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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Traumfaenger16.08.22 21:57
WilderSueden schrieb:

Aber es ist ja eben nicht nur eine Geldfrage, sondern in der Praxis kaum möglich einen Grundriss sowohl als auch zu konstruieren.
Wir haben ein Einfamilienhaus mit 220qm Wohnfläche. plus Nutzflächen geplant und alles vorbereitet. In den angrenzenden Büros sind in den Wänden die Installationen für Küche und Bad, in der Außenwand schon der Sturz für eine Haustür. Alles recht einfach abtrennbar in eine eigene Wohneinheit. Ebenso kann die obere Etage in einer Wohneinheit getrennt werden. Und wer hier durchgeht, kommt niemals auf die Idee dass es dieses Haus schnell in drei Wohnungen zu teilen wäre..... Die Mehrkosten dafür waren recht überschaubar. Aber wir haben haben auch nicht die super Luxus-Lösung für den Extra-Schallschutz etc. geplant, das ganze Haus ist an sich gut schallisoliert.
xMisterDx schrieb:

Auf der anderen Seite lassen viele Rentner ihre Häuser verfallen, weil die Rente nicht reicht um sie instand zu halten. Und weil ein Haus eben nicht 30, 40, 50 Jahre ohne Sanierung auskommt... insofern gar keine schlechte Idee sich vorzubereiten einen Teil des Hauses zu vermieten...
Aber leider finanziell auch nicht ganz ohne, das stimmt...
Da würden wir aber viel früher die Reißleine ziehen und verkaufen. Man sieht häufig in den Immo-Börsen diese völlig, aber völlig abgewrackten Hütten. Soweit muss man es nicht kommen lassen. Der Käufer müsste teilweise besser abreißen als sanieren.....
se_na_23 schrieb:

Wer nicht von Anfang an mit Einliegerwohnung plant braucht sich darum keine Gedanken machen.... Was alleine die nötigen umbauten kosten bezahlt dir kein Mensch mehr...
Ja, Grundrisse nachträglich so zu verändern dass eine Unterteilung möglich wäre, ist nicht wirtschaftlich. Ich sehe das gerade bei einer geerbten Immobilie. Würde man sie so umbauen, wäre es in keinster Weise wirtschaftlich.
xMisterDx16.08.22 22:04
Traumfaenger schrieb:

Da würden wir aber viel früher die Reißleine ziehen und verkaufen. Man sieht häufig in den Immo-Börsen diese völlig, aber völlig abgewrackten Hütten. Soweit muss man es nicht kommen lassen. Der Käufer müsste teilweise besser abreißen als sanieren.....

Und dann? Man stellt sich das mit Anfang 40 einfacher vor, als es mit Mitte 80 dann am Ende ist.
Da hat man 40, 50 Jahre in seinem Haus gelebt, kenne jede Diele mit Namen. Und dann verkauft man einfach, zieht in eine kleine Wohnung und fängt quasi von vorne an? Ich kenne niemanden, weder in der Familie, noch im Bekanntenkreis, der jemanden kennt, der das gemacht hat...
Traumfaenger16.08.22 22:13
xMisterDx schrieb:

Und dann? Man stellt sich das mit Anfang 40 einfacher vor, als es mit Mitte 80 dann am Ende ist.
Da hat man 40, 50 Jahre in seinem Haus gelebt, kenne jede Diele mit Namen. Und dann verkauft man einfach, zieht in eine kleine Wohnung und fängt quasi von vorne an? Ich kenne niemanden, weder in der Familie, noch im Bekanntenkreis, der jemanden kennt, der das gemacht hat...
Wir sind da schon einigen begegnet, die lieber in einer ETW mit Full-Service wohnen und sorgenlos um die Welt reisen, als sich um ein komplettes (leer stehendes) Haus mit Garten bzgl. Reinigung, Einbruchschutz, Gartenpflege und und und kümmern zu müssen. Wir würden das auch sofort machen, sobald die Kinder das Haus verlassen. Ist aber bestimmt auch Mentalitätssache.

Die Immobilien werden mit der Zeit nicht besser. Wer will denn heute noch den 80er Jahre Schrott mit gelben/braunen/grünen Bädern, 300qm Wohnfläche. Indoor Pool (zu 90% trocken gelegt wegen immenser Kosten oder kaputt), ollen Stuck-Decken usw. usw. usw. haben? Dessen Halbwertzeit ist lange vorbei. Dann besser frühzeitig verkaufen, einen guten Preis erzielen und was Neues machen. Oder aber so eine schrottreife Immobilie mit Sanierungsstau übernehmen. Aber ist wie gesagt Mentalitätssache. Es gibt sicherlich Menschen, die bis zum letzten Atemzug ihre 200/300qm Burg verteidigen 🙂
WilderSueden16.08.22 22:16
Hausbau55EE schrieb:

Dann heißt es eben auf 180 qm oder mehr weiter zu wohnen mit allen Konsequenzen oder nochmals neu bauen...
jeder weiß doch im Leben, dass die Kinder irgendwann eigene Wege gehen.
Gegenfrage: wozu braucht man 180 qm? Ich bin zu fünft auf 125qm aufgewachsen und bauen jetzt zu dritt ca 130qm inklusive 2 Arbeitszimmer. Auch wenn der Grundriss im OG etwas kompakt ist und von 20qm mehr sicherlich profitieren könnte, sehe ich absolut keinen Grund das Haus nochmal um die Hälfte aufzublasen. Irgendwo in unserer Größenordnung liegt der Punkt an dem mehr Raum nicht nötig sondern Luxus ist.
Und ja, in Konsequenz werden Leute entweder neu bauen oder das alte Haus behalten. Solange ein Wechsel 50k kaputt macht, werden viele Leute im alten Haus bleiben, selbst wenn sie eigentlich nicht dran hängen. Platz bekommt man immer irgendwie voll und wenn es nur die Gästezimmer zu Weihnachten und dem Geburtstag sind
Trademark16.08.22 22:18
Ysop*** schrieb:

der Nachwuchs liegt nun selbst schon lange unter der Erde und hatte seinerseits ausreichend Zeit, über die Jugend zu schimpfen :-( ein ewig währender Kreislauf ;-)

Die waren halt gute Schüler: Die Jüngeren stellen sich den Älteren gleich und treten gegen sie auf, in Wort und Tat
xMisterDx16.08.22 22:22
Traumfaenger schrieb:

Wir sind da schon einigen begegnet, die lieber in einer ETW mit Full-Service wohnen und sorgenlos um die Welt reisen, als sich um ein komplettes (leer stehendes) Haus mit Garten bzgl. Reinigung, Einbruchschutz, Gartenpflege und und und kümmern zu müssen. Wir würden das auch sofort machen, sobald die Kinder das Haus verlassen. Ist aber bestimmt auch Mentalitätssache.

Die Immobilien werden mit der Zeit nicht besser. Wer will denn heute noch den 80er Jahre Schrott mit gelben/braunen/grünen Bädern, 300qm Wohnfläche. Indoor Pool (zu 90% trocken gelegt wegen immenser Kosten oder kaputt), ollen Stuck-Decken usw. usw. usw. haben? Dessen Halbwertzeit ist lange vorbei. Dann besser frühzeitig verkaufen, einen guten Preis erzielen und was Neues machen. Oder aber so eine schrottreife Immobilie mit Sanierungsstau übernehmen. Aber ist wie gesagt Mentalitätssache. Es gibt sicherlich Menschen, die bis zum letzten Atemzug ihre 200/300qm Burg verteidigen 🙂

Ich möchte nicht bestreiten, dass du diese Leute kennst. Das gibt es ganz bestimmt, aber du hast eine gewisse Brille auf, wie die meisten in diesem Forum...

Der klassische Eigenheimbesitzer Mitte 70, 80, reist nicht sorgenlos um die Welt, sondern guckt gerade den ganzen Tag panisch Nachrichten, wie hoch die Gasumlage wird und fragt sich, wie er sein Haus überhaupt noch über den nächsten Winter beheizen soll.

Und es geht auch nicht um die 300m² Burg, auch hier wieder die Brille. Ich kann dir meine Brille verraten:
Meine Großmutter besaß ein 110m² Haus, BJ 1949, welches Sie nach dem Tod meines Großvaters, 38 Jahre nicht mehr saniert hatte. Kein Geld vorhanden, die Rente reichte für ein halbwegs schönes Leben, aber nicht für die Instandhaltung des Hauses. Mussten wir nach ihrem Tod verkaufen, haben für Haus und Grundstück weniger bekommen, als man für das "bereinigte" Grundstück bekommen hätte...
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