ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.21 10:46
SaniererNRW12319.09.22 22:55
xMisterDx schrieb:
da kann ich mir nicht vorstellen, dass die Estrichleger beim Einbringen von Zementestrich es schaffen bei einem Verlegeabstand von 10cm (und weniger) nicht auf die Heizschläuche zu trampeln...Da sind die Verlegeabstände egal. Die gehen vor, wie der Bauer auf dem Acker. Auch bei 30cm Verlegeabstand wird fleißig drauf rum getrampelt.Ist im Normalfall aber egal. Das kann das Rohr ohne Probleme aushalten. Tut es schon beim Verlegen, wenn Du mal Räume mit 5 cm tackerst. Es achtet keiner darauf, wo er hin tritt.
askforafriend19.09.22 23:14
Ist ja auch egal, sofern alles fest gemacht wurde auf der tackerplatte
xMisterDx19.09.22 23:33
SaniererNRW123 schrieb:
Da sind die Verlegeabstände egal. Die gehen vor, wie der Bauer auf dem Acker. Auch bei 30cm Verlegeabstand wird fleißig drauf rum getrampelt.
Ist im Normalfall aber egal. Das kann das Rohr ohne Probleme aushalten. Tut es schon beim Verlegen, wenn Du mal Räume mit 5 cm tackerst. Es achtet keiner darauf, wo er hin tritt.Naja... mit 30cm Verlegeabstand ist aber die Trefferwahrscheinlichkeit bzw. die Trefferanzahl wesentlich geringer, als bei 5cm Abstand. Im Normalfall mag das egal sein, ja. Aber es ist eine zusätzliche Fehlerquelle, die man durchaus mal ansprechen kann, oder?
Dann tritt er halt doch mal blöd drauf oder lässt was fallen und bumm... Vorschädigung, die irgendwann zur Undichtigkeit wird...
Zumal wir ja schon ausgerechnet haben, dass man die 4.000 EUR Aufpreis zu Lebzeiten nicht wieder einspart... und dafür dann auch noch doppelt so viel Rohr unterm Estrich, das kaputt gehen kann? Und doppelt so viele Regler, die den Geist aufgeben können?
Joedreck20.09.22 05:46
Das sind doch alles nur Momentaufnahmen. Was sich vor 10 Jahren nicht alles nicht gerechnet hat zu Lebzeiten. Da Strom die nächsten Jahre/Jahrzehnte garantiert nur eine Richtung kennt, werden sich diverse Maßnahmen eben doch lohnen.
Dazu kommt die Unsicherheit hinsichtlich politischer Entscheidungen, welche ja jetzt bereits über Rationierung und Deckelung der Strom Preise bis zu einem gewissen Kontingent spricht. Da wird der Minderverbrauch wahrscheinlich auch hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit durchschlagen.
Dazu kommt die Unsicherheit hinsichtlich politischer Entscheidungen, welche ja jetzt bereits über Rationierung und Deckelung der Strom Preise bis zu einem gewissen Kontingent spricht. Da wird der Minderverbrauch wahrscheinlich auch hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit durchschlagen.
Scout**21.09.22 09:09
Im vierten Quartal soll die Rohstahlproduktion in Europa im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Millionen Tonnen zurückgehen. Dies ist ein Rückgang von etwa 17% im Vergleich zum Vorjahr. Laut Bloomberg unter Berufung auf einen Vertreter von ArcelorMittal. ArcelorMittal stellt seine Werke in Hamburg und Bremen in den nächsten Tagen ab, dito je eines in Spanien und Portugal.
DeepRed21.09.22 09:26
Scout** schrieb:
Im vierten Quartal soll die Rohstahlproduktion in Europa im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Millionen Tonnen zurückgehen. Dies ist ein Rückgang von etwa 17% im Vergleich zum Vorjahr. Laut Bloomberg unter Berufung auf einen Vertreter von ArcelorMittal. ArcelorMittal stellt seine Werke in Hamburg und Bremen in den nächsten Tagen ab, dito je eines in Spanien und Portugal.Hier lässt sich aber spekulieren warum das so ist.Ich arbeite ja in dieser Branche. Die Jungs von Arcelor kenn ich gut. Energie ist das eine, die Nachfrage das andere. Derzeit kommt es eher zu verhaltenen Käufen bei Stahl aufgrund der unsicheren Energielage in allen Bereichen. Großabnehmer wie Automotiv und Yellow Industrie (Bau) fahren grad auf Sicht. Keiner will sich ne Menge Halbzeug für teures Geld hinlegen, um es dann nicht verbauen zu können. Automotiv rechnet ab nächsten Jahr mit leichtem Rückgang, weil der Bürger das Geld in die Energie investieren (muss) und kein Geld für einen Neuwagen hat.
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