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ᐅ Grundrissplanung kurz vor Bauantragstellung


Erstellt am: 02.10.17 23:25

Snowy3608.07.18 10:56
Also in unseren Werksplänen hat leider auch weder die mühsam erstellte Badplanung noch die küchenplanung Eingang gefunden ... wir dachten auch, dass das alles berücksichtigt wird wozu sonst haben wir das alles mühsam vorher festgezurrt...

Haben alles selber überprüfen müssen und anpassen und aufpassen ....
Bookstar08.07.18 11:06
Rohbauer arbeitet aber wie ich das sehe korrekt nach Plan. Was hast du denn für einen Architekten gehabt, dass er solche Rohre nicht in den Innenwänden versteckt? sowas habe ich selten bis gar nicht gesehen bei Neubauten.

Was sagt er denn dazu?
R.Hotzenplotz08.07.18 11:10
Bookstar schrieb:
Was sagt er denn dazu?

Er sagt, dass der Poroton nicht geeignet sei, Rohre darin zu verlegen. Das würde die Dämmung des Gebäudes schädigen. Ich durfte nicht mal einen Unterputzbriefkasten mit 10cm Tiefe links neben der Küche an der Haustür zentrieren. Der Briefkasten sitzt jetzt ganz rechts in der Wandspange.


2D Grundrissplan eines Gebäudes mit rotem Anbau und Maßangaben



Das Problem mit den Rohren zieht sich durch das ganze Haus. Aber auch Sachverständige, die vor Ort waren, scheinen es nicht unnormal zu finden, dass solche Rohre mitten durch die Räume laufen. Womöglich lässt die aktuelle Energieeinsparverordnung nichts anderes mehr zu. Ich weiß es nicht. Ich werde es aber die Woche ein für alle mal klären.
Bookstar08.07.18 12:06
Ähm klares NEIN. Natürlich legt man solche Rohre nicht in Außenwände, zumindest nicht bei einem 36,5er Stein und Durchmesser 100.

Jeder normale Architekt plant diese Art von Rohren hinter Duschen oder in Dicke Innenwände, dann sind sie energetisch irrelevant da Innenmauer und zusätzlich nicht sichtbar, weil versteckt.

Es ist doch kein großes Problem die Rohre von der Außenwand wegzuführen und über den Rohfussboden zur Innenwand zu führen. Von dort geht es weiter in den Keller. Wenn du keinen Keller hast, dann müsste in der Bodenplatte schon an der richtigen Stelle die Ausgänge gesetzt worden sein.
Maria1608.07.18 12:16
Es ist tatsächlich meist kein großes Problem, aber irgendwann wird der Weg in der Decke dann doch auch mal zu lang, so dass es Probleme mit der Entwässerung gibt.
matte08.07.18 12:29
Ich bin ja eher der Meinung, dass man es mit dem Energieeinsparverordnung-Wahn auch übertreiben kann...
Natürlich wird die Dämmung schlechter, der U-Wert der Wand höher, wenn ich da ne Leitung rein lege. Na und?
Hab ich ne 100er Leitung, brauch ich nen ~15cm breiten Schlitz. Bei 3m Geschosshöhe im EG wären das also ca. 0,45m² Außenwand, an der die Dämmung geschwächt wird. Bei nem U-Wert von 0,21W/m²*K wird dieser durch die Verringerung der Wandstärke dann Vorlauf. auf 0,36W/m²*K geschwächt. also ein Delta von 0,15W/m²*K.

Das wären dann also höhere Wärmeverluste in Höhe von:

0,15W/m²*K x 0,45m² x 35K (Bei -15° Außen und 20° Innentemp.) = 2,3625W.

Wow. Ein Hamster hat wohl mehr Strahlungswärme...
u-wertrohredämmungenergieeinsparverordnungaußenwandkellerleitung