Einfamilienhaus Staffelgeschoss Süd-Westlage in Bonn

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Doch das ist vom Architekten. Statik macht der GÜ.

Was genacht meinst du mit dem statischen Problem?

Welcher Garderobenschrank

Wir besprechen diesen ersten Entwurf morgen :)
 
mhh - also das wird eine riesen Hütte, aber Du produzierst massiv tote qm; allein der Bereich im Esszimmer, bis der Tisch kommt; die Küche, das Elternschlafzimmer... etc. aber wirklich grosszügig ist das alles auch nicht, sondern sieht aus wie mehrfach angebaut und immer noch zu klein.

Wenn Norden oben ist, sind die Ki-Zis auch schlecht geplant.

Falls die Wäsche nicht vom Personal gewaschen wird, würde ich Wama & Trockner auf der Schlafetage oder zumindest der Küchenetage ansiedeln. Das dauernde gelaufe in den Keller wäre mir zu blöd; nochdazu muss man ja nur wieder alles nach oben tragen. Falls ihr Personal habt, dann trotzdem oben wenigstens die Anschlüsse vorsehen; haben wir zumindest so gemacht.

Konkret Küche: Zwischen Zeile & Insel sollte ca 100-130cm Abstand sein; die Sitzinsel 100-120 tief; Abstand zur Wand 100-120cm. Die Zeile würde ich auch in übertiefe ausführen (75-80cm; ich habe 80 vor dem Fenster und liebe es) d.h. Du benötigst eine Raumtiefe von zwischen 360-440cm (80+120+100+120 je nach gewünschter Grosszügigkeit.

Du produzierst enorm viel Verkehrsfläche ohne wirklich viel Stauraum zu generierern; Es fehlen auch die Wände für die Seitenschränke - gerne auch mit Gerätegarage oder als Sekundärzeile gelöst.

Ich belasse es mal bei den wenigen Anmerkungen.
 
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Nein wir haben kein Personal :) und ja es wird etwas größer. Die Möbel im Entwurf sind nur beispielhaft auch in der Küche. Darüber haben wir noch in keiner weise gesprochen.

Ki ZI sind nach Osten, Norden ist Links wo das Kinderbad etc ist. Hatte vergessen, dass das in dem Entwurf nicht dabei ist, aber in den alten aus dem OP Post erklärt war.

Wama soll ins EG. Wobei die Frage schon ist ob der Raum da zu klein ist um genug aufzuhängen.

@ypg verstehe immer noch nicht genau was du mit Anbau meinst? Das OG in cut_3.jpg?
 
Statisch halte ich die Ecke mit dem Anbau, wo sich dann das OG wiederwindet, schon eine recht aufwändige Leistung
Auch wenn ich nicht exakt nachvollziehe, was Du meinst, sehe ich hier verschärften Alarm dafür, einen bis zwei Lottoscheine extra auszufüllen. Ein Haus, daß von einer Matrix aus drei mal drei Schnitten durchzogen wird, wird auch dreimaldreifach garantiert teurer als erwartet. So viele Schnitte braucht man nur, wenn der Planer sogar für sich selbst erst noch visualisieren muß, wie komplex er den Baukörper geschachtelt hat.
mhh - also das wird eine riesen Hütte, aber Du produzierst massiv tote qm;
Auch das. Die gesamte Planung wirkt auf mich wie die eines großen Architekturbüros, das auf die Entwicklung von Grundstücken mit ganzen Häusergruppen eingeschossen ist und typischerweise so eine Gruppe aus drei bis fünf oberirdisch einzeln wirkenden Häusern aus einer gemeinsamen Tiefgarage hochzieht (wobei regelmäßig verschwenderische Penthouses die Cocktailkirsche sind, die das Motto "Stützenraster is King" bemänteln darf).
Die Möbel im Entwurf sind nur beispielhaft auch in der Küche. Darüber haben wir noch in keiner weise gesprochen.
"Fremde" Möbel in Plänen sind regelmäßig versteckte Geständnisse, daß die Möbel der Auftraggeber mangelhaft in die Räume passen würden, und sollen zudem Nutzbarkeiten vorgaukeln, auch wo die glatt gelogen sind.
 
Auch wenn ich nicht exakt nachvollziehe, was Du meinst, sehe ich hier verschärften Alarm dafür, einen bis zwei Lottoscheine extra auszufüllen. Ein Haus, daß von einer Matrix aus drei mal drei Schnitten durchzogen wird, wird auch dreimaldreifach garantiert teurer als erwartet. So viele Schnitte braucht man nur, wenn der Planer sogar für sich selbst erst noch visualisieren muß, wie komplex er den Baukörper geschachtelt hat.
was meint ihr mit Schnitten? Also mir sind die roten Linien auch aufgefallen. Was hat es damit zu tun?

Wir planen mit einem GÜ und gehen daher davon aus, dass wir vor Baubegin eine mehr oder weniger Fixe KOstenschätzung erhalten, die Basis des GÜ Vertrag swird.

Auch das. Die gesamte Planung wirkt auf mich wie die eines großen Architekturbüros, das auf die Entwicklung von Grundstücken mit ganzen Häusergruppen eingeschossen ist und typischerweise so eine Gruppe aus drei bis fünf oberirdisch einzeln wirkenden Häusern aus einer gemeinsamen Tiefgarage hochzieht (wobei regelmäßig verschwenderische Penthouses die Cocktailkirsche sind, die das Motto "Stützenraster is King" bemänteln darf).
Ne eigentlich nicht, ist ein kleineres Büro mit spezielleren Projekten und in der Hinsicht eher ausgefallen, das kann sein

"Fremde" Möbel in Plänen sind regelmäßig versteckte Geständnisse, daß die Möbel der Auftraggeber mangelhaft in die Räume passen würden, und sollen zudem Nutzbarkeiten vorgaukeln, auch wo die glatt gelogen sind.
Der Architekt kennt unsere Möbel nicht und wir haben bisher auch noch nicht darüber geredet. Wir würden btw unsere Möbel auch dann den Räumen anpassen, bzw haben wir bisher genau eine große L couch und einen 2,40X 120 Esstisch plus einen Sessel. Wir kommen aktuell aus 80qm in 3 Zimmern. Perspektivisch "erben" wir einen keinen Flügel, der in das Wohnzimmer soll. Den Platz werden wir schon zu nutzen wissen.

Bischen weniger ad hominem zum Architekten und mehr in der Sache schadet nicht.
 
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