Hallo zusammen,
ich habe ein Malm Bett von IKEA, das leider massiv quietscht, wenn man sich darauf bewegt. Das nervt richtig, vor allem nachts. Ich möchte die Ursache des Quietschens analysieren und gezielt lokalisieren. Allerdings weiß ich nicht so recht, wie ich das systematisch angehe, um den genauen Verursacher herauszufinden – sei es die Verbindung zwischen Lattenrost und Rahmen, Schrauben, oder vielleicht der Rahmen selbst.
Meine Idee war, die einzelnen Verbindungen des Bettes mit manchen Methoden gezielt zu testen, um das Quietschen einzukreisen. Hat jemand Erfahrung damit? Gibt es Werkzeuge oder Tricks, mit denen ich die Ursache messbar oder zumindest gut identifizieren kann?
Wichtig wäre mir auch, ob ich mit einfachen Mitteln und ohne Spezialwerkzeug vorgehen kann, vielleicht durch gezieltes Drücken, Wackeln, oder ähnliches.
Freue mich auf Tipps und Vorschläge!
ich habe ein Malm Bett von IKEA, das leider massiv quietscht, wenn man sich darauf bewegt. Das nervt richtig, vor allem nachts. Ich möchte die Ursache des Quietschens analysieren und gezielt lokalisieren. Allerdings weiß ich nicht so recht, wie ich das systematisch angehe, um den genauen Verursacher herauszufinden – sei es die Verbindung zwischen Lattenrost und Rahmen, Schrauben, oder vielleicht der Rahmen selbst.
Meine Idee war, die einzelnen Verbindungen des Bettes mit manchen Methoden gezielt zu testen, um das Quietschen einzukreisen. Hat jemand Erfahrung damit? Gibt es Werkzeuge oder Tricks, mit denen ich die Ursache messbar oder zumindest gut identifizieren kann?
Wichtig wäre mir auch, ob ich mit einfachen Mitteln und ohne Spezialwerkzeug vorgehen kann, vielleicht durch gezieltes Drücken, Wackeln, oder ähnliches.
Freue mich auf Tipps und Vorschläge!
kyledeo schrieb:
Dann tippst du gezielt mit den Fingern auf mögliche VerbindungsstellenGanz genau! Manchmal reicht ein kleines "Quietschen-Diagnose-Quäken" mit dem Finger, um echte Fundstellen zu entdecken 😄.
Zusätzlich würde ich auch mal mit etwas Babypuder oder Silikonspray an den Verbindungen arbeiten – natürlich nicht zu viel, nur minimal. Das kann manchmal gut helfen, quasi wie ein "magischer Entschärfer" für nerviges Knarren. Zum Einschleifen eigener Ohren Glückwunsch, du bist jetzt Bettratten-Flüsterer! 😉
LUKO45 schrieb:
manchmal reicht ein kleines "Quietschen-Diagnose-Quäken" mit dem Finger, um echte Fundstellen zu entdeckenDanke für diesen Tipp, die Idee klingt echt charmant und praktisch. 🙂
Noch eine kurze Rückfrage: Ich vermute, dass manchmal das Zusammenspiel von Holz auf Holz im Rahmen knarzt. In dem Fall produziert vermutlich nicht eine einzige Stelle das Geräusch, sondern leicht mehrere. Wie arbeitet ihr da am besten, um das einzukreisen? Einfach Vereinzelung der Verbindungsteile durch temporäres Entfernen oder gezieltes Abkleben/Einlegen von Papier zur Dämpfung?
Oder gibt es andere Tricks, um die Ursache wirklich zu lokalisieren und nicht nur zu vermuten? Ich könnte mir ja auch vorstellen, mit einer Art Holz-Klopfprobe oder körperlichem Abklopfen den Bereich einzugrenzen – hat da jemand Erfahrung?
Niakim schrieb:
Ich könnte mir ja auch vorstellen, mit einer Art Holz-Klopfprobe oder körperlichem Abklopfen den Bereich einzugrenzenGenau so! Mega gut, dass du dir da schon so Gedanken machst!!
Ich habe das Malm Bett bei mir auch drinnen und war zuerst total verzweifelt... aber dann bin ich systematisch vorgegangen:
1. Jede Schraube, die sichtbar war, nachgezogen.
2. Neben dem Nachziehen habe ich mit einem kleinen Gummihammer an den Rahmenkomponenten geklopft und bin der Quelle des Quietschens auf die Spur gekommen.
3. Wenn ein Bereich auftaucht, hab ich dort mal eine alte Socke oder Tuch zwischengelegt – verringert den Reibungspunkt sofort!
Klar, das ist keine Nobelpreis-Methode, aber ich hab echt was gelernt: Manchmal sind es die kleinen Fugen oder ganz banale Stellen. Einfach Spitze bleiben und viel Erfolg beim Knarz-Battle! 🙂
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