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ᐅ Grundrissdiskussion aufbauend auf bestehendem Thread


Erstellt am: 23.03.23 19:27

K a t j a 20.04.23 07:19
11ant schrieb:

Nur weniger wäre mir fremd, als Bims mit Skepsis zu begegnen. Dieser Baustoff hat hier (und bestimmt auch im Ahrtal - was meinst Du mit Wasser ?) schon immer einen hohen Marktanteil.
Na das kann man ja mal hier im Forum testen:
https://www.hausbau-forum.de/threads/welchen-stein-habt-ihr-fuer-euer-haus-gewaehlt.45394/

11ant 20.04.23 15:54
Dachshund90 schrieb:

hallo 11ant,
schön und beruhigend für uns, das zu hören. Gefühlt waren wir tatsächlich etwas unsicher mit dem Bimsstein. Im Inet findet man tatsächlich sehr wenig und Meinungen, die >10 Jahre alt sind.
Das verstehe ich nicht - ich bin doch auch im Internet, und meine Meinung (aus eigener Erfahrung) über Bims ist bereits >50 Jahre andauernd.
Dachshund90 schrieb:

Kannst du deine Bedenken an der Entwurfsfindung etwas konkretisieren? Letztendlich war die Findung ein mehrstündiger Termin vor Ort, das fanden wir grundsätzlich gut.
Dann soll sich der Planer mal etwas schämen, und Du seinen schauspielerischen Fähigkeiten weniger trauen. Ich bin hier wahrlich nicht allein mit meinem Eindruck, es handele sich hier um den klassischen Unterschub eines (teilweise Wohn-) Kellers unter einen Standardentwurf, (der jedoch in manchen Details mit fragwürdigem Verstand variiert wurde). Meine eingängliche Beurteilung
11ant schrieb:

Oberflächlich fallen mir nur zwei Dinge auf: die (dank der Fensterverteilung) Dreifamilienhaus-Südfassade, und der zugemauerte Teil unter der Kellertreppe. Ansonsten solide Hausmannskost - allerdings mit erheblichen Ähnlichkeiten zum aufgebockten Kataloghaus, wie es der GU auch aus der Schublade ziehen könnte. Dafür bräuchte man keinen Architekten ohne Anführungszeichen ;-)
(zur Erinnerung @ all: der Entwurf steht dort in den Beiträgen #103/104) erwuchs ja bereits daraus, daß ich den Entwurf wegen der geringen Standardferne als ungefährlich und dementsprechend gefahrarm unverändert umsetzbar ansah. Mit Deiner Erwähnung einer angedachten Verlängerung um 37 cm hast Du mir eine kurze Schrecksekunde beschert. Das klingt nochmals nach eher innovationsscheuem Vorgehen und läßt mich die Hände über dem geschüttelten Kopf zusammenschlagen - und ich hoffe inständigst, es möge wirklich eine Verlängerung in Firstrichtung gemeint sein.

Dort hatte ich in Beitrag #64 einen Link auf einen Thread von https://www.hausbau-forum.de/threads/grundrissentwurf-efh-hanglage.37183/ angebracht, wo es um eine ähnliche Hanglage geht.

Im übrigen sieht es im Hinblick auf meine persönliche Beratung danach aus, als würdest Du einen latent für freigehaltenen Terminslot "erben" können 🙂

hanghaus2023 20.04.23 21:22
11ant schrieb:


Dort hatte ich in Beitrag #64 einen Link auf einen Thread von https://www.hausbau-forum.de/threads/grundrissentwurf-efh-hanglage.37183/ angebracht, wo es um eine ähnliche Hanglage geht.

Da ist es aber schon um einiges steiler besonders nahe der Strasse.

Hier bist Du ja knapp an Deiner 1 m Regel. (1,2m)

Ich würde hier ohne Keller bauen. Ist aber für den TE keine Option.

Dachshund90 21.04.23 08:51
11ant schrieb:

Dann soll sich der Planer mal etwas schämen, und Du seinen schauspielerischen Fähigkeiten weniger trauen. Ich bin hier wahrlich nicht allein mit meinem Eindruck, es handele sich hier um den klassischen Unterschub eines (teilweise Wohn-) Kellers unter einen Standardentwurf, (der jedoch in manchen Details mit fragwürdigem Verstand variiert wurde). Meine eingängliche Beurteilung
Mh ok, Skepsis muss man sicher haben. Auf der anderen Seite haben wir schon ein gewisses Vertrauen, da Bekannte mit dem Architekt und dem entstandenen Haus sehr zufrieden waren.
Sicher sind die Wohnräume oben mehr oder weniger Standard. Für uns hörte es sich dann sinnvoll an, zumindest das Arbeitszimmer in den Keller zu schieben, da man eben im Keller noch zwei "schöne, helle" Räume hat. Eine Kellerbar ist eben im Keller 😉 Ob der Keller durch das Arbeitszimmer nun ein Wohnkeller ist, überlasse ich anderen. Zumindest gibt es dann ausser dem Wohn/Essbereich noch weitere Zimmer in Richtung Ausblick mit Ausgang in den Garten, die doch eine gewisse Nutzungszeit haben, das fanden wir gut.
Was siehst du hier als fragwürdige Variationen?
11ant schrieb:

(zur Erinnerung @ all: der Entwurf steht dort in den Beiträgen #103/104) erwuchs ja bereits daraus, daß ich den Entwurf wegen der geringen Standardferne als ungefährlich und dementsprechend gefahrarm unverändert umsetzbar ansah. Mit Deiner Erwähnung einer angedachten Verlängerung um 37 cm hast Du mir eine kurze Schrecksekunde beschert. Das klingt nochmals nach eher innovationsscheuem Vorgehen und läßt mich die Hände über dem geschüttelten Kopf zusammenschlagen - und ich hoffe inständigst, es möge wirklich eine Verlängerung in Firstrichtung gemeint sein.
Hier ist zu erwähnen, dass es zwei Entwürfe von zwei verschiedenen Architekten gibt. An dem ursprünglichen Entwurf mit Architekt A wurde nicht weiter gearbeitet. Anschließend gab es den zweiten Entwurf von Architekt B, der gerade überarbeitet wird und 37 cm in Firstrichtung verlängert wird. Hauptsächlich wegen dem geringen Durchgang links und rechts des Elternbettes. Aus deiner Sicht nicht sinnvoll? Warum?
11ant schrieb:

Im übrigen sieht es im Hinblick auf meine persönliche Beratung danach aus, als würdest Du einen latent für @schmeissrein freigehaltenen Terminslot "erben" können 🙂
Ich freue mich über deinen wertvollen Input und hoffe, keine Erbschaftssteuer zahlen zu müssen

hanghaus2023 schrieb:

Hier bist Du ja knapp an Deiner 1 m Regel. (1,2m)

Ich würde hier ohne Keller bauen. Ist aber für den TE keine Option.
Erst mal so korrekt. Wäre für uns mehr oder weniger Notlösung, wenn die Kostenschätzung "aus dem Ruder" läuft.



viele Grüße und Danke euch!

11ant 21.04.23 16:26
Dachshund90 schrieb:

Was siehst du hier als fragwürdige Variationen?
Zähle mal selber zusammen:
K a t j a schrieb:

Der Architekt hat Dir Hochschränke unter die Schräge gezeichnet? Sehr zweifelhaft. Da würde ich mir glatt das Diplom zeigen lassen.
SoL schrieb:

Falls da ein Architekt dran gefrickelt hat, dann hat er im Studium geschlafen.
SoL schrieb:

Also zusammenfassend:
- Der dargestellte Entwurf ist lückenhaft
- Kosten noch nicht bestimmt, aber Budget arg begrenzt für die Größe
- Trotzdem redet Ihr über die finale Umsetzung eines nicht gezeigten Entwurfs:
.
Dachshund90 schrieb:

Anschließend gab es den zweiten Entwurf von Architekt B, der gerade überarbeitet wird und 37 cm in Firstrichtung verlängert wird. Hauptsächlich wegen dem geringen Durchgang links und rechts des Elternbettes. Aus deiner Sicht nicht sinnvoll? Warum?
In Firstrichtung okay, wenn die andere Dimension unberührt bleibt. Änderungen in der Giebeldimension wären blutige Eingriffe.
Dachshund90 schrieb:

Wäre für uns mehr oder weniger Notlösung, wenn die Kostenschätzung "aus dem Ruder" läuft.
Falsch ! - erst Kalkulieren, dann Malen !
Über einen Sollkeller bin ich hier mit einmal unterschiedlicher Ansicht, und ein Kannkeller wäre stets Luxus. In jedem Fall ist es Pfusch, einen Keller (wenn er denn benötigte Räume enthält) nachträglich aus einer Planung wegzunehmen, nur weil der Architekt lieber malt als zu rechnen. Ich habe nach wie vor latente Zweifel, ob Dein Architekt das Gütesiegel " approved" bekäme.
Dachshund90 schrieb:

Ich freue mich über deinen wertvollen Input und hoffe, keine Erbschaftssteuer zahlen zu müssen
Der Beratungsslot ist zwar erbschaftssteuerfrei, aber befristet: wenn Du in einer Woche noch nicht zugegriffen hast, mußt Du Dich als Neumandant hinten anstellen (aktuell macht das acht Plätze Unterschied auf der Warteliste, die sich im Mai noch verlängern wird). Also trödele nicht, die Wege sind aufmerksamen Lesern ja bekannt.

Dachshund90 21.04.23 19:33
11ant schrieb:

In Firstrichtung okay, wenn die andere Dimension unberührt bleibt. Änderungen in der Giebeldimension wären blutige Eingriffe.
HAllo 11ant,

genau, 37cm in Firstrichtung, die anderen Dimensionen bleiben unberührt.
11ant schrieb:

Falsch ! - erst Kalkulieren, dann Malen !
Über einen Sollkeller bin ich hier mit @hanghaus2023 einmal unterschiedlicher Ansicht, und ein Kannkeller wäre stets Luxus. In jedem Fall ist es Pfusch, einen Keller (wenn er denn benötigte Räume enthält) nachträglich aus einer Planung wegzunehmen, nur weil der Architekt lieber malt als zu rechnen. Ich habe nach wie vor latente Zweifel, ob Dein Architekt das Gütesiegel "@Gerddieter approved" bekäme.
Ich gebe zu bedenken, dass ihr hier nicht alle Informationen vom Architekten habt, sondern immer nur meinen Stand. Ich bin mal positiv und gehe davon aus, dass (auch wenn der Architekt noch keine "offizielle" Kostenaufstellung geliefert hat) der Architekt bei dem genannten Budget und dem ersten Entwurf frühzeitig bedenkt, ob der Keller wirklich möglich ist und wenn nicht, sich frühzeitig meldet oder die Planung schon frühzeitiger ändert.
Wir wissen also nicht genau, wann er rechnet und wann er malt.
11ant schrieb:

wenn Du in einer Woche noch nicht zugegriffen hast,
Gerade frage ich mich, was genau der "Zugriff" ist...

allen ein schönes Wochenende!
architektenkellerentwurffirstrichtungarbeitszimmer