Kostenplanung - Kernsanierung Resthof / Bauernhaus

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kati1337

kati1337

Ich hab' hier sogar schon Angebote gefunden wo Glasfaser anliegt. Sollte man also finden können, wie häufig das vorkommt steht auf einem anderen Blatt.
 
Y

Ypsi aus NI

das kann es ja. Aber wer letztes Jahr zu letztjährigen Preisen verkauft hat und heute baut, der ärgert sich womöglich trotzdem.
Trifft doch auf die TE nicht zu. Sie wohnt noch in ihrem Haus. Vll kann sie zwischen finanzieren. Also zu X kaufen, sanieren, umziehen und die 2 Jahre (oder wieviel auch immer) noch als Kaufpreissteigerung des jetzigen Wohnhauses mitnehmen. Braucht natürlich ein gutes Einkommen, so eine zwischenzeitliche Doppelfinanzierung.
Anyway, zur Glasfaser: wir wohnen auch ländlich und hier wird demnächst Glasfaser gelegt. Auch der komplette alte Kern des Dorfes macht da mit. Sprich hunderte Jahre alte Fachwerkhäuser sind dann auf dem neusten Stand der Technik!
Kati schrieb es ja schon: es muss nur ein Hausangebot geben, wo alles passt :p
 
Y

Ysop***

Trifft doch auf die TE nicht zu. Sie wohnt noch in ihrem Haus. Vll kann sie zwischen finanzieren. Also zu X kaufen, sanieren, umziehen und die 2 Jahre (oder wieviel auch immer) noch als Kaufpreissteigerung des jetzigen Wohnhauses mitnehmen. Braucht natürlich ein gutes Einkommen, so eine zwischenzeitliche Doppelfinanzierung.
Das ist mir klar, dass es aktuell nicht der Fall ist. Aber es besteht eben die Möglichkeit, dass man eben nicht doppelt finanzieren kann, sondern vorher verkaufen muss. Und darauf wollte ich hinweisen.
 
11ant

11ant

Anyway, zur Glasfaser: wir wohnen auch ländlich und hier wird demnächst Glasfaser gelegt. Auch der komplette alte Kern des Dorfes macht da mit. Sprich hunderte Jahre alte Fachwerkhäuser sind dann auf dem neusten Stand der Technik!
Wichtig ist, daß die ganze TAL bis zum IAD Glasfaser ist. Glasfaser, die vor dem IAD noch auf Kupfer "übersetzt" wird, ist effektiv lahmere Technik als Kupfer. Hinter dem IAD kann es dann meinetwegen gerne auch Klingeldraht sein.
 
H

haydee

Abbruchkosten sind von vielen Faktoren abhängig.
Menge an Bauschutt
Schadstoffklasse
Wo wird entsorgt

wir haben 2017 für 45 k abgerissen, hätten wir die schlechteste Schadstoffklasse (kommt bei Stall und Nachkriegssanierungen öfter vor) währen es über 100 k
Scheune, Schleppergarage, Stall und Wohngebäude. Asbest war weder extrem teuer noch aufwendig. Fachfirma und fertig.

Sanierung - hatten wir sehr schnell verworfen. Teurer als Neubau und viele Kompromisse.
Scheune nur Holz mit Asbestdach - Ausbau zu Wohnraum nicht genehmigt bzw. extrem schwierig da zu nahe am Nachbarn. Auch was will man aus einem 10m hohen Gebäude besser Holzverschlag machen?
Kuhstall Tür, Fenster sehr schön gebogen dort habe ich wirklich einen Wohnraum gesehen. Futterkammer hatte weg gehört, damit Licht reinkommt.
Schweinestall daneben währe etwas erhöht. Ohne Fußbodenheizung oder abgehängte Decken hätte die Raumhöhe gepaßt. Stockwerk obendrüber wieder nur Holz. Statik? Holz hätte ja durch eine neue Wand ersetzt gehört.
Schleppergarage, Keller oberidisch - da muß man Hobbit sein um darin leben zu können.
Dazu währe alles schmal so daß die Zimmer wie Perlen aneinander gereiht währen.
Also weg

Wohnhaus 1Hälfte einfach etwas Beton auf die Erde gekippt fertig, 2 Hälfte mit alten Gewölbekeller unterbaut, Wandaufbau Fachwerk - mit unbekannten Schäden unter dem Putz, Decken hingen durch, Holzstämme und Stoh, Dach war Lagerraum für Getreide. Hoch genug für Wohnraum, kein Licht, kein Strom, kein Wasser, Fachwerk, Betonziegel, Kosten
kompletter Innenausbau einschl. Heizung/Sanitär/Strom
+ Fenster
+ Dach
+ energetische Maßnahmen
+ Mängel Bausubstanz
+ neue Telefon/ Strom/Wasserleitungen
 
kati1337

kati1337

Das ist mir klar, dass es aktuell nicht der Fall ist. Aber es besteht eben die Möglichkeit, dass man eben nicht doppelt finanzieren kann, sondern vorher verkaufen muss. Und darauf wollte ich hinweisen.
Ich muss zugeben, dass ich noch gar keinen konkreten Plan habe wie das laufen soll.
Fakt ist, aktuell wohnen wir (seit kurzem) im Haus und zahlen also quasi Rate ab, keine Miete mehr. Wir wollen definitiv von Eigentum ins Eigentum.
Einkommensmäßig sollten wir ab kommendem Jahr dann ungefähr 1,5 mal so viel monatlich übrig haben wie wir aktuell an Rate zahlen. Trotzdem wäre es nur temporär möglich die doppelte Rate zu stämmen, das ist ja schon ne Ordentliche Belastung über 2k im Monat für Raten rauszuknallen.

Wie sowas läuft, Eigentum zu verkaufen und wieder Eigentum zu kaufen, davon hab ich null plan.
Gibt es auch die Möglichkeit einen Kaufvertrag 1 Jahr im Voraus zu schließen? Also quasi Käufer für das Haus zu finden, aber zu sagen wir verkaufen erst zum "XY nächstes Jahr" ? Könnte mir vorstellen, dass es Interessenten dafür gibt, aber üblich ist das nicht oder?
Wie machen andere das/ welche Modelle gibt's da?
 
Zuletzt aktualisiert 26.06.2022
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