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Erstellt am: 11.09.18 07:32

haydee21.06.19 13:25
Ich habe ja 400 qm jahrzehntelanger Wildwuchs. Da hat es letztes Jahr ein Busch nicht überlebt. Der Rest ist wieder da.
Denke ein Gießverbot ist in den ersten 1-2 Jahren schlimm, da wird das ein oder andere Pflänzchen eingehen. Damit auch viel Zeit und unter Umständen Geld. Danach sollte es gehen.

Zisternen sind bei uns jetzt auch Pflicht in den Neubaugebieten. Das Wasser wird dem Kreislauf und der Natur wieder zugefügt, nur Zeitversetzt.
z.B am Mittwoch Nacht, kam ein Unwetter, heute muß wieder gegossen werden.
Ob Zisternen negative Auswirkungen auf das Wasser haben wird die Zeit zeigen. Könnte mir Vorstellen, dass Zisternen, in Gebieten mit viel Starkregen, sich sogar positiv auswirken.
rick201821.06.19 16:16
Bei uns sind in Neubaugebieten nicht nur Zisternen vorgeschrieben sondern Retentionszisternen.
Diese geben einen gewissen Prozentsatz innerhalb weniger Tage an das Kanalnetz weiter. Also nur ein Puffer und für den Eigentümer ist dieser Prozentsatz nicht nutzbar.
Gut eingewachsene Pflanzen vertragen schon mal Trockenheit. Hatte ich letztes Jahr bei der fast 100 Jahre alten Hecke gesehen. Kommt aber auf die Pflanzen und den Boden an.
Wenn man Bäume anpflanzt (also große und nicht welche die erst den Enkeln Schatten spenden) dauert das eher 5-10 Jahre dass sie eine solche Trockenheit überdauern. Rasen (nicht Wiese) macht das nicht mit.
Wir haben ausreichend Niederschlag hier (zwischen 800-1000 L/qm). Bei zu viel Niederschlag läuft es den Berg runter. Also zum Glück auch kein Überschwemmungsgebiet.
Die Quelle wurde auch vom Nachbarn genutzt. Ich habe ihn seine IBC-Container vor Baubeginn nochmals füllen lassen. Er baut diverses Gemüse und Salate in seinen Gewächshäusern an. Gerne kann er bei Bedarf dann auch wieder Wasser aus meiner Zisterne haben. Schenkt mir ja dann auch mal etwas vom Ertrag...
hampshire21.06.19 17:11
rick2018 schrieb:

Leider läuft der Rest nicht so rund. Trotz geologischem Gutachten haben wir mit dem Baugrund etwas Pech.
Dass Boden nicht so genau berechenbar ist erfuhren wir ebenfalls. Risiken eingepreist und es geht. Hoffentlich ist nach den Erdarbeiten dann alles nicht nur im Plan-, sondern auch im Wunschbereich.
hampshire21.06.19 17:13
Müllerin schrieb:

War letztes Jahr in OWL auch und in (Mittel)Franken wo eh wenig Regen runter kommt, gibts das auch öfter im Sommer.
(Frischwassergießverbot für die Rasensprengung).
Ich finds eh ärgerlich, Rasen und Stauden kriegt man schon wieder hin - Büsche und Bäume brauchen uU dann mal Gieshilfe.
Was findest Du ärgerlich - das Verbot oder das Wässern mit Frischwasser?
Climbee21.06.19 18:01
Und ich kam mir mit unserer 5.000l Regenwasserzisterne bis gerade eben noch innovativ vor *heul*

Aber der Rest mit dem Boden ist ärgerlich...


Wir müssen uns jetzt auch mit dem Nachbarn zur Nordseite auseinander setzen. Dessen zweite Frau hat vor Jahren sich einen Rhodondenron- Hügel gewünscht in einer Ecke des Gartens, die bis dahin brach lag. Dann haben sie hübsch aufgeschüttet - allerdings ohne das ganze zu uns abzustützen. Das war bisher auch kein Problem, weil das Grundstück auf unserer Seite dort einfach nicht genutzt wurde. Aber jetzt haben wir da gebaut und nach den letzten Unwettern (wer mal schauen mag: Hagel am Ammersee und Unwetter in Landsberg ist durch die Presse gegeistert) rutscht der Boden in unser Grundstück.
Das finden wir nicht so toll. Und wir sind der Meinung: wer aufschüttet, sollte halt auch abstützen. Ich kann nicht einfach einen Erdhaufen machen, der sich im Laufe der Zeit und bei entsprechender Wetterlage zum Nachbarn bewegt. Mein Bruder hat vor Jahren schon versucht das Ganze mittels Betonplatten die durch Eisenstangen gehalten wurden, einigermaßen abzufangen. Aber das hält nicht mehr. Und der Kirschlorbeer, den sie da hin gesetzt haben, hat halt mittlerweile auch immer größere Wurzeln und die drücken dieses Provisorium weg.
Jetzt wollen wir ihm vorschlagen, daß wir von unserer Seite eine Mauer setzen lassen, aber die Kosten gehen halbehalbe. Sein Vorteil: das Baugerät kommt von unserer Seite und sein Garten bleibt unversehrt.
Ansonsten müßten wir über's Bauamt gehen - das wollen wir eigentlich nicht. Aber die Kosten für eine Mauer haben, die wir eigentlich nicht bräuchten, wenn er nicht aufgeschüttet hätte - das sehen wir nun auch nicht ein. Und so bleiben kann es auf keinen Fall.
Tja....

Berichte mal, wie dein Nachbar reagiert.
haydee21.06.19 18:21
Drück euch beide die Daumen mit euren Nachbarn

Überschwemmung am Berg gibt es nicht. Nur unten
zisternentrockenheitniederschlaggrundstückmauer