ᐅ Einfamilienhaus 1,5 Geschossig, 155 qm
Erstellt am: 04.01.25 15:20
-LotteS-06.01.25 22:35
Arauki11 schrieb:
... nicht zuletzt auch wg. der angenehmen Farbe.Dürfte ich Dich da nochmal um ein Bild bitten? Ich habe leider vergessen, in welchem Thread Du Deine Fassade geposted hattest - sonst hätte ich da nochmal nachgesehen...
Vielen lieben Dank vorab
ypg06.01.25 22:35
K a t j a schrieb:
Trägst Du die Steine dann nicht mit ins Haus?Nicht, wenn sie größer sind als Dein Schuhprofil.Wir leben jetzt 11 Jahre mit unserem Schotter, es hat Vor- und Nachteile. Der größte langfristige Vorteil ist, dass da nichts anläuft oder blüht. Regenwasser läuft auch von allein weg.
-LotteS-06.01.25 22:39
ypg schrieb:
Wir leben jetzt 11 Jahre mit unserem Schotter, es hat Vor- und Nachteile. Hast Du auch 8/16er Schotter? Hell wie von oder im üblichen "Mischgrau"?
Gilt Schotter in der Körnung als versiegelte Fläche, wenn er wie von euch beschrieben durchlässig ist?
K a t j a06.01.25 22:42
Arauki11 schrieb:
Uns gefällts, nicht zuletzt auch wg. der angenehmen Farbe.Na jetzt will ich aber auch ein Bild sehen. 🙂Arauki1106.01.25 22:50
K a t j a schrieb:
Na jetzt will ich aber auch ein Bild sehen. 🙂Daran soll es nicht scheitern, hier auf die Schnelle....Mone_0406.01.25 23:17
Vielen Dank erstmal für all eure Beiträge. Ich versuche mal peu a peu zu antworten.
1. Der Entwurf aus #19 haben wir selbst entworfen, deswegen auch die von angemerkten nicht übereinanderliegenden Wände - sind halt doch Laien. Laut einem der Bauunternehmer wäre das zumindest in Massivbauweise nicht unbedingt ein Problem und die tragenden Wände müssten scheinbar nicht komplett aufeinander liegen. Da lasse ich mich aber auch gern eines besseren belehren.
Dass der Hauswirtschaftsraum groß wirkt und eigentlich gar nicht so groß ist, ist auch aufgefallen, aber wir dachten wir nutzen den vorhandenen Stauraum, nachträglich eine Trockenbauwand reinziehen kann man immer noch. Den Turm aus WM & Trockner haben wir bei dem späteren Entwurf, mit dem dieser Thread gestartet wurde, auch wieder verworfen (es ist allein schon schwierig, die Geräte aufeinanderzustellen aufgrund der Dachschräge), es aber nicht nachgezogen. s Einwand bezüglich der Zugänglichkeit ausschließlich durch das Bad hat seine Berechtigung. Das würde ich so betrachtet doch nochmal ändern und den Hauswirtschaftsraum umpositionieren. Er hat sich unter der Dachschräge aber so gut angeboten, auch aufgrund des bisher geplanten Verzichts auf eine Badewanne (hierzu bitte erst mal keine Diskussion, habe das schon in anderen Threads gelesen wie die allgemeine Meinung ist, aber aktuell haben wir größere Baustellen die es zu klären gibt).
Die Rohre für den Hauswirtschaftsraum sind noch nicht so einfach, in dem Entwurf aus #20 sind sie ja mitten über dem Technikraum. Aber da der Hauswirtschaftsraum eh nochmal in seiner Positionierung überdacht wird, ist das für mich eher ein Punkt an den halt noch gedacht werden sollte bei der Umpositionierung.
2. Positionierung des Hauses
Wir haben heute den ganzen Tag über die Positionierung diskutiert. Dass die Garage/Carport an die Straße kommt, steht jetzt auf jeden Fall fest. Dass auch die Positionierung des Hauses ganz im Norden des Grundstücks nicht ideal ist, haben wir nun auch erkannt. Danke an dieser Stelle an für die Skizze und die Inspiration und auch . Was uns am Südgarten und -terrasse nicht gepasst hat war auch das Offene zur Straße hin. 12-15 Meter Abstand klingen viel aber wenn man auf dem Grundstück steht sieht das leider anders aus (auch wenn das Meckern auf hohem Niveau ist). Nur mit der primär nördlich ausgerichteten Terrasse können wir uns (bislang) nicht anfreunden. Unsere Idee wäre es, das Haus möglichst weit in den Osten zu planen/in Nord-Süd-Richtung möglichst schmal, um so im Westen den Hauptteil der Terrasse zu gestalten, ggfs. über Eck in den Norden für heiße Tage. Da stellt sich natürlich auch die genaue Positionierung der Garage - neben das Haus schiebt es das Haus weiter in den Westen, vor das Haus könnte man es etwas überlappen lassen, aber dafür kommt das Haus ziemlich mittig auf das Grundstück und verringert generell die zusammenhängende Gartenfläche. Hier brauchen wir aber insgesamt noch ein bisschen Vorstellungsvermögen und werden ein wenig herumprobieren. Wir finden eure Vorschläge mit der Positionierung in den Süden auf jeden Fall nicht mehr so abwegig wie zunächst gedacht.
Gut anfreunden kann ich mich mit dem Gedanken weiterer Plätze im Garten, wie vorgeschlagen.
Das Anheben des Hauses um 2-3 Stufen, wie von in #21 vorgeschlagen ist wegen des Bebauungsplan glaube ich nicht so möglich, sonst wäre das auch eine gute Option für mehr Privatsphäre
3. Ausrichtung des Giebels
Mit ein Grund der gewählten Ausrichtung des Giebels war der Aus- und Weitblick. Wir sehen die Vorteile des gedrehten Firsts, für die Kinderzimmer wäre die Westausrichtung auch ausreichend mMn. Wäre eine Gaube für das südlich gelegene Kinderzimmer komplett abwegig?

1. Der Entwurf aus #19 haben wir selbst entworfen, deswegen auch die von angemerkten nicht übereinanderliegenden Wände - sind halt doch Laien. Laut einem der Bauunternehmer wäre das zumindest in Massivbauweise nicht unbedingt ein Problem und die tragenden Wände müssten scheinbar nicht komplett aufeinander liegen. Da lasse ich mich aber auch gern eines besseren belehren.
Dass der Hauswirtschaftsraum groß wirkt und eigentlich gar nicht so groß ist, ist auch aufgefallen, aber wir dachten wir nutzen den vorhandenen Stauraum, nachträglich eine Trockenbauwand reinziehen kann man immer noch. Den Turm aus WM & Trockner haben wir bei dem späteren Entwurf, mit dem dieser Thread gestartet wurde, auch wieder verworfen (es ist allein schon schwierig, die Geräte aufeinanderzustellen aufgrund der Dachschräge), es aber nicht nachgezogen. s Einwand bezüglich der Zugänglichkeit ausschließlich durch das Bad hat seine Berechtigung. Das würde ich so betrachtet doch nochmal ändern und den Hauswirtschaftsraum umpositionieren. Er hat sich unter der Dachschräge aber so gut angeboten, auch aufgrund des bisher geplanten Verzichts auf eine Badewanne (hierzu bitte erst mal keine Diskussion, habe das schon in anderen Threads gelesen wie die allgemeine Meinung ist, aber aktuell haben wir größere Baustellen die es zu klären gibt).
wiltshire schrieb:Auch das habe ich bereits versucht da schon öfter gelesen, bin aber gescheitert.
Allerdings ist der Ansatz von @11ant zuerst das OG zu planen und dann das EG sicher eine bessere Variante als nur mal ein Treppenhaus zu drehen.
wiltshire schrieb:Das werde ich gerne mal probieren!
Um die vielen Anforderungen unten (Großzügiges Wohnen, Arbeiten, Technik oder Hauswirtschaft in Einklang zu bringen würde ich mal über bewegliche Wände nachdenken und wie unterschiedliche Konstellationen die jeweilige Anforderung mal so, mal so ideal erfüllt. Dabei wird auch die Fläche des Flurs deutlich besser genutzt. Wenn Dir die Idee zu verrückt erscheint, spiele dennoch mit den Konstellationen. Das macht frei im Kopf und Raum für neue Ideen. Manchmal kommt dabei was heraus, was ganz naheliegend ist, aber jetzt noch nicht gedacht.
ypg schrieb:Alle hier gezeigten Entwürfe stammen von uns. Ich habe dir per Mail den Entwurf vom Planer zukommen lassen, der zu groß war und den ich hier bisher nicht veröffentlichen wollte.
Und ich muss fragen: ist das immer der gleiche Planer/Architekt oder sind es verschiedene?
ypg schrieb:Das ist geplant mit mittigem Giebel und hinten im NO das Dach weiter runtergezogen, da im Hauswirtschaftsraum auch ein niedrigerer Kniestock von 1,4 m einen großen Mehrwert für Stauraum hätte. Gleichzeitig hätte man mit einem größeren Dachüberstand in Planrichtung unten zur Straße hin eine Möglichkeit der Überdachung des Eingangsbereichs, so zumindest der Gedanke.
Da würde ich die Dachführung interessieren. Wie wird das Dach im Hauswirtschaftsraum ausgeführt? Oder wird es eine Asymmetrie mit dem Giebel geben? Oder wird hinten im NO das Dach weiter runter gezogen?
Die Rohre für den Hauswirtschaftsraum sind noch nicht so einfach, in dem Entwurf aus #20 sind sie ja mitten über dem Technikraum. Aber da der Hauswirtschaftsraum eh nochmal in seiner Positionierung überdacht wird, ist das für mich eher ein Punkt an den halt noch gedacht werden sollte bei der Umpositionierung.
ypg schrieb:Garderobenfläche ist tatsächlich gering. Ich würde wahrscheinlich statt dem 1,80 x 40 x 1,80 einen Pax mit 1m einplanen (also 100 cm x 60 cm x 236 cm) und das bisher eingeplante an die Treppe stellen in den Flur, falls dieser dafür breit genug ist. Nach wie vor nicht viel Garderobe, aber für den Alltag reicht es und saisonal muss dann etwas durchgewechselt werden.
Mich würde die fehlende Garderobe stören. Die 1,80 x 40 x 1,80 im Bestand sollte wohl nicht für ein 3-Personen-Haushalt für alle Saisonsachen ausreichen?! Allerdings ist ja auch das Gästezimmer als Abstellraum genannt. Wenn Ihr tatsächlich mal zu viert werdet, dann könnte es eng werden.
ypg schrieb:Habe mal einen in Paint angepassten Plan angehängt. Habe ich das so richtig verstanden mit dem Verändern der Wände?
Ich würde bei diesem Entwurf Wohnbereich mit Küche tauschen. Die Trennwand entfernen und die Innenwand im Wohnbereich ggf etwas verlängern.
ypg schrieb:Von der Breite oder der Länge? Einen Tisch für 12 Personen wird man so wohl nicht gestellt bekommen wegen der Trennwand des WoZis. Breite haben wir ca. 4,2 m von Außenwand bis Kochinsel.
der Essbereich ist sehr kompakt. Das kann eng werden.
2. Positionierung des Hauses
Wir haben heute den ganzen Tag über die Positionierung diskutiert. Dass die Garage/Carport an die Straße kommt, steht jetzt auf jeden Fall fest. Dass auch die Positionierung des Hauses ganz im Norden des Grundstücks nicht ideal ist, haben wir nun auch erkannt. Danke an dieser Stelle an für die Skizze und die Inspiration und auch . Was uns am Südgarten und -terrasse nicht gepasst hat war auch das Offene zur Straße hin. 12-15 Meter Abstand klingen viel aber wenn man auf dem Grundstück steht sieht das leider anders aus (auch wenn das Meckern auf hohem Niveau ist). Nur mit der primär nördlich ausgerichteten Terrasse können wir uns (bislang) nicht anfreunden. Unsere Idee wäre es, das Haus möglichst weit in den Osten zu planen/in Nord-Süd-Richtung möglichst schmal, um so im Westen den Hauptteil der Terrasse zu gestalten, ggfs. über Eck in den Norden für heiße Tage. Da stellt sich natürlich auch die genaue Positionierung der Garage - neben das Haus schiebt es das Haus weiter in den Westen, vor das Haus könnte man es etwas überlappen lassen, aber dafür kommt das Haus ziemlich mittig auf das Grundstück und verringert generell die zusammenhängende Gartenfläche. Hier brauchen wir aber insgesamt noch ein bisschen Vorstellungsvermögen und werden ein wenig herumprobieren. Wir finden eure Vorschläge mit der Positionierung in den Süden auf jeden Fall nicht mehr so abwegig wie zunächst gedacht.
Gut anfreunden kann ich mich mit dem Gedanken weiterer Plätze im Garten, wie vorgeschlagen.
Das Anheben des Hauses um 2-3 Stufen, wie von in #21 vorgeschlagen ist wegen des Bebauungsplan glaube ich nicht so möglich, sonst wäre das auch eine gute Option für mehr Privatsphäre
Mone_04 schrieb:
Erdgeschossfußbodenhöhe max. 0,5 m über Straßenniveau
3. Ausrichtung des Giebels
Mit ein Grund der gewählten Ausrichtung des Giebels war der Aus- und Weitblick. Wir sehen die Vorteile des gedrehten Firsts, für die Kinderzimmer wäre die Westausrichtung auch ausreichend mMn. Wäre eine Gaube für das südlich gelegene Kinderzimmer komplett abwegig?
Arauki11 schrieb:Das sieht echt gut aus! Danke für die Inspiration mit dem Schotter, das ist ja auch bei kürzerer Auffahrt eine gute Option.
Daran soll es nicht scheitern, hier auf die Schnelle....
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