in Sterbeanzeigen kann man Erben finden, die für ein Haus keine eigene Verwendung haben. Von Maklern verspräche ich mir generell am wenigstens: der Grundstücksmarkt ist insofern ähnlich wie der Arbeitsmarkt, daß Marktobjekte typischerweise keine Vermittlerobjekte sind. Was im Umkehrschluss bedeutet: der Gedanke, auf die Effizienz der "alternativen" Wege zu setzen, ist genau richtig.
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M
Müllermilch07.11.19 10:21Einfach nett fragen, die meisten Nachbarn antworten freundlich. So sind wir auch bei einigen Grundstücken an die Besitzer gekommen. Ob die dann verkaufen wollen, ist eine andere Frage. Aber ich rate dazu, einfach ausprobieren. Mehr als "nein" sagen, kann nicht passieren.
ypg schrieb:
das wundert mich ein bisschen.
Auf dem Land kennt jeder jeden und auch das, was er ist (und sucht).
So sollte es sein: Schützenverein, Sportverein, Integration und Bereicherung der Dorfgemeinschaft, dann klappt das schon Mich nicht. Bei uns gibt es auch viele erschlossene Grundstücke nur nicht zu kaufen. Da werden 3 für den Enkel aus Berlin freigehalten, der nächste verkauft nicht, weil er keine direkten Nachbarn möchte, der Übernächste braucht das Geld nicht und auf dem Sparbuch gibts keine Zinsen usw.
da helfen Vereine und Co nur bedingt. Klar stirbt Oma Erna und die Grundstücke werden vom Enkel verkauft, dann geht es nur über Buschfunk
haydee schrieb:
Mich nicht. Bei uns gibt es auch viele erschlossene Grundstücke nur nicht zu kaufen. Da werden 3 für den Enkel aus Berlin freigehalten, der nächste verkauft nicht, weil er keine direkten Nachbarn möchte, der Übernächste braucht das Geld nicht und auf dem Sparbuch gibts keine Zinsen usw.
da helfen Vereine und Co nur bedingt. Klar stirbt Oma Erna und die Grundstücke werden vom Enkel verkauft, dann geht es nur über Buschfunkaber genau diesen Dorffunk und -Tratsch informiert einem. Da geht’s um die Baulücke „Hauptstraße/Kirchstrasse, wisst Ihr da was?“
Anstatt Rätselraten vor Ort an der Kreuzung, wen man denn da fragen könnte bzw Nachbarin argwöhnisch gegen solche Fragen ist.
Und ja: genau das eine freie Grundstück unter 10 unverkäufliche wird eben nicht an Fremde verkauft, sondern lieber an Freunde
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