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Erstellt am: 11.09.18 07:32

11ant08.04.20 15:08
rick2018 schrieb:

Bei Photovoltaik Anlagen gibt es eine 70% Regelung bzw. Wirkleistungsreduzierung.
Ja, nur: wozu soll die gut sein ?
Mir genügt ein Vierzylinder, also fahre ich einen Vierzylinder. Wozu sollte ich mir beim Autohändler einen Sechszylinder kaufen und dem dann sagen, er möge aber zwei Zylinder abschalten ? - diesen Punkt verstehe ich nicht: ein System von vornherein um 40% über Bedarf zu dimensionieren, und den Überschuss dann zu kappen; da kann man den Überschuss doch gleich weglassen (?)
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Tego1208.04.20 15:25
11ant schrieb:

Ja, nur: wozu soll die gut sein ?
Mir genügt ein Vierzylinder, also fahre ich einen Vierzylinder. Wozu sollte ich mir beim Autohändler einen Sechszylinder kaufen und dem dann sagen, er möge aber zwei Zylinder abschalten ? - diesen Punkt verstehe ich nicht: ein System von vornherein um 40% über Bedarf zu dimensionieren, und den Überschuss dann zu kappen; da kann man den Überschuss doch gleich weglassen (?)

Falsch gedacht Je mehr Photovoltaik insgesamt installiert ist, je mehr Strom gibt es auch zu Zeiten, an denen die Sonne nicht maximal scheint und der Ertrag kleiner ist. Das möchte man so natürlich haben.

Bei maximaler Sonneneinstrahlung, am besten noch Deutschlandweit, könnten die Netze Probleme bekommen, wenn alle Photovoltaik Anlagen auf Max Leistung laufen, darum wird die Max. Produktion hier limitiert.
Dogma08.04.20 15:25
Bestimmt um bei nicht so Sonningen Tagen immer noch eine gute Ausbeute zu haben weil dann mehr Module mehr Strom erzeugen als wenige

Haha Tego12 war schneller^^
opalau08.04.20 15:27
Du kannst dich alternativ auch fremdregulieren lassen. Das ist ab einer gewissen Leistung auch Pflicht, darunter ist es mWn. unwirtschaftlich
guckuck208.04.20 15:46
11ant schrieb:

Ja, nur: wozu soll die gut sein ?

Es ist das kleinere Übel. Es geht offiziell um Netzstabilität und Vermeidung von hohen Spitzen, imho ist das einfach ein Ergebnis von Lobbyarbeit.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sieht seit 2012 vor, dass auch Kleinanlagen <30 kWp netzdienlich steuerbar sein müssen. Der dazu in aller Regel einzusetzende Rundsteuerempfänger (RSE) und der weitere Aufwand in der Hausinstallation gehen aber arg zu Lasten der Wirtschaftlichkeit solcher Kleinanlagen. Daher gibts die Alternative die Einspeisung fix auf 70% der Generatorleistung am Wechselrichter zu begrenzen ("70% hart" im Photovoltaik Jargon).
Dh. 30% der Generatorleistung ist pauschal in die Tonne gekloppt.
Alternativ dazu gibts die Möglichkeit "70% weich" zu realisieren. Dabei wird über eine zusätzliche Messung der aktuelle Verbrauch des Haushalts erfasst, sodass die Photovoltaikanlage die "harten" 70% Generatorleistung für die Einspeisung liefert zzgl. des aktuellen Verbrauchs des eigenen Haushalts. Man schießt dann weniger Produktion in den Wind.

research86 merkte ganz richtig an, dass bei einer Ost/West-Anlage die 70%-weich Regelung zumeist gar nicht nötig ist, da dieser Anlagentyp sowieso keine hohen Peak-Leistungen liefert.
Die Südanlage hat nen starken Peak zur Mittagszeit, wohingegend die Ost/West Anlage über den Tag eine flachere Leistungskurve zeigt. flatten the curve
Wenn du ne 10 kWp Anlage auf Süd ausrichtest, kann da vereinfacht gesagt am Mittag 10 kW vom Dach kommen, durch "70%-hart" wären nur 7 kW einspeisbar. Bei Ost/West hast du auch ne 10 kWp Anlage, aber 5 kWp sind nach Ost und 5 kWp nach West gerichtet. Somit kommst du nie an die erlaubten 7 kW Einspeiseleistung ran.
11ant08.04.20 15:55
Tego12 schrieb:

Bei maximaler Sonneneinstrahlung, am besten noch Deutschlandweit, könnten die Netze Probleme bekommen, wenn alle Photovoltaik Anlagen auf Max Leistung laufen, darum wird die Max. Produktion hier limitiert.
Ich habe noch keinen Jahrhundertsommer erlebt, bei dem nicht auch der Stromverbrauch für Klimaanlagen, Ventilatoren etc. mit den Temperaturen mitgeklettert wäre.
guckuck2 schrieb:

Es geht offiziell um Netzstabilität und Vermeidung von hohen Spitzen, imho ist das einfach ein Ergebnis von Lobbyarbeit.
Das scheint mir doch einleuchtender. Mir ist nicht klar, weswegen Netze das Phänomen der "Gänsebratenspitze" auf der Einspeisungsseite schlechter wegstecken sollten als auf der Nachfrageseite. Sonneneinstrahlung nimmt ja schließlich auch nicht blitzartig zu, Temperaturen steigen mit mehrstündigem Vorlauf prognostizierbar.
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photovoltaikstromnetzetemperaturen