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Erstellt am: 11.09.18 07:32

11ant20.04.20 20:30
untergasse43 schrieb:

Entweder kennst du die Jungs schon lange oder hast viel Zeit und/oder Glück bei der Suche gehabt.
hat das ja auch schon´mal anklingen lassen, daß die Ausstrahlung einer wertschätzungs- und fairneßgepägten Auftraggeberhaltung dazu beitragen kann, Handwerker anderer Qualität als die vermeintlich unvermeidlich üblichen Pappenheimer zu finden. Daneben erleichtert es die Qualitätsfindung, Materialien, Methoden etcetera nicht mit abgezählten Zehntelcents suchen zu gehen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
untergasse4320.04.20 20:33
100%! Ich sehe unsere Handwerker auch als Partner und nicht als Lakaien. Immerhin bauen die mir mein Zuhause für die nächsten sehr vielen Jahre. Ich bin öfter Mal beratend auf der AN-Seite und kenne das zu gut. Nie hat man mehr Lust gut zu arbeiten, als wenn einen der AG wie leibeigene im Mittelalter behandelt. Und wir bewegen uns dann zwar auch noch im Bausektor, aber im Anzugträger- oder zumindest Rollkragenpulli-Business.

Aber selbst dann wird die Suche echt zum Glücksspiel, wenn man nicht aus der Branche kommt.
rick201820.04.20 20:50
Ich glaube es ist eine Kombination von mehren Dingen.
- lokale Handwerker (wo möglich), teilweise persönlich bekannt
- einige Handwerker arbeiten regelmäßig mit meinem (befreundetem) Architekten
- angemessene Bezahlung (kann man das bei den Preisen noch sagen)? Kein feilschen um den letzten Cent sondern "leben lassen".
- täglich auf der Baustelle sein, persönlicher Kontakt, auch mal ne Zigarette ausgeben...
- viele Handwerker kennen sich von anderen Projekten
- Wertschätzung und Interesse an deren Arbeit. Nicht nur schwäbisch (net gschimpft isch gnug gelobt) sondern mal richtig loben wenns gut geworden ist.
- Keine Paragrafenreiterei
- lasse mir gerne auch etwas erklären

Glücklicherweise war/bin ich zeitlich so flexibel dass ich extrem viel mitgeplant habe. Obwohl eigentlich jemand dafür bezahlt wurde. So kann ich bei vielen Dingen mitreden bzw. die richtigen Fragen stellen.

Ich kenne Arbeiten von den meisten Gewerken. Diese sind genauso gut ausgeführt. Aber eventuell macht ihnen dieses Projekt Spaß und sie geben ein Quäntchen mehr.
Bei den Schweizern hat die Chemie auch gleich gestimmt. Es war einfach das richtige Gefühl da und die Qualität war über jeden Zweifel erhaben.
Einige Gewerke bauen normalerweise auch nicht bei EFHs mit. Aber auch kleinere Projekte würden sie sicherlich so ausführen.

Ich habe in der Familie einen Fall mit einem GU. Das war eher der Supergau. Da ist alles schlief gelaufen. Schlussendlich war der GU insolvent...
Für uns war immer klar dass wir in Einzelvergabe bauen werden. Geht bei so einem Projekt auch nicht anders.
Da ich auch selbst einiges mache und mich schmutzig mache bin ich vermutlich etwas sympathischer als wenn ich mit Anzug und Krawatte auf der Baustelle wäre

Ich war mal im Rohbau wo die Arbeiter gerade nebenher einen Stumpen geraucht haben. War gleich wieder ein guter Gesprächseinstieg. Die hatten dann auch kein Stress als ich paar Tage später mit Kumpel auf Garagendach mal ne Zigarre gepafft habe...
Insgesamt ist es ein sehr entspanntes Verhältnis. Die Arbeiter wissen dass sie mich immer ansprechen können. Ich reisse auch niemanden den Kopf ab wenn mal was schief gelaufen ist sondern man schaut dann wie man das Problem löst.
Meine Leiter ist bei dem Arbeitern auch sehr beliebt. So lange sie diese wieder zurückstellen habe ich damit kein Problem.

Bei uns auf der Baustelle kann man sich auch in deutsch verständigen (ok, manche würden die Schweizer nicht dazu zählen)
11ant20.04.20 21:01
rick2018 schrieb:

Einige Gewerke bauen normalerweise auch nicht bei EFHs mit.
Du meinst wegen Ausstattungsmerkmalen, die eher im Objektbau üblich sind bzw. im Einfamilienhaus-Bau klar nicht-mainstreamy wie der Bituterrazzo ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
untergasse4320.04.20 21:02
rick2018 schrieb:

Da ich auch selbst einiges mache und mich schmutzig mache bin ich vermutlich etwas sympathischer als wenn ich mit Anzug und Krawatte auf der Baustelle wäre
Dito. Dabei muss ich immer an die Szene mit dem Lehrer-Pärchen in den identischen Regenjacken im Film "Was nicht passt, wird passend gemacht" denken
rick201820.04.20 21:06
Habe schon von mehreren Seiten gehört dass sie noch nie einen Bauherr hatten der so tief involviert war.
Speziell bei exklusiveren Bauten betritt der Bauherr selten die Baustelle...

Anekdote von heute. Wir hatten Teilabnahme vom Fußboden. Der Chef war auch dabei. Er hat sich für die schnelle Begleichung der Anzahlungsrechnung bedankt. Ist wohl nicht so üblich.
Ich habe gemeint dass ich ja auch eine termingerechte Ausführung wünsche, das Geld (fast) keine Zinsen bringt und ich daher ja auch nicht das Zahlungsziel unnötig ausnutzen muss.
Dafür richten sie sich dann beim Boden schleifen komplett nach uns.

Ein paar Aufträge wurden per Handschlag besiegelt. Teilweise wurde die Verträge noch formal nachgezogen.
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