B-Plan - Erhalt von Sträuchern - Verständnisfrage

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Ich habe nicht alle Beiträge gelesen... Aber so ein Knick ist toll!! Und die Kinder können den auch wunderbar nutzen.
Wir haben einen Minigarten, der auch mit einem Knick begrenzt ist. Leider hat der Vermieter einen Stümper zur Knickpflege eingesetzt und der hat die Kletterbirken auch gekappt. Das gab Tränen.
Ansonsten ist es einfach schön, wenn man auch echte Natur zum beobachten hat (wir hatten sogar schon ein Rehbock im Knick).
Also gräme dich nicht
 
Ein Knick im ursprünglichen Sinne wird regelmäßig auf Stock gesetzt.
Es geht gerade darum das sich keine Bäume bilden sondern das es ein dichtes Gebüsch bildet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier noch eine Skizze....
... die allerdings nicht nur hinsichtlich der dargestellten Dichte die Realität (siehe Beitrag #9) völlig verklärt. Ich denke, in Beitrag #9 sieht man wie es ist, und Deine Skizze verdeutlicht, wie es in Deinen Alpträumen aussieht.

Der Schattenwurf wird selbst in belaubtem Zustand noch sehr transparent sein, also in einem günstigen Verhältnis, um das Dich viele - auch Nachbarn - beneiden werden Sichtschutz bietet, aber wenig Licht "raubt". Auch bei Wind über dem Feld dahinter wirst Du derjenige sein, dem es nicht die Servietten von der Kaffeetafel weht. Und in zwanzig Jahren, wenn das Feld der nächste Bauabschnitt sein wird und dort die ersten "McMansion Hell Anstattvillen 2.5" errichtet werden, werden die Bäumchen dem Marktwert Deines Grundstückes erheblich gut tun.

Ich fasse es nicht, wie man so undankbar sein kann, zudem noch völlig ohne Grund. Denn, was Deine Skizze - im Gegensatz zum Gesträuch ohne Übertreibung - sehr deutlich macht, ist: daß da tadellos prima ein mitnichten knappes Haus mit Garten hinpaßt. Und ein Windhund braucht ohnehin mehr Auslauf als das Grundstück auch wenn es kahl wäre böte.
 
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Ich fasse es nicht, wie man so undankbar sein kann, zudem noch völlig ohne Grund. Denn, was Deine Skizze - im Gegensatz zum Gesträuch ohne Übertreibung - sehr deutlich macht, ist: daß da tadellos prima ein mitnichten knappes Haus mit Garten hinpaßt. Und ein Windhund braucht ohnehin mehr Auslauf als das Grundstück auch wenn es kahl wäre böte.
Ich danke für Deinen Beitrag, verstehe was Du meinst, auch wenn Bild 9 nicht gut wiederspiegelt, wie es in der Realität ist (die 8 Meter sind da nicht gut sichtbar).

Ich hingegen fasse es nicht, wie man mir Undankbarkeit vorwerfen kann. Ich werde aller Voraussicht nach genau einmal in meinem Leben ein Haus bauen - ich bin bereit gut eine Million zu investieren. Meine Bedenken, die ich hier eben zur Diskussion stelle, kann man teilen, oder eben nicht - völlig legitim. Mir Undankbarkeit vorzuwerfen finde ich hingegen nicht angemessen. Wo sind wir gelandet, dass jemandem - nur weil Bauland rar ist - Undankbarkeit vorgeworfen wird, nur weil er das was verfügbar ist, nicht 100%ig mag? Weil andere schlechtere Grundstücke haben, oder keine, habe ich gefälligst zufrieden zu sein?
 
Das schadet ja schonmal nicht :)
Wenn von dem "Gestrüpp" 1-2 der schlimmsten (größten) Ungetüme mal irgendwann fehlen und dafür ein paar mehr schön blühende insektenfreundliche Sträucher da sind, dann merkt das doch auch keiner.
Meine Schwiegereltern haben eine schöne Naturhecke von fast ähnlicher Dimension und als "Makel" sieht das hier keiner ;-)
Kommt aber natürlich drauf an, wieviel grün für Kinderschaukel und Sandkasten übrig bleibt und natürlich schon auch, was es genau für Sträucher sind.

Ich würde mir mal vor Ort die Eckpfosten des Hauses, Garage, Terrasse...markieren und schauen wieviel Garten übrig bleibt bzw einfach wie es dann wirkt.
 
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