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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

SoL17.08.22 07:41
...und sicherlich auch das ein oder andere einstürzende Finanzierungskonstrukt, vor allem für Käufer von Bestandsgebäuden, aber auch für "Ich nehme noch ein Kinderbad, ein X, ein Y..."-Finanzierer.
netuser17.08.22 11:02
Hausbau55EE schrieb:

Wenn dein Zitat richtig ist, dann steht dort "...kann". Und nicht MUSS. Was ist denn an dieser Denkweise so verkehrt, dass hier über die Qualifikation der Politiker ein Streit angezettelt werden muss?

Die Denkweise an sich ist sicherlich nicht so verkehrt, sondern eigentlich sogar naheliegend für Familien mit mehreren Kindern. Sprich die zunächst viel Platz benötigen, der nach einer absehbaren Zeit meist leer steht.
Dennoch liegt dieser Denkweise nur der theoretische Ansatz zugrunde, der in der Praxis an vielen Dingen scheitert und kaum bis gar nicht sinnvoll umsetzen lässt. So zumindest in der heutigen Zeit, wo so viele baurechtliche Anforderungen einzuhalten sind und schließlich horrende Mehrkosten mit sich tragen ....
Tolentino17.08.22 11:10
Ist auch eher was für Mehrfamilien-Etagenbau. Meine ETW ist planerisch eigtl. zwei 1,5 Zimmer Apartments. Wenn ich beim Durchbruch wieder verschließe und einen neuen Durchbruch ins Treppenhaus mache, dann muss ich nur ein Kochnische im jetzigen Schlafzimmer realisieren und ne Trockenbauwand im jetzigen Wohnzimmer. Und habe die wieder. Zwei Bäder habe ich nämlich schon. Ach so Heizung müsste man irgendwie an nen anderen Hauptstrang ran, das könnte noch komplizierter werden. Aber mal schauen, was da passiert, wir haben Fernwärme und die ist ja am Gaspreis gekoppelt...
Hausbau55EE17.08.22 11:33
netuser schrieb:

Die Denkweise an sich ist sicherlich nicht so verkehrt, sondern eigentlich sogar naheliegend für Familien mit mehreren Kindern. Sprich die zunächst viel Platz benötigen, der nach einer absehbaren Zeit meist leer steht.
Dennoch liegt dieser Denkweise nur der theoretische Ansatz zugrunde, der in der Praxis an vielen Dingen scheitert und kaum bis gar nicht sinnvoll umsetzen lässt. So zumindest in der heutigen Zeit, wo so viele baurechtliche Anforderungen einzuhalten sind und schließlich horrende Mehrkosten mit sich tragen ....
Keiner hat gesagt, dass diese vorausschauende Option kostenlos ist.
Und niemanden hat behauptet, dass diese Option einfach umzusetzen ist.
Aber einige User haben bereits ihre Beispiele zu dieser Denkweise aufgeführt.
Hausbau55EE17.08.22 11:39
WilderSueden schrieb:

Gegenfrage: wozu braucht man 180 qm? Ich bin zu fünft auf 125qm aufgewachsen und bauen jetzt zu dritt ca 130qm inklusive 2 Arbeitszimmer. Auch wenn der Grundriss im OG etwas kompakt ist und von 20qm mehr sicherlich profitieren könnte, sehe ich absolut keinen Grund das Haus nochmal um die Hälfte aufzublasen. Irgendwo in unserer Größenordnung liegt der Punkt an dem mehr Raum nicht nötig sondern Luxus ist.
Und ja, in Konsequenz werden Leute entweder neu bauen oder das alte Haus behalten. Solange ein Wechsel 50k kaputt macht, werden viele Leute im alten Haus bleiben, selbst wenn sie eigentlich nicht dran hängen. Platz bekommt man immer irgendwie voll und wenn es nur die Gästezimmer zu Weihnachten und dem Geburtstag sind
Wozu braucht man 180 und mehr qm? Dann frage doch mal im Forum. Beispiele solltest du genügend finden. Und frage doch bitte mal nach Ihrem Nutzungskonzept im Alter von 65 und älter.
WilderSueden17.08.22 12:32
Von solchen Grundrissen habe ich durchaus einige hier gesehen. Da sind dann Flure in der Größe von Wohnungen, Katzenzimmer, Heimkino und ähnliches eingeplant. Oder Räume sind einfach ausladenden dimensioniert, 25qm Küchen in riesigen Allräumen zum Beispiel. Die Fälle einer Familie mit 5 Kindern für tatsächlich den Platz brauchen kann ich in meinen bald 2 Jahren hier im Forum an einer Hand abzählen. Für alle anderen ist das wie bereits gesagt einfach nur Luxus, kein echter Bedarf. Diese Nutzungen sind dann übrigens auch relativ unabhängig vom Alter und Kindern