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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Maschi3317.07.21 13:09
Zaba12 schrieb:

Nur denen die nicht das Einkommen haben 100% zu finanzieren. Du weißt doch selbst was hier im
Letzten Jahr angefragt hat. Wenn mir hier jemand mit einem Darlehen von 550k€ ankommt, aber nur 1200€ Rate abzahlen will und dann noch 4k€ Haushaltseinkommen hat muss halt Eigenkapital ansparen.

Ein entsprechendes Einkommen ist natürlich die Grundvoraussetzung dafür. Die andere Option ist, der Realität ins Auge zu sehen und sich einzugestehen, dass man sich den Bau eines Einfamilienhaus einfach nicht leisten kann. Da sich viele allerdings lieber von ihren Emotionen steuern lassen, als auf ihren gesunden Menschenverstand zu vertrauen, werden auch die Harakiri-Finanzierungen nicht weniger werden. Erst dann, wenn die Banken dem einen Riegel vorschieben. Momentan habe ich aber eher noch den Eindruck, dass quasi alles irgendwie hingebogen und durchgewinkt wird. Mal sehen, ob diese absurden Preissteigerungen etwas daran ändern...
hampshire17.07.21 16:48
Maschi33 schrieb:

Wer spart verliert offenbar. 😳
Leider wahr. Wer investiert spart nicht und ist in der Lage die dazugehörigen Risiken zu tragen und zu splitten. Wer noch nichts oder nur wenig hat, guckt in die Röhre. Das "billige Geld" nutzt nur wenig, wenn das Kaufgut derart teurer wird. Da klingt ein Spruch wie "Leistung muss sich lohnen" zynisch, wenn so viele Leistungsträger finanziell extrem gegen den Strom schwimmen müssen - ganz abgesehen von den "normalen" Menschen. Ich finde das Prinzip der Entwicklung sehr bedenklich.
Durran18.07.21 22:41
In dem Moment wo die Kredite nicht mehr vergeben werden bricht das ganze Wirtschaftssystem zusammen. Die allseits gewünschte inflationäre Entwicklung dringt jetzt in die Realwirtschaft durch. Geht nur über Kredite. Eine künstlich erzeugte Angebotsverknappung von Waren und Rohstoffen gepaart mit unglaublicher Geldmengenausweitung fördert diese Entwicklung. Ich glaube nicht wirklich an eine schockartige Nachfragesteigerung.

Es sind zu viele Dinge die fehlen. Weltweit. Hat natürlich mit Corona ebenso zu tun. Wir befinden uns in einem Krieg. Das muss man verstehen.
Corona kam aus dem Labor und die Inflation kommt sozusagen ebenfalls aus dem Labor. Und nein, dass ist keine Verschwörungstheorie.

Corona wurde geboren um das System herunter zu fahren. Und genau sowird es kommen,
Bookstar18.07.21 22:57
Durran schrieb:

In dem Moment wo die Kredite nicht mehr vergeben werden bricht das ganze Wirtschaftssystem zusammen. Die allseits gewünschte inflationäre Entwicklung dringt jetzt in die Realwirtschaft durch. Geht nur über Kredite. Eine künstlich erzeugte Angebotsverknappung von Waren und Rohstoffen gepaart mit unglaublicher Geldmengenausweitung fördert diese Entwicklung. Ich glaube nicht wirklich an eine schockartige Nachfragesteigerung.

Es sind zu viele Dinge die fehlen. Weltweit. Hat natürlich mit Corona ebenso zu tun. Wir befinden uns in einem Krieg. Das muss man verstehen.
Corona kam aus dem Labor und die Inflation kommt sozusagen ebenfalls aus dem Labor. Und nein, dass ist keine Verschwörungstheorie.

Corona wurde geboren um das System herunter zu fahren. Und genau sowird es kommen,
Das könnte sein. Aber woher weisst du, dass es keine Verschwörungstheorie ist?

Das Corona aus dem Labor kommt, ist ja mittlerweile so gut wie sicher. Kann ja aber ein Unfall gewesen sein. Aber der Rest von deinem Kommentar?
hampshire18.07.21 23:27
Spekulationen woher Corona kommt und Behauptungen "so gut wie sicher" sind ein beliebter Sport.
Durran schrieb:

Ich glaube nicht wirklich an eine schockartige Nachfragesteigerung.
In diesem Punkt stimme ich Dir zu, die Verknappung von Gütern ist durch einen "unvorhersehbar plötzlichen" Anstieg der Nachfrage nicht plausibel zu rechtferigen.
Ich habe den Eindruck, dass die Verknappung ein bewusst herbeigeführer Stresstest für die Lieferketten ist. Wem nutzt es? Denen, die von der Verknappung weniger oder kaum betroffen sind und/oder diese länger aushalten können als der Wettbewerb. In der Branche, in der ich mich derzeit bewege sind es chinesische Unternehmen, die beispielsweise Leistungsschütze oder bestimmte Halbleiter zur Verfügung haben, die in Europa kaum noch zu kriegen sind und Produktion lahmlegen. Unternehmerisch wird es aus meiner Sicht Zeit neben den Zielen "Effizienz" und "günstigster Preis" nach einer langen Phase der scheinbar selbstverständlichen Versorgungssicherheit sich stärker Gedanken um genau diese Versorgungssicherheit zu machen.
Ich bewege mich hier im Bereich meiner eigenen Überlegungen, nicht im Bereich der gesicherten Fakten. Nehmt meine Aussagen mit einer "Prise Salz".
Tassimat19.07.21 00:29
hampshire schrieb:

Ich habe den Eindruck, dass die Verknappung ein bewusst herbeigeführer Stresstest für die Lieferketten ist. Wem nutzt es?
Eigentlich nutzt es niemanden. Monopole und Kartelle können die Preise natürlich diktieren, aber alles darüber hinaus hat zu viele Player, die sich gegenseitig unterbieten um den eigenen Umsatz bzw. Gewinn zu maximieren. Allgemein will jeder möglichst schnell möglichst viel Gewinn machen, bevor das Geschäftsmodel durch wachsende Konkurrenz ausgehebelt wird. Gerade für so allgemeingüter wie Holz funktioniert das ganz gut. Bei Halbleitern geht es leider sehr schnell richtung Monopol. Aber auch hier wollen die Firmen den aktuellen Gewinn maximieren, nicht künstlich verknappen. In der Öl-Branche ist immer ganz interessant, was die Opec so treibt. Produktion verknappen heißt zwar höhere Gewinn pro Barrel, aber dafür weniger Barrel mit Gewinn. -Trotz des Kartells: Die Staatshaushalte dieser Staaten sehen alles andere als rosig aus.
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