Wegewart verlangt 5000 € für provisorische Gehwegüberfahrt

Dieses Thema im Forum "Gartenbau / Gartengestaltung / Werkzeug / Maschine" wurde erstellt von blubbl, 1. 03. 2013.

Wegewart verlangt 5000 € für provisorische Gehwegüberfahrt 4 5 3votes
4/5, 3 Bewertungen

  1. kaho674

    kaho674

    5. 07. 2013
    1.143
    58
    AW: Wegewart verlangt 5000 € für provisorische Gehwegüberfahrt!

    Da würde ich mir auch eher ein Förderband besorgen. Ehrlich gesagt, ich hätte gar nicht gefragt. Wenn was kaputt geht, wär man ja hinterher mit dem Schaden billiger davon gekommen. Und wenn nix passiert, merkts auch keiner.
    Echt ne Frechheit.
     
    ---------------
    designsockel.ch - für mehr Design
  2. Die Seite wird geladen...


  3. Daniel1965

    Daniel1965

    22. 08. 2013
    6
    1
    AW: Wegewart verlangt 5000 € für provisorische Gehwegüberfahrt!

    Sind die Mengen denn so groß, dass du sie nicht selbst mit einem Anhänger holen kannst? Das dauert zwar etwas länger, aber die Gefahr für den Weg ist nicht so groß und dafür mußt du bestimmt keine Gebühr entrichten.
     
    Alexmedic gefällt das.
  4. buddy2014

    buddy2014

    2. 06. 2014
    91
    2
    Ich baue auch demnächst in Hamburg (Pfeifenstilgrundstück)
    Einfahrt 3 mtr Breite, davor 1 Bürgersteig.
    Weiß jemand ob er Wegewart auch für die Überfahrt mit den Baufahrzeugen Geld kassiert?
    Was tut eigentlich ein Wegewart und braucht man en unbedingt, warum kann nicht ein
    privates Unternehmen den evtl. den beschädigten Bürgersteig wieder herstellen?
    Mein GU hat hierfür bei den Nebenkosten € 5.000.-- vorgesehen ist das ein Pauschalbetrag
    der abgeführt werden muß?
     
    ---------------
    Bautagebuchverzeichnis von Hausbau-Forum.de
    Stöbere in unserem Bautagebuchverzeichnis
    ...oder trage deines in unser Verzeichnis ein
  5. Elina

    Elina

    22. 05. 2014
    617
    105
    Unser Grundstück ist gar nicht befahrbar. Wir lassen uns Schüttgüter und anderes immer an den Straßenrand schütten bzw. im Bigbag liefern und dann bin ich den ganzen Tag damit beschäftigt, das Zeug mit Schäufelchen und Eimerchen reinzubringen. Sind dann eben mal 2 Tonnen zu tragen und dauert dann eben teils sogar 2 Tage aber kostet nichts. Mit Schubkarre und Helfern sollte das doch schnell in 1-2 Stunden zu machen sein. Container für Schutt lassen wir immer auf die öffentliche Straße stellen, das kostet pro Woche 30 Euro für die Containerstellgenehmigung durch die Stadt. Den Estrich aus unserm Keller haben wir sogar 66 Stufen runtergetragen vom Grundstück auf die Straße - zum Glück weniger anstrengend als Transport von der oberen Straße, denn abwärts rutschen die Mörtelwannen quasi von selbst.
    Also entweder öffentliche Straße benutzen und Muckis, oder zahlen. Die Wahl hat man in jedem Fall.
    (Kranentladung von BigBags ist aber sicher auch noch eine Lösung, etwas teurer aber weniger anstrengend als selbst schleppen).
     
    ---------------
    designsockel.ch - für mehr Design
  6. DG

    DG

    1. 12. 2013
    1.232
    348
    Anlieferung mit Kran-Ausleger bestellen, 5-10m sind kein Problem.

    MfG
    Dirk Grafe
     
    ---------------
    Bautagebuchverzeichnis von Hausbau-Forum.de
    Stöbere in unserem Bautagebuchverzeichnis
    ...oder trage deines in unser Verzeichnis ein
  7. RahliMarcel

    RahliMarcel

    21. 04. 2017
    9
    0
    Ok, wir bauen in Hamburg-Rahlstedt und hatten dann schon mit den 5.000 Euro gerechnet. Wegewart kam dann auch und hat ein bisschen was markiert und war auch sehr nett. Sagte dann aber zum Schluss: So das ganze kostet Euch jetzt mal 7.800€!!! Dazu muss ich sagen, wir bauen ein Doppelhaus, d.h. es kommt auch noch eine zweite Einfahrt dazu, aber ist schon ein Kracher. Habe ich auch noch mal auf unserem Rahlstedter Bautagebuch festgehalten. Ist wirklich schon hart. Was zahlt man denn in anderen Städten?
     
    ---------------
    Bautagebuchverzeichnis von Hausbau-Forum.de
    Stöbere in unserem Bautagebuchverzeichnis
    ...oder trage deines in unser Verzeichnis ein