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ᐅ Grundriss Einfamilienhaus 1 Vollgeschoss Technik und Tageslicht


Erstellt am: 22.07.24 08:21

K a t j a24.07.24 11:55
klabauter8614 schrieb:

Genau, das will ich auch nicht, das Haus ist schon um 25m2 gewachsen seit dem 1. Entwurf.
Das Problem ist, dass Ihr Euch nicht von dem Entwurf lösen könnt und statt dessen an den Wänden rum zerrt, bis es irgendwie passen könnte. Das führt automatisch dazu, dass es immer größer wird. Ein harter Schnitt ist da viel effektiver und man kann befreit einen Neustart probieren.

Leider kennen wir den Entstehungsprozess nicht, so dass wir nicht alles nachvollziehen können. Meine erste Frage bei diesem Entwurf wäre: Muss das Wohnzimmer wirklich so riesig sein und darf es nicht auch auf einer Linie liegen, wenn man eine Trennung zwischen Chillraum und Essbereich einfügt?
klabauter861425.07.24 09:27
Es fühlt sich ein bisschen an, als müsste ich ständig nachbessern, da bei jedem Entwurf wichtige Dinge nicht stimmen. So werden Dinge beim nächsten Entwurf korrigiert, aber die Konsequenzen nicht genügend beachtet und jetzt stimmt das Konzept nicht mehr.
klabauter861425.07.24 09:28
Ausgangspunkte sind wie eingangs beschrieben die typischen Tagesabläufe und 2 Wünsche.
- Eltern übernachten wöchentlich, also GZ im EG und WC mit Dusche. WC direkt neben dem Eingang, da nach langer Fahrt meist der erste Gang dahin führt. GZ bleibt flexibel eingerichtet mit Schlafsofa und wird bestimmt auch wieder teilweise als Spieleort benutzt.
- Kurze Wege mit Einkaufsachen, also Zugang Küche über Garage (z.B. via Hauswirtschaftsraum). Annahme Küche liegt nicht neben dem Eingang. 🙂
- Es wird viel scharf und riechend gekocht, bitte Küche vom Rest abtrennen z.B. mit durchsichtiger Schiebetür, so dass nicht das ganze Haus riecht, aber wir die Kids im Auge behalten können. Also Kochguckrichtung ins WZ.
- Morgens müssen meistens 2 Leute früh raus, es wird kurz und knapp gegessen. Daher 1. Wunsch nach Insel mit Sitzmöglichkeit, um nicht alles hin und her zu tragen.
- 2-3 Tage Homeoffice, 2 PC's oft benutzt, also separates Büro. Jetzt haben wir 5m2, viel größer muss es gar nicht sein. Also so 8-9 m2 ist ausreichend.
- Weitere Benutzung heutiger Möbel gewünscht, das Wichtigste wäre der Kleiderschrank mit 5 Türen ~3m breit und das Bett 2x2m. Muss also im Schlafzimmer irgendwo eine Möglichkeit dafür geben, oder halt separate Ankleide.
- KZ sind wohl eher später Aufenthaltsräume, bitte viel Tageslicht, also vielleicht 20% Fensterfläche i.V. zur Raumfläche.
- Wegen Sonne auf der Terrasse im SW die Garage links (Osten) hin, also Küche und Hauswirtschaftsraum auch. Büro nach Norden, Bad oben und unten übereinander.
- 2. Wunsch sind bodentiefe Fenster im WZ an beiden Seiten als Kindertischecke/Relax/Fun/Dekor quasi Wintergarten Bereich (s. SW und NW Ansicht). Haben wir jetzt auch vor dem festen Teil einer Terrassentür, also muss der Sitzbereich für TV irgendwo andershin im WZ. Im Entwurf ist der Esstisch da gezeichnet, aber das war nicht die Idee, der sollte näher an die Küche. Das langgezogene L kennen wir von Bekannten und war sehr ansprechend. Typischerweise pendeln wir zwischen Garten, Küche und WZ zum Spielen/Malen/Lesen, es wird selten TV geguckt, daher darf das TV ruhig weiter weg vom Zentrum sein.
- Technik Luftwärmepumpe, Photovoltaik und möglich Kontrollierte-Wohnraumlüftung (da das bekannte Lüftungsverhalten jetzt schon beim weniger luftdichten Haus miserabel ist). Klima für die Schlafräume im OG.
- Grundstück ist 23m tief und 20m breit, für grobe 6-7m Garten das Haus lieber breit und max 10m tief.

Alles zusammen ergab eine Variante wie gestern gepostet, und der Rest hat sich halt im Zwiegespräch ergeben, z.B. wie Eingang links, Technik in die Garage, eine schmale Treppe ins DG etc.
ypg25.07.24 11:12
Drei Bemerkungen hierzu:
klabauter8614 schrieb:

bitte Küche vom Rest abtrennen z.B. mit durchsichtiger Schiebetür,
Eine Schiebetür lässt einiges durch. .
klabauter8614 schrieb:

aber wir die Kids im Auge behalten können. Also Kochguckrichtung ins WZ.
Wie stellst Du Dir das dann vor? Kurz beim Kochvorgang einschreiten, Schiebetür auf und schwupp, verteilen sich die Gerüche vollständig im Raum. Das machst Du an anstrengenden oder alltäglichen Tagen drei mal und lässt die Tür dann auf. Für mich sind Schiebetüren immer etwas illusorisch: muss man haben, Mainstream, aber ob das so funktionell und praktisch ist, darüber wird nicht nachgedacht.
Ich würde bei spicy cooking mich an dem Duft erfreuen oder eben in eine gute Absaugung investieren.
klabauter8614 schrieb:

es wird selten TV geguckt, daher darf das TV ruhig weiter weg vom Zentrum sein.
Ja, so eine Chilllounge, wo man Ruhe hat und nicht jeder rumnervt, ist wichtig. Allerdings muss man auch mal auf kurze Wege schauen, wenn man auf die Toi oder zur Tür muss. Ein so versteckte Sackgassenraum kann auch „in die Enge treiben“. Scherz beiseite: er kann nerven, wenn man keinen Ausgang hat. Warum sollte man durch ganze Haus wetzen und hetzen, wenn man bei guter Planung den Flur in 2 Sekunden erreichen kann?
Dafür bekommt ein Abstellraum gleich zwei Türen, weil man ja jeden Tag mit 2 Taschen voller Lebensmittel unbedingt durch so eine Schleuse gehen will, die allerdings auch maximal von der Garderobe entfernt liegt.
klabauter8614 schrieb:

Es fühlt sich ein bisschen an, als müsste ich ständig nachbessern, da bei jedem Entwurf wichtige Dinge nicht stimmen.
klabauter8614 schrieb:

So werden Dinge beim nächsten Entwurf korrigiert, aber die Konsequenzen nicht genügend beachtet und jetzt stimmt das Konzept nicht mehr.
Vielleicht ist es aber auch so, dass Du bei Deinen ständigen „Nachbesserungen“ (ob es _Ver_besserungen sind, das können wir nicht einschätzen) selbst nicht die Konsequenzen bedenkst, dass eine kleine Änderung eine Domino-Reaktion verursacht. Man kann meist nicht sagen: das ist alles gut so, aber „hier noch hätte ich das gern so und so“. Wenn man schon so einen vertüddelten Grundriss hat, dann wird es noch verworrener. Meist muss man tatsächlich ein ganzes Element (Plansegment) ändern oder den ganzen Grundriss.
Das zb habe ich gemacht, in dem ich das ganze Viertel verändert habe. Anders wäre es für mich ungenügend. Ob es für Dich wieder ein Manko hat. . Oft muss man auch mal den Schuh im Karton lassen als ständig den Fehler zu suchen.

Eine innenliegenden Treppe ist meist dunkel, wenn sie zudem noch eingemauert wird. Da muss man mit kurzen Fluren und Offenheit gegenplanen, sonst wird es nicht einladend.
Der Knick ist dann Highlight. Und dann die Tatsache, dass auch oben nur verschlossene Wände sind.
K a t j a25.07.24 11:59
ypg schrieb:


Eine Schiebetür lässt einiges durch. .

Wie stellst Du Dir das dann vor? Kurz beim Kochvorgang einschreiten, Schiebetür auf und schwupp, verteilen sich die Gerüche vollständig im Raum. Das machst Du an anstrengenden oder alltäglichen Tagen drei mal und lässt die Tür dann auf. Für mich sind Schiebetüren immer etwas illusorisch: muss man haben, Mainstream, aber ob das so funktionell und praktisch ist, darüber wird nicht nachgedacht.
Ich würde bei spicy cooking mich an dem Duft erfreuen oder eben in eine gute Absaugung investieren.
Ich muss da mal leicht widersprechen. Wir haben eine Schiebetür zwischen WZ und Küche, welche regelmäßig genutzt wird. Sie ist jetzt nicht aus Glas, das würde mich nerven, weil man ja nur am Putzen wäre. Aber man könnte natürlich ein Sichtfenster in die Türen planen. Ansonsten schirmt sie einiges ab - sowohl Lärm als auch Gerüche. Es ist aber etwas weniger effektiv als richtige Türen.

Ich habe Deine Liste jetzt nicht komplett gelesen aber gleich die Frage: Wieso muss der Hauswirtschaftsraum in den Osten und die Küche auch?
chand198625.07.24 12:29
Ich finde das Essensgeruchproblem im Wohnraum ist marginal und vorübergehend. Wir haben einen völlig offenen Bereich, allerdings hier eine Ablufthaube. Die zieht so viel weg, dass sich eine Abtrennung praktisch erübrigt.
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