Bauverlauf: Doppelhaus mit WU-Keller und ausgebauten Spitzboden

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Der Sinn dieses Runterrechnens der Mängelbeseitigungskosten ist doch ganz einfach. Mir steht das Doppelte Einbehaltungsrecht der Mängelbeseitigungssumme zu. Bei 35.000 € also 70.000 €. Bei tatsächlichen ca. 130.000 € wären es 260.000 €. Und so kann man mir doch viel eher eine Rechnung stellen, die ich dann über diesen Wert zahlen müsste. Der RA ist Strafrechtler, der ist mit allen Wassern gewaschen.
Und der GU ist ja der Meinung, dass er sich die 70.000 €, die er sinnlos verballert hat, von mir wiederholen kann.
 
@saralina87: Bitte hierzu nochmal schreiben, wie du das meinst. Was soll das Mitschuldgeschwafel? Ich habe einen GU, wen der mit der Gerüststellung beauftragt ist seine Sache! Und wenns der letzte Vollpfosten ist, für den Rechtschreibung offenbar ein Fremdwort ist. Ich habe weder ein Angebot vom Gerüstbauer, noch sonst ein Vertragsverhältnis mit ihm. Also bitte nicht irgendwelchen pauschalen Mitschuldscheiß hier posten, wenn du die Zusammenhänge nicht kennst.
Ich entschuldige mich bei dir, nach nochmaligem Lesen meiner Antwort klingt das wirklich doof und vor allem nicht so, wie ich das meinte.
Außerdem hab ich deinen thread glaube ich irgendwie verwechselt - gab es nicht nochmal jemanden, bei dem alles vermurkst wurde, der aber partout alles nur vom billigsten (und unprofessionellsten) Anbieter lassen machen wollte?
Jedenfalls: Sorry. Ich wollte nicht draufhauen.
 
Ich entschuldige mich bei dir, nach nochmaligem Lesen meiner Antwort klingt das wirklich doof und vor allem nicht so, wie ich das meinte.
Außerdem hab ich deinen thread glaube ich irgendwie verwechselt - gab es nicht nochmal jemanden, bei dem alles vermurkst wurde, der aber partout alles nur vom billigsten (und unprofessionellsten) Anbieter lassen machen wollte?
Jedenfalls: Sorry. Ich wollte nicht draufhauen.
Ich glaube kaum, dass irgendjemand der ein Haus bauen lässt, dies mit dem unprofessionellsten Anbieter machen möchte. Dass sich dieser später als solcher herausstellt, ist eine ganz andere Sache. Im Übrigen gibt es auch Bauherren, die mit teuren Firmen auf die Schnauze gefallen sind. Eine befreundete Familie von uns hat mit Sicherheit nicht am Haus gespart und nach 6 Jahren ist nun das Dach undicht und muss komplett abgedeckt werden. Teuer ist leider nicht unbedingt mit Qualität gleichzusetzen
 
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Ich glaube kaum, dass irgendjemand der ein Haus bauen lässt, dies mit dem unprofessionellsten Anbieter machen möchte. Dass sich dieser später als solcher herausstellt, ist eine ganz andere Sache. Im Übrigen gibt es auch Bauherren, die mit teuren Firmen auf die Schnauze gefallen sind. Eine befreundete Familie von uns hat mit Sicherheit nicht am Haus gespart und nach 6 Jahren ist nun das Dach undicht und muss komplett abgedeckt werden. Teuer ist leider nicht unbedingt mit Qualität gleichzusetzen
Sicher, aber unrealistische Preise sind halt was sie sind - unrealistisch. Und wenn eine Firma so unprofessionell auftreten würde, mir gegenüber, wäre sie raus. Egal wie günstig sie wäre. Aber da du da ja eh nicht involviert warst in die Vergabe spielt das ja keine Rolle.
 
Ne ne gabs nicht nochmal - das war schon Hausbau0815... :)...
Ich kann dir versichern, dass ich mir garantiert nicht den unprofessionellsten Anbieter mit Absicht rausgesucht habe. Und der Architekt, der jetzt diese völlig unrealistische Sanierungseinschätzung abgegeben hat, war garantiert auch nicht der Billigste.

Im Übrigen kann sich der Dachdecker, der diesen bewundernswerten Zettel verfasst hat, rhetorisch so gut verkaufen, dass du denkst, dass ist der beste Dachdecker der Welt und der cleverste Geschäftsmann aller Zeiten. Sein und Schein sind eben doch zweierlei. Von daher, seid froh, wenns bei euch besser klappt und ihr nicht an so tolle Zeitgenossen geratet.
 
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