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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

DeepRed13.04.22 08:54
Benutzer200 schrieb:

Das machen sie so lange, bis er sich einen neuen Job sucht und sein Nachfolger bei der Einstellung HO als Auflage macht ;-)

Zurück vom HO führt in manchen Betrieben richtiggehend zur Revolte - eine sehr große deutsche Bank wollte 40% HO anbieten, in Ausnahmefällen 60%. Natürlich wollte jeder die Ausnahme sein. Ergebnis ist jetzt, dass 60% der Standard ist.

Unsere IT und der Vertrieb wurden bei Beginn von Corona ins HO gesetzt. Jetzt sollen sie wieder präsent sein. Ihr glaubt gar nicht was hier los war. Als die ersten ihre Drohung war gemacht und gekündigt haben, gings auf einmal ganz schnell und es gab eine BV "Homeoffice".
Zum Thema: wir sanieren gerade eine Bestandsimmobilie, sind mitten im entkernen. Mein Bauleiter (bester Freund, selbständig mit Bauservice) sieht derzeit alles recht entspannt. Er vermutet sogar, dass durch den KFW Wegfall, steigende Zinsen und dem "Wegbruch" der Bauwilligen in absehbarer Zeit sich die Lage der Verfügbarkeit von Baumaterialien entspannen wird. Ich bleib daher recht optimistisch. Was soll man auch sonst machen? Muss ja fertig werden. 🙂
BackSteinGotik13.04.22 09:25
Seb_Opf schrieb:

Auch diese Häuser sind nicht lange auf dem Markt. Grundstücke sind vielerorts knapp, Homeoffice immer öfter möglich

Doch, gerade die End-of-Life - Häuser mit Blasenpreisen kleben mittlerweile ewig in den Portalen, manche haben auch schon die ersten Preisreduktionen von 80.000€ hinter sich und bleiben trotzdem weiter Ladenhüter. Die wurden zuvor mit minimalen Abschlägen zu 10-15 Jahren alten Neubauten gehandelt, als wenn die 50+ Jahre keinen Einfluss auf die Substanz hätten.
Das sind m.E. auch die typischen Quellen der Erbengeneration - Omas teuer versilbertes Häuschen, was für den Nachwuchs in den KFW-Einliegerwohnungs-Neubau ging. Nun trocknet dieser Pfad aus. Und was an Sanierungspflichten anrollt, wird diese Häuser nicht gerade attraktiver machen.
driver5513.04.22 09:40
DeepRed schrieb:

Unsere IT und der Vertrieb wurden bei Beginn von Corona ins HO gesetzt. Jetzt sollen sie wieder präsent sein. Ihr glaubt gar nicht was hier los war. Als die ersten ihre Drohung war gemacht und gekündigt haben,
Ist hier zwar nicht das (Haupt)Thema, aber dann sollen die MA doch gehen.
ja, ja…Online-Vertrieb klappt super 😀
haydee13.04.22 09:42
Neja bei manchen Angeboten fragt man sich schon ob die Goldader oder Ölquelle schon erschlossen sind.
Ich finde bei Häusern mit 100 + Jahren saniert vor x Jahren Preise jenseits des Grundstückswertes heftig übertrieben. Zeitgleich fehlt Wohnraum/Bauplätze für Junge und im Ortskern stapeln sich Bruchbuden zu horrenden Preisen auf erschlossenen Grundstücken. Ich glaube den Gemeinden gehört da mehr Befugnisse. Unsere Gemeinde hat ein Projekt seit Jahren am laufen, das auch gut angenommen wird, gegen Leerstand in den Ortskernen. Trotzdem sind alleine in unserer Straße 12 Objekte (Doppelhaushälfte oder ehem. Höfe oder Mikrohäuser). Soll und muß dafür auf Kosten der Allgemeinheit eine Siedlung außerhalb erschlossen werden?
Pinkiponk13.04.22 09:42
BackSteinGotik schrieb:

Und was an Sanierungspflichten anrollt, wird diese Häuser nicht gerade attraktiver machen.
Ich dachte bisher, dass Sanierungen von Altbauten bald sehr großzügig gefördert werden sollen und diese Häuser somit beliebter sein werden als Neubauten. Zumal zu Altbauten ja auch oft ein großes Grundstück und herrlicher, alter Baumbestand gehört. Sehe ich das falsch?
Mein Mann und ich werden weiterhin nach einem sanierungsfähigen Altbau Ausschau halten.
Wenn Neubauten fast verunmöglicht werden, kann aber durchaus auch sein, dass die Sanierung von Altbauten doch nicht so sehr gefördert wird, weil die Menschen, die in einem eigenen Haus leben möchten, ja ohnehin sanieren müssen, auch wenn sie keine Förderung erhalten.
TmMike_213.04.22 09:51
Pinkiponk schrieb:

Ich dachte bisher, dass Sanierungen von Altbauten bald sehr großzügig gefördert werden sollen und diese Häuser somit beliebter sein werden als Neubauten. Zumal zu Altbauten ja auch oft ein großes Grundstück und herrlicher, alter Baumbestand gehört. Sehe ich das falsch?
Mein Mann und ich werden weiterhin nach einem sanierungsfähigen Altbau Ausschau halten.
Wenn Neubauten fast verunmöglicht werden, kann aber durchaus auch sein, dass die Sanierung von Altbauten doch nicht so sehr gefördert wird, weil die Menschen, die in einem eigenen Haus leben möchten, ja ohnehin sanieren müssen, auch wenn sie keine Förderung erhalten.
Doch wird schon massiv gefördert, teilweise mit 40-50%.
Jetzt kostet Sanierung Altbau aber auch bestimmt 50% mehr, als einfach den neubau dämmen.
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