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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Alessandro22.10.21 09:49
RotorMotor schrieb:

Ah, weil du es einfach immer wiederholst, wird es richtiger?

Also wenn ich danach google was passiert, wenn jeder ein Elektroauto statt verbrenner hat: Deutschlands Stromverbrauch steigt um 10%.
Aktuell exportieren wir 8%. Ja, muss man vielleicht mal anfangen alles etwas schlauer zu steuern um es zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben.
Problematisch klingt das aber alles nicht. Oder was macht dir Angst?

Mit E-Autos ist es ja nicht getan. Du willst ja auch jedes Haus mit einer elektr. WP heizen.
WIe soll dieser Strom denn "grün" produziert werden? 😉
moccanna22.10.21 09:52
hampshire schrieb:

Realismus wird machmal mit einem Mangel an Phantasie und Weigerung die Dinge bis zum Wesentlichen zu hinterfragen verwechselt. Manchmal auch mit dem Festhalten an Bekanntem.

In deinem Satz steckt soviel Wahres. Sehr gut.
Alessandro schrieb:

das Verhältnis Bestand zu Neubau ist ca. 10:1 (!!!)
Man kann einfach nicht alles elektrifizieren. Das ist absolut unrealistisch!
Denk außerdem mal an die Elektroversorgung. Die Netze sind jetzt schon mehr als überlastet...
Noch dazu wenn wir irgend wann alle auf Elektroautos umsteigen sollen.

Auch wenn du an Wasserstoff denkst (ist auch ein Gas!), kann das nur funktionieren wenn alle bestehenden Gasleitungen ausgetauscht (wer soll das zahlen?) werden. Die bestehenden Gasleitungen sind für H2 leider nicht geeignet. Außerdem ist H2 ca. 3x teurer als Erdgas.

Wenn du an die Klimaziele denkst, darfst du nicht nur an die Einfamilienhäuser denken. Die sind nämlich verschwindend gering in der Gesamtbetrachtung...

Soviele Bedenken in einem Post. Eigentlich das perfekte Beispiel dafür was Hampshire geschrieben hat. Erstaunlich was die Menschheit bisher in ihrer Geschichte erreicht hat, um die Weiterentwicklung in diesem Fall dann scheinbar an einem Stück Kupfer und Gasleitungen scheitern zu lassen.

Auf sehr kurzfristige Sicht mögen deine Bedenken eventuell zutreffen, aber ich denke die zukünftige Gesellschaft wird deine Bedenken nicht mehr nachvollziehen können.

Das Einfamilienhäuser nur einen kleinen Teil der Klimaprobleme verursacht legitimiert aber nicht, dass man dann überhaupt nicht darauf achten sollte. Solche Aussagen kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Es gibt immer jemand der etwas noch schlechter macht als man selbst, aber so bleiben wir alle auf der Stelle stehen.
Alessandro22.10.21 10:07
moccanna schrieb:


Das Einfamilienhäuser nur einen kleinen Teil der Klimaprobleme verursacht legitimiert aber nicht, dass man dann überhaupt nicht darauf achten sollte. Solche Aussagen kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Es gibt immer jemand der etwas noch schlechter macht als man selbst, aber so bleiben wir alle auf der Stelle stehen.

wo hab ich denn geschrieben, dass man darauf nicht achten soll?
Es geht mir ja nur darum dass ein gesamtheitliches Konzept mit reinem, elektr. Betrieb von Wärmeerzeugern, E-Autos und anderen Verbrauchern (die in Zukunft ja auch sicherlich steigen werden) in naher Zukunft nicht machbar sein wird und deshalb auch Gas als Energieträger eine Rolle spielen wird.
Gerade im Bestand.
Natürlich muss etwas getan werden, gleichzeitig muss man aber auch realistisch bleiben 😉

In DE wurden 2021 ca. 1 Mio. WP verkauft, Tendenz steigend für die nächsten Jahre. Rechne dir mal den Strombedarf aus...

Mehr hab ich dazu auch nicht zu sagen und will den Thread nicht weiter verhunzen 😉
guckuck222.10.21 10:10
Das schöne an Strom ist, dass er universell erzeugbare ist. Selbst die Grünen sehen ja ein, dass im Übergang Gaskraftwerke gebraucht werden.
Im Verbrenner gehen etwa 75% der Energie in Wärme, also nur ein kleiner Teil in Bewegung. Der Elektromotor hat einen vielfach höheren Wirkungsgrad. Im schlimmsten Fall kippen wir das Benzin nicht mehr in den Autotank, sondern wandeln es in Kraftwerken möglichst effizient in Strom, um Autos anzutreiben.
Alessandro22.10.21 10:17
Es wird ja jetzt schon diskutiert ob der Atomausstieg einhergehend mit dem steigenden Stromvbedarf sinnvoll ist.
Deliverer22.10.21 10:20
Ich hab ne Idee für ne Brücke zurück zum Topic: Der Auslöser waren ja die hohen Emissionen der Zementherstellung. Wie kann man die reduzieren? Mit Wasserstoff. Und genau das ist der Grund, warum dieser die nächsten 30 Jahre sicher nicht in irgend einen privaten Tank fließen wird. (Das Verbrennen von Geldscheinen wäre nämlich die günstigere Art zu fahren/heizen. ;-)
Aber was brauchen wir, um den Wasserstoff für den Zement zu erzeugen? Strom.
Also klatscht euch die Dächer voll und trocknet den Korruptionssumpf der Windkraftverhinderer aus! Sonst wird die nächste Bodenplatte nämlich gar nicht mehr bezahlbar sein.
stromwasserstoff