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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Buschreiter05.01.23 08:01
Reggert schrieb:

41 Stunden Woche bei Beamten 😀 ich kenne eine ganze Menge da meine bessere im öffentlichen Dienst ist.
Über 20 kommt da keiner... die, die vorher mal langjährig privatwirtschaftlich aktiv waren nennen es auch liebevoll ABR- arbeitsbeschaffungsrente
Oh…ein Freund der Allgemeinplätze und Plattitüden 🙄 Naja…was soll man auch gegen die privaten Erfahrungen einer einzelnen Person argumentieren?*Ironie aus*
Wenn es allgemein so wäre, müssten die Bewerberzahlen durch die Decke gehen. Man müsste seinen Kindern raten, Beamter zu werden, da verdient man so toll mit Schlafen und hat ne fette Pension. Und wenn du zum Finanzamt gehst, zahlst du noch nicht einmal Steuern…:p ich Kringel mich gerade vor Lachen 😡
dertill05.01.23 08:02
Buschreiter schrieb:

Ich finde es immer interessant, dass auf die Preise in den Portalen verwiesen wird. Dort finden sich zumindest in meiner Gegend die Immobilien, die nicht unter der Hand weggehen. Das hat meistens Gründe!
Da wir aktuell in der Situation sind, unser Haus verkaufen zu wollen, werden wir vermutlich über die Immobilienportale gehen. "Unter der Hand" werden bei vielen Suchenden ganz schnell Augen und Ohren groß. Da könnte man ja ein Schnäppchen machen. Wieso sollte ein Verkäufer, ohne andere Interessenten anzufragen, an den erstbesten unter Marktwerkt verkaufen? "Unter der Hand" ist glaube ich selten günstiger, als über die Immobilienportale. Wenn z.B. bei uns aus dem erweiterten Bekanntenkreis jemand anfragt, haben wir eine Preisvorstellung für das Haus (auf Basis von Bank- und Maklereinschätzung). Wenn wir das bekommen, verzichte ich gern auf den Weg über die Portale, aber nicht unter meiner Preisvorstellung. Das die Preise, welche in den Portalen teilweise aufgerufen werden (auch mit Makler) Mondpreise sind, ist richtig. Die stehen dann Monate lang als Preisbeispiel drin und einige unbedarfte nehmen dann an, dass dies auch erzielbare Werte sind.
Makler sind ein anderes Thema. 40k+ für ein 500-600k Euro Haus. Bei einem Stundensatz von 100€ (und es gibt da ja keine Ausbildungs- oder sonstigen Vorschriften) müsste man da 400 anrechenbare Stunden arbeiten. ... es Mag Häuser geben, die wie Blei in den regalen liegen, wo das passiert. Aber was ich so sehe, würde ich da nicht mehr als 100 Stunden je Haus sehen, und das ist schon hoch gegriffen.
Buschreiter schrieb:

Das macht nichts besser, ist sehr einfach gedacht und reine Wahlkampfrhetorik (zB von Hr. Heil). Genau die Aufnahme der Beamten wurde schon von zig Wirtschaftswissenschaftlern überprüft, und die Modelle führten regelmäßig dazu, dass es dann für alle teurer würde:

"Wissenschaftler" vor allem im Bereich der Prognosen und möglichen Szenarien und Modellen weisen sehr viel nach. Alles sehr viel "hätte / könnte / sollte" mit Annahme X, Y, Z. Es gibt genug andere "Wissenschaftler", welche zu anderen Ergebnissen kommen.
Neben der Idee der einheitlichen Rentenversicherung sei gesagt, dass die Kosten für Vertrieb und Verwaltung bei privaten Rentenversicherungen ca. 20% der Einlagenhöhe auffressen. Bei der gesetzlichen Rente sind es mwn. 1,3%. Aber die ist halt inneffizient und teuer und dummerweise lässt sich damit als privater Konzern kein Geld verdienen, dass kommt ja alles den Versicherten zu gute. Darum haben Georg, Maschi, Riester und Co das ja damals gedeichselt, dass die private Vorsorge mit Steuermittel gefördert wird, damit am Ende für den Versicherten zumindest nur ein bisschen weniger abfällt, als bei der gesetzlichen und gleichzeitig 20% Provision überbleiben.
In der Ruine05.01.23 08:53
se_na_23 schrieb:

Beamte mit rein - Pension an Rentenniveau angleichen. Grosser Schritt zur Besserung.
Wie führt das zu mehr Geld in den Rentenkassen? Beamte die in die Rentenkassen einzahlen. wollen dann,
völlig unverständlich, auch noch Rente haben.
Reggert05.01.23 09:11
Buschreiter schrieb:

Oh…ein Freund der Allgemeinplätze und Plattitüden 🙄 Naja…was soll man auch gegen die privaten Erfahrungen einer einzelnen Person argumentieren?*Ironie aus*
Wenn es allgemein so wäre, müssten die Bewerberzahlen durch die Decke gehen. Man müsste seinen Kindern raten, Beamter zu werden, da verdient man so toll mit Schlafen und hat ne fette Pension. Und wenn du zum Finanzamt gehst, zahlst du noch nicht einmal Steuern…:p ich Kringel mich gerade vor Lachen 😡

Haha ja würde ich meinen Kindern raten und nein nicht nur meine erfahrung aber wenn man nicht so gut lesen kann und kein Gegenargument hat kann man es ja mit Unterstellungen mal versuchen 😉

Ach ja natürlich Feuerwehr Polizei etc außen vor
WilderSueden05.01.23 09:17
se_na_23 schrieb:

Beamte mit rein - Pension an Rentenniveau angleichen. Grosser Schritt zur Besserung.
Das Problem ist ja schon ohne Beamte, dass die Rentenkasse einen großen Zuschuss braucht. Und Beamte haben auch nicht unbedingt eine bessere Altersstruktur, da stehen die allermeisten kurz vor der Rente. Die Pensionsansprüche der Beamten sind auch ein versteckter Schuldenberg für die Zukunft. Das Problem ist demographisch bedingt und wird sich nicht lösen lassen, indem man Leute von einem Topf in den anderen schiebt.
se_na_23 schrieb:

Da läuft noch sehr viel Wasser den Bach hinunter
Gibt doch schon die EU Vorgabe Jahr x% der schlechtesten Immobilien zu sanieren.
AllThumbs05.01.23 09:40
se_na_23 schrieb:

Beamte mit rein - Pension an Rentenniveau angleichen. Grosser Schritt zur Besserung.
Wie schon schreibt sind die höheren Pensionen wahrscheinlich einer der Hauptgründe warum sich überhaupt noch jemand für diese Laufbahn entscheidet. So viele Aspekte des täglichen Arbeitens sind einfach nicht mehr zeitgemäß und führen zu Frustration. Flexibilität wie eine Brechstange.
Bezahlung oft deutlich schlechter als in der Privatwirtschaft, sofern es vergleichbare Rollen gibt. Da wo die Bezahlung gut ist wie bei den Lehrern, hat trotzdem keiner Lust auf den Job, da sich die Rahmenbedingungen zunehmend verschlechtern.
Sind die Zinsen niedrig, wird bei Tariferhöhungen mit der niedrigen Inflation argumentiert. Geht die Inflation nach oben, hat man keine Spielräume aufgrund knapper Haushaltskassen. Schlimm genug, dass das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber nun schon mehrfach auf die Finger klopfen musste, da bei der Besoldung bis zum Umfallen getrickst wird.
Nein, ich arbeite nicht im öffentlichen Dienst. Sobald es aber um die Themen Rente und Krankenversicherung geht, wird so getan als ob die Beamten die Kassen leer saugen würden bzw. mit deren (deutlich geringerem Brutto-) Verdienst die Haushaltslage in Nullkommanix gerettet wüde. Damit wird doch nur von anderen absolut strukturellen Problemen abgelenkt.
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