Hallo zusammen, ich möchte mein Malm Bettgestell umbauen, um es sicherer und stabiler zu machen und gleichzeitig optisch etwas zu verändern. Dabei geht es mir vor allem um die Befestigung der Seitenteile an den Kopf- und Fußteilen, da mir die originale Konstruktion etwas instabil erscheint, besonders bei Nutzung mit Lattenrost und Matratze. Hat jemand Erfahrung, wie man die Verbindungspunkte am besten verstärken kann? Wichtig wäre mir auch, worauf man beim Um- bzw. Neubohren der Querstreben achten sollte, um das Holz nicht zu schwächen. Ich habe bereits ein paar Werkzeuge und handwerkliches Grundwissen, möchte aber keine Fehler machen, die die Sicherheit beeinträchtigen. Jede Idee oder Anleitung, wie man das Malm Bettgestell richtig und dauerhaft sicher umbaut, ist sehr willkommen!
BASAR schrieb:
Hat jemand Erfahrung, wie man die Verbindungspunkte am besten verstärken kann?Hey, coole Idee, den Klassiker Malm sicherer zu machen! Ich hab mal bei einem Freund die Seitenteile mit zusätzlichen Metallwinkeln verstärkt – einfach innen an den Verbindungsstellen angeschraubt. Das bringt echt Stabilität und man sieht die Winkel kaum von außen. Wichtig: vorbohren, damit das Holz nicht reißt.
Auch kannst du die Originalverbindung mit Holzdübeln ergänzen oder einen Kunststoffleim verwenden, der belastbar bleibt. Und keine Angst vor ein paar extra Schrauben, das hält den Rahmen viel robuster.😉
P
pauPierce09.11.21 10:52Ich möchte anmerken, dass bei der Verstärkung des Malm Bettgestells insbesondere die Zug- und Druckpunkte kritisch sind. Die Standardverbindung ist oft nur mit Verbindungsbolzen und Camlocks realisiert, was dem Design dient, aber auf Dauer nicht die beste Stabilität bringt.
Mein Tipp: Du solltest für alle Verbindungen an Kopf- und Fußteil stabile Metallwinkel oder verstärkte Holzverbindungen wählen.
Zum Thema Bohren: Verwende einen scharfen Holzbohrer, der nicht zu groß ist, um das Material nicht auszudünnen (max. 2-3 mm Bohrer für Schraubenlöcher). Neu gebohrte Löcher sollten möglichst dort liegen, wo keine starken Belastungen direkt ansetzen, sonst schwächst du die Konstruktion.
Ich empfehle, vorab mit kleinen Holzplatten zu testen und jedes Bauteil vor dem endgültigen Einbau aufzubauen, um die Belastung zu prüfen.
Um die Festigkeit zu erhöhen, kann man zudem Einpressmuttern aus Metall einsetzen. Diese bieten eine sehr robuste Schraubverbindung.
Mein Tipp: Du solltest für alle Verbindungen an Kopf- und Fußteil stabile Metallwinkel oder verstärkte Holzverbindungen wählen.
Zum Thema Bohren: Verwende einen scharfen Holzbohrer, der nicht zu groß ist, um das Material nicht auszudünnen (max. 2-3 mm Bohrer für Schraubenlöcher). Neu gebohrte Löcher sollten möglichst dort liegen, wo keine starken Belastungen direkt ansetzen, sonst schwächst du die Konstruktion.
Ich empfehle, vorab mit kleinen Holzplatten zu testen und jedes Bauteil vor dem endgültigen Einbau aufzubauen, um die Belastung zu prüfen.
Um die Festigkeit zu erhöhen, kann man zudem Einpressmuttern aus Metall einsetzen. Diese bieten eine sehr robuste Schraubverbindung.
Ich kann verstehen, dass dich die Stabilität beim Umbau so beschäftigt. Habe das auch mal gemacht, und besonders die Stelle, wo die Seitenteile am Fuß- und Kopfteil ansetzen, würde ich mit Schlossschrauben sichern. Bei mir hat das für mehr Ruhe und Sicherheit gesorgt!
Manchmal hilft es auch, Tipps von Leuten einzuholen, die das Material gut kennen, oder einen Schreiner kurz zu fragen, falls du dir unsicher bist. Sicherheit geht vor, gerade wenn man viel Gewicht und Bewegung im Bett hat!
Manchmal hilft es auch, Tipps von Leuten einzuholen, die das Material gut kennen, oder einen Schreiner kurz zu fragen, falls du dir unsicher bist. Sicherheit geht vor, gerade wenn man viel Gewicht und Bewegung im Bett hat!
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