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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

mayglow17.04.22 23:58
Snowy36 schrieb:

bestimmt ziehe ich in 20 Jahren hier nicht wieder aus nur damit mir dann wieder doofe Leute auf dem Kopf rum

Kann ich nachvollziehen, wobei ich auch sagen muss, dass es da massive Unterschiede gibt. Meine vorige Wohnung war mega hellhörig, sowas will ich nie wieder haben. Die Dame unter mir war zudem sehr geräuschempfindlich und ich habe wirklich wirklich wirklich versucht leise zu sein (ich war eh 3/7 Tagen nicht da, weil nur "Arbeitswohnung"), aber wenn ich nen Film am PC (mit Köpfhörern) schaue und ihr das zu laut ist, weil mein Bürostuhl leicht knatscht, wenn man die Sitzposition ändert... das war einfach nur noch für alle belastend und ich war froh, als ich da wieder raus war.

Im Gegensatz dazu, in der Wohnung in der wir gerade wohnen, könnte ich gerne alt werden. Passt nur leider nicht so richtig "dazwischen", wenn wir Kinder haben wollen. Aber ich höre sogut wie gar nichts von den Nachbarn. Neulich hatten die direkten(!) Nachbarn nen Zettel an die Tür geklebt hatten, dass es eventuell lauter werden könnte, weil sie Geburtstag feiern und wir hatten einfach gar nichts von mitbekommen. Dazu schöner großer Balkon und schöner Wohnungsschnitt und nen Fahrstuhl hätten wir auch. Aber leider fehlt uns für Kinder irgendwie mindestens ein Zimmer :/ Aber in sowas würd ich glaube ich auch im Alter wieder recht problemfrei einziehen. (Muss man natürlich hoffen, dass man das vorher einigermaßen gut beurteilt kriegt...) und naja, das sage ich heute, wie ich das dann in 30-40 Jahren sehe, mal schauen 😉
SumsumBiene18.04.22 07:40
Der Grund warum viele alte Menschen auch noch in ihren Häusern bleiben, ist ja auch, dass sie nicht günstiger wohnen können. Haus ist abbezahlt, kurz vor der Rente nochmal die Gröbsten Dinge abgearbeitet und dann wird nur noch verwohnt und die Nebenkosten gezahlt. Warum sollte man also aus 150qm in 90 ziehen und noch mehr monatlich zahlen und sich vorher auch noch von vielen Dingen trennen, weil sie nicht mitgenommen werden können?
Ich hätte kein Problem damit mich später wieder zu verkleinern und was schnuckeliges ebenerdiges mit wenig Arbeit zu nehmen, aber nicht für den (dann vermutlich) doppelten ) Preis.
SoL18.04.22 08:42
...und mal aus eigener Erfahrung: Der Garten und die Pflege des Gartens ihres Hauses hat meine Oma jung gehalten.
Als sie sich aufgrund eines Sturzes im Haus dann plötzlich nicht mehr um ihren Garten kümmern konnte, ging es ganz schnell bergab.
Allthewayup18.04.22 09:11
Wir haben unser Einfamilienhaus im EG komplett barrierefrei und ebenerdig geplant. Das OG bekommt im Büro Leitungen Unterputz vorbereitet für eine spätere Küche. Das TRH lässt sich baulich trennen. Sollten wir im Alter hier unbedingt wohnen bleiben wollen so können wir zumindest das OG als 3 Zimmerwohnung vermieten. Ich sehe immer häufiger nachgerüstete Außenaufgänge ins Obergeschoss. Das erschien auch für uns als die beste Lösung - so far. Wer weiß vielleicht zieht eines der Kinder mal dort ein. So auch in unserem Freundeskreis schon miterlebt. Ist ne tolle Sache die Familie beisammen zu haben.
ypg18.04.22 10:44
Da ich ja von meinen Eltern anfing…
Allthewayup schrieb:

Wir haben unser Einfamilienhaus im EG komplett barrierefrei und ebenerdig geplant.
Auch ihr Haus ist unten ebenerdig, die offene Treppe führt ins OG mit Duschbad und 20qm Kinderzimmer.
Niemals würden sie jmd Fremden dort wohnen lassen. … ich denke da aber an eine externe Kraft, falls es mal soweit ist…
SumsumBiene schrieb:

Der Grund warum viele alte Menschen auch noch in ihren Häusern bleiben,
Bei meinen Eltern ist der Grund, nun passt mal auf, dass sie sich nicht alt fühlen! Während wir alte Menschen mit entsprechenden Krankheiten sehen, leben sie einfach nur ihr dennoch schönes Leben endlich ohne Arbeit in ihrem Haus. Sie sind nur krank, leicht schwerhörig und tüdelig! Aber sie fühlen sich nicht alt!

Aber ich muss dazu auch sagen: sie sind keine, die sich dem Alter oder der Krankheit unterordnen. Es würde sich kein Berlingo gekauft werden, nur weil er bequemer sein könnte als Sportwagen.
SoL schrieb:

Der Garten und die Pflege des Gartens ihres Hauses hat meine Oma jung gehalten.
Ja, das ist jetzt Lebensinhalt meines Vaters. Der sitzt unter seinem Heizpilz und genießt die Aussicht auf Garten, Rehe und Fernsicht.

was ich damit sagen will: es gibt für sie keinen Grund, die Umgebung, Wohnung oder Heim zu wechseln. Für die ist das Haus auch damals die „Heimschaffung“ gewesen - anders als heutzutage, wo manches nüchterner betrachtet wird. Und das wird jetzt auch gelebt.
evelinoz18.04.22 11:35
fach1werk schrieb:

Soviele kleine Könige auf einem Haufen
yep, nie mehr wieder. Meine erste Immobilie war ein ETW, 2 Eingänge, jeweils 6 Parteien, auf meiner Seite waren 3 Einzimmerwohnungen. Die Könige waren die, die Jahre vor mir dort Wohneigentum besaßen und tatsächlich dort wohnten. Sie haben entschieden, was gemacht wird und was nicht. Da ich zu dem Zeitpunkt als Alleinerziehende, ein Kind (oh welche Schande, wir reden die 80er Jahre) sehr gut verdient habe (kein Unterhalt), habe ich meine "4 Wände" nach und nach top renoviert, alles, Fenster (ja, war erlaubt seltsamerweise). Und das brachte dann die Neider auf den Plan. Die Hütte habe ich 13 Jahre später sehr sehr gut und innerhalb einem Wochenende verkauft. Der Wohnung selbst trauere ich immer noch nach, aber nicht den Mitbewohnern.

Neben dem Block waren dann Einfamiliehäuser, da lebten dann die Kaiser, weil die glauben, sie können machen, was sie wollen. Aber, sie können Entscheidungen eigenständig treffen und nicht im Rudel.

Jetzt, 72 und 67.5 leben wir im Bungalow, ca 155m2, Grund 700m2, 800m zum Meer, 2 Autos, swimspa, er arbeitet noch 2 Tage die Woche. Meine Nachbarn interessiert es nicht, was wir treiben, im Gegenteil, sie sind froh, dass sie uns als Nachbarn haben, weil alles Tipp top auf neustem Stand ist (bin zu deutsch, um Dinge vergammeln zu lassen). Es ist sehr sehr leise in der Umgebung, war aber vor 20 J nicht so.

Arbeit macht der Garten, das rauf und runter fällt mir schwerer. Der Garten wird aber immer wieder angepasst, um die Arbeit zu reduzieren. Von den 48 Rosen sind jetzt noch 1/4 vorhanden, der Garten wird aber immer wie ein Mini-Park aussehen (keine Rasenflächen).

Wir ziehen aus, wenn wir es physisch nicht mehr schaffen, den Garten in Schuss zu halten oder wir mental auf dem absteigenden Ast sitzen. Supermarkt ist auch ohne Auto zu erreichen, dito Arzt, Tankstelle, Autowerkstadt, usw. Deshalb bleiben wir hier, weil alles, was man zum täglichen Leben braucht, auch zu Fuß zu erreichen ist. Trotzdem bin ich nocch der Typ gewesen, der an der Scholle hängen bleibt, Haus ist Dach über'm Kopf.

Nachbarn sind dieses Jahr dank einer Erbschaft in eine ETW (1Mill) in die City gezogen, tolle Aussicht, insbesondere bei Dunkelheit. Shopping ist weiter und in der Gegend wohnen aber auch bikies, Drogenhändler und Kriminelle, weil die Immobilien dort teuer sind. Zuvor waren die beiden lokal berufstätig, nichts Nennenswertes, hatten einen Pool und das Meer, Golfplatz in Laufnähe. Ich frage mich, was die beiden (jünger als wir) jetzt den ganzen Tag machen. Vor Kauf einer ETW weiß man nicht, wer wohnt rechts, links und darüber.

Für mich NIE WIEDER ETW.

Die Oma meines Schwiegersohns hat bis 105J im Eigenheim gelebt, eine Tochter wohnte in der Nähe. Sie hat fast alles selbst gemacht. Mit 107 ist sie dieses Jahr gestorben, mental fit wie ein Turnschuh, laute Stimme, volle Sätze. Tolle Frau, hatte 5 Kinder.
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