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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

dertill06.04.23 14:31
xMisterDx schrieb:

Selbst wenn Gas noch aus Russland käme und 6 Cent/kWh kosten würde. 2027 wäre das auf das Doppelte gestiegen, wegen dem neuen CO2-Preis. Jetzt sind Beträge um die 20-25 Cent/kWh realistisc

CO2-Preis bzw. BEHG-Umlage auf Erdgas ist nach der Verschiebung in 2023 nun für 2027 momentan auf 55-65 € / t festgelegt. Das entspricht ca. 1ct/kWh Erdgas. Die EU-Weite Einigung sieht 50 € / t CO2 bis 2030 vor, also auch von dieser Seite ist noch nichts in Sicht.
Wie das den Preis auf 20 ct/kWh treibt sehe ich noch nicht - der Einfluss von Krieg, wirtschaftlicher Verwerfungen und anderer Preistreiber ist dort (wie man ja letztes Jahr gesehen hat) deutlich größer, als die CO2-Steuer.
Ja auch der Dieselpreis wird dadurch steigen, aber auch hier sind es "nur" 17 ct/l in 2027. Auch hier sind die Börsenpreise hier deutlich stärker am Schwanken und haben letztlich auch Einfluss auf den Strompreis.

Die Grünen würden den Preis sicher gerne höher treiben, aber momentan sehe ich da weder den politischen Rückhalt bei anderen Parteien noch die Stimmung in der Bevölkerung, das zu tragen.
Seit der Idee mit dem quasi-Verbot von neuen Gasheizungen und dem Verbrenner-Aus für 2035 sehen die Grünen das wohl auch nicht mehr als so wichtig an, weil die Regelung nicht über den Preisdruck erfolgt, sondern qua Verordnung.

Ob die CO2 Steuer sinnvoll oder sozial gerecht ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber eine Apokalypse aufgrund der CO2-Besteuerung ist nicht in Sicht und auch der Druck zum Umstieg auf ach so ökologische Elektroautos und Wärmepumpen ist überschaubar - zumindest aus wirtschaftlicher Sicht - darum ja auch das Gesetz.
WilderSueden06.04.23 15:46
Tolentino schrieb:

Mein Vater dagegen ist nochmal anders. Der glaubt mittlerweile schon, dass es den Klimawandel gibt, auch wohl dass er menschengemacht oder zumindest stark beeinflusst ist, aber er meint es sei eh nicht mehr aufzuhalten und deswegen sollee man sich eher Methoden überlegen damit zu leben.
Wobei der Aspekt halt viel zu kurz kommt. Aktuell wird ja jede Abweichung vom normalen Wetter dem Klimawandel zugeschrieben. Von 1,5 oder 2 Grad sind wir aber noch meilenweit entfernt. CO2-Einsparungen sind kein Freibrief im Ahrtal alles wieder aufzubauen. Wir werden uns massiv anpassen müssen, selbst wenn überraschenderweise die ganze Welt bei der CO2-Reduktion mitzieht
chand198606.04.23 16:09
WilderSueden schrieb:

Wobei der Aspekt halt viel zu kurz kommt. Aktuell wird ja jede Abweichung vom normalen Wetter dem Klimawandel zugeschrieben. Von 1,5 oder 2 Grad sind wir aber noch meilenweit entfernt. CO2-Einsparungen sind kein Freibrief im Ahrtal alles wieder aufzubauen. Wir werden uns massiv anpassen müssen, selbst wenn überraschenderweise die ganze Welt bei der CO2-Reduktion mitzieht
Wichtig und richtig.
Es gibt durchaus Wissenschaftler, die nicht in Extremszenarien, sondern plausiblen Szenarien denken. Das ist deshalb ein Problem, weil Plausibilitätsbetrachtungen keine Wissenschaft im methodischen Sinn ist. Das ist aber trotzdem sinnvoll, denn das 1,5°C ( ganz sicher ) und das 2°C - Ziel ( hochwahrscheinlich ) werden nicht erreicht. Plausibel sind eher 3,0°C. Da das viel besser als 4°C ist, soll man trotzdem weiter Klimaschutz betreiben.
Aber eine +3°C - Welt ist DEUTLICH anders als heute - und kaum 4 Generationen entfernt.
Finch03906.04.23 16:14
WilderSueden schrieb:

Wobei der Aspekt halt viel zu kurz kommt. Aktuell wird ja jede Abweichung vom normalen Wetter dem Klimawandel zugeschrieben. Von 1,5 oder 2 Grad sind wir aber noch meilenweit entfernt. CO2-Einsparungen sind kein Freibrief im Ahrtal alles wieder aufzubauen. Wir werden uns massiv anpassen müssen, selbst wenn überraschenderweise die ganze Welt bei der CO2-Reduktion mitzieht

Naja ... das 1,5 Grad Ziel wird lt. aktuellen Prognosen in den frühen 30ern gerissen. Das ist dann doch sehr nah.
Dann geht die Welt nicht von heute auf morgen unter - der Trend ist aber mehr als alarmierend.
Ich denke da weniger an mich - ich werde 2100 nicht mehr erleben. Meine Tochter und eventuelle Enkelkinder aber wohl schon ... Und da macht man sich schon Gedanken, was man dem Planeten mit seinem Konsum und Anspruchsdenken so antut.
Buschreiter06.04.23 17:49
Ach ja…Gas derzeit 8,5 ct/kWh, Strom so um die 30 :p Habe heute Diesel getankt für 1,56/l Für die Ankündigung der OPEC und Beginn des Oster-Wochenende völlig ok. Ich bin da tiefenentspannt und dämme mit und mit das Haus, fahre den Diesel bis er es nicht mehr tut…im Sinne der Nachhaltigkeit. Übrigens werden wir im Einfamilienhaus 1978, in dem wir das Dach mit Zwischensparrendämmung gedämmt und die Fenster ausgetauscht haben auf einen Gasverbrauch von um die 10.000 kWh kommen, inklusive Wasser und natürlich nicht bei 27°C, sondern so um die 21. Das kommt mir so vor wie unsere Autoindustrie: Die Motoren werden sparsamer, dann kann man ja mehr PS unter die Haube packen und Karren schwer wie ein Panzer bauen. Irgendwie ziemlicher ökologischer Unsinn.
Buschreiter06.04.23 17:51
Btw: Die Unternehmen bauen gerade riesige WP-Fabriken…in POLEN! Wie wird in Polen Energie erzeugt? Richtig…mit Kohle! Wie heizt der Arbeiter? Bei Marktwirtschaft hört Umwelt dann doch schneller auf als man denkt!
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