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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

guckuck223.07.21 13:43
DaSch17 schrieb:

MwSt-Senkung auf Baustoffe und Handwerkerleistungen als Kompensation zu den Preisexplosionen. Das wäre ja mal was…

Gutes Beispiel für Geldverschwendung, denn diese Maßnahme löst die Ursache nicht
K1300S schrieb:

Und nun? Dass Wohnen in der Provinz finanziell nicht mit Wohnen in Ballungsgebieten vergleichbar ist, dürfte ja keine neue Erkenntnis sein.

warum wir die Diskussion hier dann mit Extremen geführt?
Wer ist denn tatsächlich wie betroffen?

Dass Blankenese fünfmal teurer ist als Pinneberg, ist nämlich nicht wirklich neu
Musketier23.07.21 13:47
K1300S schrieb:

Das will man genau dann, wenn man nicht (beruflich) an die Stadt gebunden ist, denn jeden Tag zwei oder mehr Stunden verpendeln möchte auch niemand. Ja, Homeoffice mag diese Veränderung etwas begünstigt haben, aber das betrifft ja längst nicht alle Arbeitnehmer.
Die Frage ist, ob bei den Grundstückspreisen und Mieten in den Ballungszentren es nciht irgendwann sinnvoller ist einen ggf . etwas schlechter bezahlten Job im weiteren Umland anzunehmen.
Für die Kulturbedürftigen kann man sich dann vermutlich auch noch ein Wochenende im Hotel in der Stadt gönnen.
Nida35a23.07.21 13:54
Acof1978 schrieb:

ziehen die ganzen Berliner aufs Land.
und hier in Berlin ist die ganze Stadt voll mit Berlinern und Zugezogenen die händeringend Wohnungen suchen, Mietpreisbremse sei Dank
Acof197823.07.21 13:55
Musketier schrieb:

Die Frage ist, ob bei den Grundstückspreisen und Mieten in den Ballungszentren es nciht irgendwann sinnvoller ist einen ggf . etwas schlechter bezahlten Job im weiteren Umland anzunehmen.
Für die Kulturbedürftigen kann man sich dann vermutlich auch noch ein Wochenende im Hotel in der Stadt gönnen.

Nicht alle guten Firmen sind im Ballungszentrum/Großstadt. Viele bauen inzwischen außerhalb der Stadt, wie z.B. z.B. Tesla. Und bei manchen Jobs ist es kein Problem zu wechseln. Ich z.B. als Krankenhaus-Controller bekomme mind. 1x die Woche ein Jobangebot, auch direkt von anderen Krankenhäusern. Es ist oft eine Frage des Willens. Ich kann auch verstehen, dass wenn man in einem Unternehmen 10 Jahre arbeitet, der Wechsel nicht einfach ist...
Acof197823.07.21 13:58
Nida35a schrieb:

und hier in Berlin ist die ganze Stadt voll mit Berlinern und Zugezogenen die händeringend Wohnungen suchen, Mietpreisbremse sei Dank

Ich habe 9 Monate lang in Berlin gelebt. Ich habe keine Lust auf die Strasse zu gehen und gleich Hunderten von Menschen zu begegnen. Bin sowieso ein Landei. Dann lieber aufs Dorf/Land und wenn ich Bedarf nach Berlin habe, dann ab in den Zug 40min. fahren und man ist beim Alex. Und da sind wir bei dem zweiten Manko von Berlin. Ich, der auf dem Land lebt, habe jetzt einen kürzeren Weg mit öff. Verkehrsmitteln zu Alex, als vorher, wo ich in Berlin gelebt habe 🙂
Tolentino23.07.21 14:00
Ich bin jetzt mittlerweile 14 Jahre bei meinem AG der tatsächlich mitten in der Stadt ist. Zum Glück muss ich nicht ins Büro kommen und es zeichnet sich ab, dass auch in nach Corona Zeiten (kommen die überhaupt noch, wenn das Dingen so oft mutiert) keine Präsenzpflicht durchgesetzt wird, wenn es nicht für die Position erforderlich ist.
Insofern plane ich, obwohl ich in Berlin baue (aus familiären Gründen), schon meinen Wegzug in 5-10 Jahren. Mal schauen...

Das stimmt mit den Verkehrswegen. Da gibt es manchmal so Öffilöcher, wo man dann mindestens eine Stunde braucht. für vielleicht 10km Lufltlinie.
Mit Fahrrad steigt dagegen das Risiko von nem Ukrainischen Lkw umgehauen zu werden ins Unermessliche.
Mit Auto brauchst du einfach noch länger, außer du fährst wenn alle anderen schlafen...

Ich war früher einer von der Sorte, der nur in der Stadt leben wollte.
Das hat sich mit Familie und Corona sehr stark geändert.