Bauverlauf: Doppelhaus mit WU-Keller und ausgebauten Spitzboden

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Ich finde die Diskussion merkwürdig.
Wir sind hier in einem recht gut besuchten Forum, in dem es verschiedenste Meinungen gibt.
Man kann nun mehrfache "Wiederholung" der selben Meinung von verschiedenen Usern als persönlichen Angriff oder Draufhauen interpretieren. Das halte ich aber für falsch, da es doch recht sachlich blieb. Vielmehr sollte man erkennen, dass hier eine Masse von gleichlautenden Feedback auf eine Mauer aufprallt. Die Masse markiert dabei die Größe des Irrtums auf seiten der TE, das irgendwie im Griff zu haben und richtig zu handeln.

Ich erinnere mich nur an den ersten Thread und bitte die Historie nicht zu vergessen: Es geht hier um eine (geldgebende) Schwiegermutter, du schon bei GU1 omnipräsent in die Ausführung eingriff, ohne selbst Bauherr zu sein. Danach folgte Aufstieg bis zur selbsternannten Bauleitung und ein Durchwechseln verschiedenster Dienstleister. Garniert mit einer komplett unrealistischen Kostenplanung, an der bis heute festgehalten wird.

Wer da keine systemischen Fehler erkennt, ist vollkommen blind.

Dennoch: Sehr, sehr viel Pech gehörte definitiv auch dazu, ebenso unfähige Dienstleister. Was man tun kann, um möglichst nicht an solche Genossen zu geraten (eine Garantie gibts nicht!) wurde mehrfach genannt. Jetzt steht wieder ein Dienstleisterwechsel an und es wird genau das gleiche Muster gefahren: Da kommt eine Empfehlung von jemanden, den man kaum kennt (neuer Anwalt) und der kennt da eine Firma. Super, die nehm ich!
 
Ich habe absolut nichts gegen einen Meinungsaustausch. Aber definitiv etwas gegen Belehrungen und Bekehrungsversuche mit erhobenen Zeigefinger, die z. T. sogar unter die Gürtellinie gehen, wie es hier der Fall war/ist. Und warum sich Kati1337 hier so reinsteigert, dass ich ihre Frage nicht beantwortet habe, die ich Seiten vorher mit der Information, dass es nichts Neues gibt, sehr wohl beantwortet habe, weiß ich nicht und verwundert mich. Einen Anspruch auf das Beantworten von gestellten Fragen gibt es doch wohl nicht.
 
Ich finde die Diskussion merkwürdig.
Wir sind hier in einem recht gut besuchten Forum, in dem es verschiedenste Meinungen gibt.
Man kann nun mehrfache "Wiederholung" der selben Meinung von verschiedenen Usern als persönlichen Angriff oder Draufhauen interpretieren. Das halte ich aber für falsch, da es doch recht sachlich blieb. Vielmehr sollte man erkennen, dass hier eine Masse von gleichlautenden Feedback auf eine Mauer aufprallt. Die Masse markiert dabei die Größe des Irrtums auf seiten der TE, das irgendwie im Griff zu haben und richtig zu handeln.

Ich erinnere mich nur an den ersten Thread und bitte die Historie nicht zu vergessen: Es geht hier um eine (geldgebende) Schwiegermutter, du schon bei GU1 omnipräsent in die Ausführung eingriff, ohne selbst Bauherr zu sein. Danach folgte Aufstieg bis zur selbsternannten Bauleitung und ein Durchwechseln verschiedenster Dienstleister. Garniert mit einer komplett unrealistischen Kostenplanung, an der bis heute festgehalten wird.

Wer da keine systemischen Fehler erkennt, ist vollkommen blind.

Dennoch: Sehr, sehr viel Pech gehörte definitiv auch dazu, ebenso unfähige Dienstleister. Was man tun kann, um möglichst nicht an solche Genossen zu geraten (eine Garantie gibts nicht!) wurde mehrfach genannt. Jetzt steht wieder ein Dienstleisterwechsel an und es wird genau das gleiche Muster gefahren: Da kommt eine Empfehlung von jemanden, den man kaum kennt (neuer Anwalt) und der kennt da eine Firma. Super, die nehm ich!
Auch ich finde die Diskussion merkwürdig. Der Titel des threads lautet: "Fleischerhaus oder wie es nicht laufen sollte." Damit sollte doch schon klar sein, dass es nicht die Abhandlung eines perfekt laufenden Hausbaus ist und nicht zum Nachahmen empfohlen ist. Die Kostenplanung ist nicht unrealistisch und machbar. Das kann jeder sehen, wie er will. Die Auswahl des GU2 war ein Fehlgriff, den ich jetzt ausbaden muss, der aber auch mit Ratschlägen nicht mehr zu beheben ist. Auch bin ich nicht die geldgebende Schwiegermutter, sondern Mutter beider Bauherren und per Vollmacht Bauherrenvertreterin. Die weitere Baufortführung liegt derzeit in den Händen der Anwälte, so dass auch dort weitere Ratschläge nicht helfen. Ein externer Projektleiter ist längst eingeschaltet,
 
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Ich hatte im alten und diesen Thread immer wieder mal nachgefragt wie es weiterging. Warum? Bei einem spannenden Film schaltet man doch auch nicht zur Hälfte ab. Es ist spannend und in dieser Form nicht häufig "live" mitzuerleben, daher interessiert mich das.

Ja, die TE hat Ecken und Kanten, tritt selbstbewusst auf und reagiert leicht gereizt. Und ja, das ist sicher nicht immer schön und fair manch Diskussionspartner gegenüber, @Hausbau0815 sollte zumindest versuchen, das ein wenig besser hin zu bekommen. Und ja, jetzt kommt das aber. ;)
Aber: keiner (behaupte ich jetzt kühn) der hier schreibenden hat eine Hausbau-Tragödie diesen Ausmaßes je mitgemacht, keiner sollte sich daher erlauben hier über die TE so zu richten wie mancher es hier tut.
"Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 1000 Schritte in seinen Schuhen gegangen bist."

Zum x-ten mal: natürlich hat die TE bei diesem Dilemma auch Fehler gemacht, das wird sie mit Sicherheit auch erahnen tief in ihr drin, aber was bitte lief denn hier alles schief bei dem sie nichts ausrichten konnte...hier gehts um Summen, da wären viele am Rande ihrer finanziellen Existenz. Und da wundert man sich, wenn auf "das hättest du aber wissen müssen" Sätze von Neunmalklugen (und die gab es auf den 70 Seiten hier und den xxx Seiten im alten Thread eben auch ausreichend) gereizt geantwortet wird? Das verstehe ich nicht.

Nehmt es doch endlich als das was es ist: ein Erfahrungsbericht der extremen Art, eine Warnung an manch grünen (angehenden) Bauherren und als spannende Geschichte deren Ende man hier live miterleben kann (hoffentlich). Fragt nach, ja. Auch kritisch, ja. Aber mit dem Wissen, was die TE hier bis dato durchmachen musste. Dann wird die Diskussionskultur hier auch wieder besser und @Hausbau0815 auch wieder etwas "besser" antworten, daran glaube ich zumindest ;)
 
Wer da keine systemischen Fehler erkennt, ist vollkommen blind.
Schon klar... :)
Der Titel des threads lautet: "Fleischerhaus oder wie es nicht laufen sollte."
Nicht mehr...

Aber: keiner (behaupte ich jetzt kühn) der hier schreibenden hat eine Hausbau-Tragödie diesen Ausmaßes je mitgemacht, keiner sollte sich daher erlauben hier über die TE so zu richten wie mancher es hier tut.
"Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 1000 Schritte in seinen Schuhen gegangen bist."
Es richtet keiner. Und wenn, dann die Kosten-Nutzen-Situation.

Es wird hier wohl etwas verzerrt dargestellt: TE berichtet und reagiert auf Mitleid und Zuspruch recht wohlgesonnen.
Diejenigen, die an ihrem Handeln zweifeln und Dies und Das hinterfragen, bekommen ihren Warn-Zeigefinger.
Aber nicht nur das: keiner nennt die Worte "zanksüchtig" oder "rechthaberisch"(ist mir jedenfalls nicht in der Masse aufgefallen, und wenn ein Vereinzelter das gesagt hat, hat man immer noch den Melde-Button wegen Beleidigung), "blöd" weiß ich jetzt nicht, könnte sein... wie auch immer.
Das:
ständig als blöd, zanksüchtig, rechthaberisch und so weiter dargestellt zu werden, muss ich mir halt auch nicht geben.
kommt von der TE in Richtung der User, die es gut meinen, deren Meinung ihr aber nicht passt. Man könnte den Thread-Verlauf so sehen, dass sie alle, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen (wollen), hier wegprellt. Bashing? Wenn das mit den Handwerkern, die ja ohne Marge arbeiten sollen, genauso macht, ist doch irgendwie alles nachvollziehbar. Deshalb zb auch mein "Anfangsbeitrag".
Der Fleischer bekam ja schon in der Überschrift das Bashing ab, wenn man es genau nimmt :cool:

@ypg: Könntest du mir diese (meine) angeblichen Bashing-Reaktionen auf "fast jegliche kritische Nachfrage" bitte benennen.
Ich würde gern wissen, wen ich hier im Forum beschimpft, verunglimpft oder diffamiert haben soll.
s.o.
 
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