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Bochum2019

Wände im Neubau - Malervlies, Grundieren und Streichen?

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Hallo zusammen,

seit einiger Zeit schreibe ich hier mal wieder. Wir müssen demnächst entscheiden, was wir mit unseren Wänden und Decken machen. Wir haben verputzte Kaldsandsteinwände bzw. Trockenbauwände und Betondecken.

Gegen die Setzrisse empfehlen viele erneutes Verputzen, Schleifen, Malervlies, Streichen. Das ist aber ziemlich teuer. Alternativ wurde uns Grundieren und Streichen angeboten - deutlich günstiger, aber sieht man dann nachher jede Unebenheit und jeden Setzriss? Gibt es noch andere Optionen?

Freue mich auf Meinungen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Kommt halt drauf an wie setzungsempfindlich euer Haus ist. Wir haben alles Q4 gepachtelt und gestrichen, auch nach 2 Jahren keine Risse.
An Betondecken würde ich aber Vlies machen, da kommt es immer zu kleinen Rissen, die man auch gut sieht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also ich möchte das bei der Ausgangslage an den Wänden wie folgt machen:

Macken spachteln, Wände schleifen
Grundieren
Mit Vlies Conpart 4090 tapezieren
Endanstrich

Es geht ja nicht nur um Setzrisse, sondern dass der roh gestrichene Putz viel empfindlicher ist, da sieht man jeden Kitsch.
 
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Mycraft

Moderator
8 Jahre im Haus. Keine Risse an den Wänden zu sehen. Die üblichen Übergänge natürlich schon sprich Wand/Decke im OG

Wandaufbau:

Kalksandstein - Fenputz Q2 - Grundierung - Malervlies - Wandfarbe

Betondecken verputzt ohne Vlies nur Grundierung + Wandfarbe auch hier keine Risse.
 
das ist doch alles Geschmacksache...
wir haben nirgendwo Vlies, auch nicht an der Decke.
Verputzt in Q2, das war dann aber schon so ordentlich, dass die Maler das nur noch mal überschliffen haben und dann direkt grundiert und gestrichen.
Und ja klar sieht man Setzrisse, vor allem am Übergang von Stein zu Holz, also an den Schrägen.
Das wussten wir natürlich vorher, wir wollten sehen, wo es reißt. Beim nächsten Streichen wirds dann überpinselt oder wenn nötig mit Acryl vorher gefüllt.
 
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