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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

motorradsilke17.06.22 22:26
ypg schrieb:

Früher oder Später die schon vor Jahren angedrohte Eingruppierungsüberprüfung. Die Folge: Runterstufungen in schlechtere Gehaltsgruppen, wenn oder wo das nicht geht, Erhöhung der Arbeitszeit auf ü40 Std. Das schränkt die Machbarkeit des Nebenjobs ein.
Verbeamtete trifft das natürlich nicht.

Auch Beamte bekommen Arbeitszeiterhöhungen. Ist in Berlin viele Jahre Normalität, dass Beamte mehr Wochenstunden arbeiten müssen als Angestellte.
Geht für Beamte sogar viel leichter als für Angestellte, weil die keinen Tarifvertrag und keine Gewerkschaft haben.
Nur runterstufen geht nicht so ohne weiteres. Aber dann gibt es eben keine Besoldungserhöhungen.
bavariandream17.06.22 23:07
kati1337 schrieb:
Auch kann ich mir nicht länger vormachen, dass unser Wohlstand und Lebensstandard nicht auf der Armut anderer Völker basiert. So gerne ich Dinge idealisiere, ein Weltverbesserer bin und immer an das Gute glauben will: wie viel Wohlstand ist jeder einzelne am Ende bereit aufzugeben, damit's der Allgemeinheit (auch global gesehen) besser geht?
Ich bin mir nicht sicher, ob du das auf die aktuelle Situation beziehst, aber unsere Wohlstandseinbußen führen ja leider nicht dazu, dass es der globalen Allgemeinheit besser geht. Ganz im Gegenteil, die Ärmsten der Armen leiden derzeit am meisten, während die Anzahl derjenigen, deren Wohlstand wächst, immer kleiner wird.

Bezüglich der Auftragslage der Bauunternehmen kann ich mir einerseits nicht vorstellen, dass die bald alle nichts mehr zu tun haben angesichts der ambitionierten Wohnungsbauziele der Bundesregierung. Andererseits würden die Preise wohl selbst bei sehr stark sinkender Nachfrage nicht deutlich zurückgehen. Ich kenne die durchschnittlichen Margen der Bauunternehmen zwar nicht, aber so viel Spielraum werden die in Zeiten steigender Energie-, Material- und Lohnkosten wohl auch nicht haben. Also die können ja nicht einfach ein Haus, das heute 500k kostet, in einem Jahr wieder für 400k anbieten, ohne innerhalb kürzester Zeit pleite zu gehen.
Myrna_Loy17.06.22 23:27
Man wird vielleicht kleiner aber dafür smarter bauen. Und mit anderen Materialien und Gestaltungen. Die „breite Masse“ wird in Zukunft wohl keine 200 qm Stadtvillen mit rundum Glaselementen, Kinderbädern, extra extra Zimmer etcp mehr bauen. Ich schätze, es wird kompaktere Grundrisse geben und weniger 20.000 Euro Küchen im klassischen Einfamilienhaus.
BackSteinGotik17.06.22 23:28
bavariandream schrieb:

kenne die durchschnittlichen Margen der Bauunternehmen zwar nicht, aber so viel Spielraum werden die in Zeiten steigender Energie-, Material- und Lohnkosten wohl auch nicht haben. Also die können ja nicht einfach ein Haus, das heute 500k kostet, in einem Jahr wieder für 400k anbieten, ohne innerhalb kürzester Zeit pleite zu gehen.

Das wird dann wohl am Markt ausgetestet. Die jährlichen Preissteigerungen um mind. 10% und mehr vor den Inflation (parallel zu all den netten Fördertöpfen) gingen ja auch.
ypg17.06.22 23:37
SoL schrieb:

Und keine Arbeitsallergie und ÖD ist auch eine hervorragende Kombi in einem Post :p
Hihi, ja aber solang die Vielschreiber hier aus anderen Bereichen tagsüber ihre mega langen Posts aus ihrem Homeoffice schreiben, ist alles gut 😉
motorradsilke schrieb:

Nur runterstufen geht nicht so ohne weiteres.
Geht bei Beamten gar nicht. Bist Du einmal befördert, dann für Dein Leben und Pension.
motorradsilke schrieb:

Geht für Beamte sogar viel leichter als für Angestellte, weil die keinen Tarifvertrag und keine Gewerkschaft haben.
Die sind genauso gewerkschaftlich vertreten wie Beschäftigte. Tarife kann man ganz schnell ändern. Ich habe mittlerweile ca. 5 Änderungen mitgemacht.
motorradsilke schrieb:

Aber dann gibt es eben keine Besoldungserhöhungen.
Die ziehen mit den Beschäftigten mit, ist quasi Gesetz- zumindest in meiner Sparte des öD.
Für den öD sind die Tarife das Mittel und das Werkzeug. Daran wird genagt. Wenn die Beschäftigten mit einem blauen Auge davonkommen, dann wegen der Arbeit der Gewerkschaften.
Pinkiponk18.06.22 07:23
Auch wenn die Baukosten zur Zeit hoch sind und der Bauprozess teilweise frustrierend, habe ich soeben bei den Hamburger "Edelfedern" wieder etwas gelesen, was, zumindest aus meiner Sicht, jeden der es möglich machen kann, darin bestärken sollte, sich ein - auch winzig kleines - Häuschen hinzustellen und sein Bauprojekt durchzuziehen. (Ich nenne keine Politikernamen und Parteien, damit die Diskussion nicht abgleitet.)
Es ist im Gespräch, weitere Energiesparmaßnahmen gesetzlich durchsetzen zu wollen. Es gab auch Vorschläge des Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), die Absenkung der Mindesttemperatur in den Wohnungen um bis zu sechs Grad Celsius zu ermöglichen, denen im Moment noch widersprochen wurde. Falls es einigen schon länger in Eigenheimen lebenden Foristen nicht bekannt ist: Bisher sind Vermieter verpflichtet, die Heizungsanlage/Warmwasserversorgung während der Heizperiode auf mindestens 20 bis 22 Grad einzustellen. Sechs Grad weniger wären, für mich persönlich, schon ein wenig frisch. ;-)
Auch wenn "wir" Eigenheimbesitzer ebenso Energie sparen müssen/wollen, macht es einen Unterschied, ob ich Einfluss darauf habe, wann und an welchen Stellen ich als Eigenheimbesitzer Energie spare oder ob die Wohnung/das Warmwasser ohne Mitbestimmungs- oder Einflussmöglichkeit durch mich als Mieter "gekühlt" werden.
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