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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Gerichtsdiener20.08.22 09:57
Hausbautraum20 schrieb:

Wir wohnen in der Stadt und haben über 2km zum nächsten Supermarkt. Die ganzen Dörfer hier haben keinen Supermarkt, keine Apotheke, keinen Bäcker, keine Schule. Faszinierend was anderswo an Infrastruktur zu sein scheint.

Solche Dörfer gibt es in der Umgebung durchaus auch. Da ist dann wirklich der Hund begraben, und dort würde ich auch nicht so gerne wohnen wollen. Dorf ist aber halt nicht gleich Dorf, und man kann die Infrastruktur im ländlichen Bereich nicht unbedingt an der Einwohnerzahl festmachen.
WilderSueden20.08.22 10:38
Schwabe93 schrieb:

Wenn ich mir diesen Thread immer durchlese, zweifel ich manchmal daran, ob ich wirklich ein Dorfkind bin.

Gefühlt denkt hier jeder, dass ein Dorf zwangsläufig mehr Rinder als Einwohner hat und abseits jeglicher Zivilisation ist.
Das jetzt nicht unbedingt, aber als jemand der auf einem Dorf (150 Haushalte) in einer 8000 Einwohner Gemeinde aufgewachsen ist, finde ich es immer befremdlich wenn Leute sagen sie "ziehen aufs Dorf" und dieses Dorf hat 4000 Einwohner, die eigene Grundschule und einen Aldi. Das ist dann Kleinstadt und nicht mehr Dorf.

Ich muss aber auch sagen, dass wir ziemlich genau die Mitte der Pampa getroffen haben. Aber ob 5km oder 10 ist dann auch egal. Wenn man mal im Auto sitzt, fährt man halt. Auf der Landstraße geht es ja zügig, da sind Kilometer viel weniger ein Maßstab als ob der Stadt
DaGoodness20.08.22 11:31
Da es für den Begriff „Dorf“ keine feste Definition gibt was Größe und vorhandene Infrastruktur gibt, denke ich dass jeder hier seine eigenen Erfahrungen mit dem „Dorf“ gemacht hat.
Ich bin zum Beispiel in einem Dorf im Münsterland aufgewachsen.
Vor 40 Jahren ca. 1500 Einwohner. Damals gab es dort eine Tankstelle mit integrierter KFZ-Werkstatt, einen Supermarkt, einen Metzger, einen Tante-Emma-Laden, ein Schreibwarengeschäft, einen Eisenwarenladen, einen Frisör, eine Postfiliale, 2 Dorfkneipen und ein kleines Hotel mit Restaurant. Alles Familienbetriebe von eingesessenen Dorfbewohnern.
Jetzt bereits seit vielen Jahren gibt es davon NICHT mehr: den Supermarkt, den Metzger, den Tante-Emma-Laden, das Schreibwarengeschäft, den Eisenwarenladen, den Frisör, die Postfiliale und die beiden Dorfkneipen. (Eine der Kneipen und die Postfiliale waren sogar für Jahrzehnte in eigenem Familienbesitz, bei uns wollte aber ebenfalls niemand den Betrieb weiterführen)
Dafür mittlerweile über 2000 Einwohner.
Nach vielen Jahren ohne eigenen Supermarkt gibt es seit einiger Zeit jetzt einen von den Dorfbewohnern selbst betriebenen Dorfladen.
Also hatte das „Dorf“ damals um einiges mehr an Infrastruktur als heute.
Eine Grundschule und einen Kindergarten gibt es dort ebenfalls seit ich Denken kann. Zur Kindheit meines Vaters gab es dort bereits sowas wie eine weiterführende Schule. Das war aber noch ein altes Backsteingebäude in der Bauerschaft etwas ausserhalb des Dorfes. Dort gab es dann die Klassen 1 bis 8 und nach der 8. Klasse hatte meiner Vater so etwas wie einen Hauptschulabschluss heute. Mit 13 hat er dann seine Lehre begonnen.

Heute wohnen wir in einer Gemeinde mit ca. 7000 Einwohnern im Rheinland. Hier gibt es fast alles an Infrastruktur, außer einer Tankstelle. Da ist die nächste erst im Nachbarort, 7km entfernt.

Ich finde es deshalb auch immer schwierig, wenn hier von „Dorf“ geschrieben wird, da jeder etwas anderes unter einem Dorf versteht.
SumsumBiene20.08.22 11:54
Wir leben mittlerweile in der größten Gemeinde von insgesamt 13 "Dörfern". Insgesamt etwas über 5000 Einwohner alle zusammen. Die umliegenden Dörfer haben so gut wie keine Infrastruktur, sind aber maximal zehn Kilometer entfernt. Wir haben hier Ärzte, Baumärkte, Tankstellen, Bäckereien (echte), Fleischer, zwei Discounter, zwei Lebensmittelläden, Bekleidungsgeschäfte etc.pp. und einen Bahnhof mit Anschluss an die nächstgrößeren Städte. Wenn man mich fragt, würde ich sagen, wir leben ländlich, aber nicht auf dem Dorf. Für mich hat ein Dorf höchstens nen landwirtschaftlichen Betrieb und nen Bäcker. Sonst nix
Reggert20.08.22 11:59
Ab 2000 Einwohner Stadt, vorher Dorf 😉 so ist es in Deutschland geregelt... passt
DaGoodness20.08.22 12:10
Reggert schrieb:

Ab 2000 Einwohner Stadt, vorher Dorf 😉 so ist es in Deutschland geregelt... passt
Wo steht das? Wie gesagt, mittlerweile wohne wir in einem Ort mit 7.000 Einwohnern. Und das ist keine Stadt, sondern eine Gemeinde.
Und das Dorf, in dem ich aufgewachsen bin mit mittlerweile über 2.000 Einwohnern ist auch keine Stadt, sondern nur der nächsten Stadt mit über 50.000 Einwohnern zugehörig, also auch keine eigenständige Gemeinde.
Es gibt keinerlei Regelung ab welcher Größe ein Ort in Deutschland ein Dorf, eine Gemeinde oder eine Stadt ist.
infrastruktur