Senai41 schrieb:
Gibt es bestimmte Stellen, die besonders reibungsempfindlich sind?Typisch sind vor allem die Ecken und die Verbindungsstellen an den Kopf- und Fußteilen. Die größten Belastungen treten da beim Aufstehen und Umdrehen auf, weshalb sich diese Stellen meist als Übeltäter herausstellen. Interessant ist, dass viele das Quietschen schnell den Holzflächen selbst zuschreiben, dabei sind es vielfach die Metallverbinder oder Nägel, die den Ton verursachen.
Ich finde übrigens, es ist auch eine Frage, wie oft man nachts aufsteht oder sich bewegt – sehr muntere Leute werden viel mehr Eigenlärm erzeugen ;-)
Zur Ergänzung:
- Prüfe die Sitzpunkte des Lattenrostes genau. IKEA Lattenroste haben häufig Kunststofflaschen oder -haken, die sich abnutzen können und so Spiel erzeugen.
- Reinige diese Stellen ggf. von Staub und bring ein wenig Silikonspray oder Wachs auf – das reduziert Reibung.
- Die MDF-Platten selbst sind relativ stabil, doch bei Temperaturschwankungen kann die Feuchtigkeit im Raum das Material minimal ausdehnen oder zusammenziehen – dies kann das Quietschen verstärken.
Wichtig ist auch, das Bett auf einem ebenen Boden zu platzieren, denn leichte Schiefstellung erhöht die Belastung einzelner Verbindungen und führt zu Geräuschen.
- Prüfe die Sitzpunkte des Lattenrostes genau. IKEA Lattenroste haben häufig Kunststofflaschen oder -haken, die sich abnutzen können und so Spiel erzeugen.
- Reinige diese Stellen ggf. von Staub und bring ein wenig Silikonspray oder Wachs auf – das reduziert Reibung.
- Die MDF-Platten selbst sind relativ stabil, doch bei Temperaturschwankungen kann die Feuchtigkeit im Raum das Material minimal ausdehnen oder zusammenziehen – dies kann das Quietschen verstärken.
Wichtig ist auch, das Bett auf einem ebenen Boden zu platzieren, denn leichte Schiefstellung erhöht die Belastung einzelner Verbindungen und führt zu Geräuschen.
Ich verstehe total, wie nervig das sein kann. Ich hatte selbst mal ein Malm Bett, das genau wegen so einem Quietschen störte – nachts wurde ich wach und fragte mich, ob das Bett mich veräppeln will 🙂
Was ich herausgefunden habe: Bei mir lag es tatsächlich daran, dass der Lattenrost auf der einen Seite nicht ganz bündig auflag. Ein kleines Stück Filz untergelegt hatte sofort eine Beruhigung bewirkt.
Manchmal ist es auch einfach ein Zusammenspiel aus mehreren kleinen Ursachen, die einzeln vielleicht nicht stören, vom Gesamtbild aber eben schon. Es lohnt sich, mit Geduld alle Verbindungen und Berührungspunkte zu checken.
Was ich herausgefunden habe: Bei mir lag es tatsächlich daran, dass der Lattenrost auf der einen Seite nicht ganz bündig auflag. Ein kleines Stück Filz untergelegt hatte sofort eine Beruhigung bewirkt.
Manchmal ist es auch einfach ein Zusammenspiel aus mehreren kleinen Ursachen, die einzeln vielleicht nicht stören, vom Gesamtbild aber eben schon. Es lohnt sich, mit Geduld alle Verbindungen und Berührungspunkte zu checken.
TEOZAR schrieb:
Manchmal reicht aber auch schon das Einölen der Schrauben mit ein bisschen Wachs oder Silikonspray, um Reibgeräusche zu minimieren.Vielen Dank für den Tipp, das klingt sehr praktikabel.
Dopoki schrieb:
Reinige diese Stellen ggf. von Staub und bring ein wenig Silikonspray oder Wachs aufIst Silikonspray besser als Wachs oder sind das zwei gleichwertige Mittel? Ich habe keine Ahnung von solchen Schmiermitteln.
Luciandi schrieb:
Ein kleines Stück Filz untergelegt hatte sofort eine Beruhigung bewirkt.Das werde ich als erstes ausprobieren. Ich melde mich wieder, wenn ich das gemacht habe – hoffentlich ist es dann ruhiger. Danke an alle bis hierhin für die guten und fundierten Beiträge!
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