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ᐅ Einfamilienhaus Staffelgeschoss Süd-Westlage in Bonn


Erstellt am: 05.10.20 20:40

Alessandro19.11.20 15:18
für die Garderobe im EG würde ich vom Esszimmer etwas wegnehmen. Den Platz braucht da eh kein Mensch.


Grundriss eines Hauses mit Wohn- und Essbereich, Küche, Schlafzimmer, Bad und Terrasse.
Benrath19.11.20 15:25
Danke ja das könnte man gut überlegen
11ant19.11.20 15:34
Benrath schrieb:

was meint ihr mit Schnitten? Also mir sind die roten Linien auch aufgefallen. Was hat es damit zu tun?
Mit den hier roten Linien hat es auf sich, im Grundriss die Lage der gedachten Schnittlinien darzustellen. Es gibt hier ja offensichtlich sechs Zeichnungen des Gebäudes im Querschnitt, und diese Linien zeigen deren Einordnung in die Grundrisse. Ein Einfamilienhaus mit sechs "Momentaufnahmen" seines Querschnitts - hier genauer gesagt eigentlich derer mindestens sechzehn durch die gesamte Häusergruppe - zu durchziehen, spiegelt eine unnötige Komplexität der Baukörper wider, die erfahrungsgemäß (eher proportional als linear !) heftig auf die Baukosten durchschlägt - daher sprach ich von "Alarmzeichen".
Benrath schrieb:

ist ein kleineres Büro mit spezielleren Projekten
Ich tippe auf jemanden, der in einem größeren Büro an Projekten wie von mir beschrieben gearbeitet und sich selbständig gemacht, die antrainierten Denkweisen aber noch nicht ausgewaschen hat.
Benrath schrieb:

Der Architekt kennt unsere Möbel nicht und wir haben bisher auch noch nicht darüber geredet.
Das ist eher eine Diagnose als eine Entschuldigung.
Benrath schrieb:

Wir planen mit einem GÜ und gehen daher davon aus, dass wir vor Baubeginn eine mehr oder weniger Fixe KOstenschätzung erhalten, die Basis des GÜ Vertrag swird.
Festpreis ? - isnichdeinernst. Meine Gegenthese lautet, der Faktor vor dem ausstattungsüblichen Quadratmeterpreis werde Einskommavier sogar überschreiten. Das meine ich wohlgemerkt für alle Quadratmeter - also auch diejenigen, die wohnwertmäßig Speckröllchen oder gar Leerkalorien sind.
Benrath19.11.20 15:45
11ant schrieb:

Mit den hier roten Linien hat es auf sich, im Grundriss die Lage der gedachten Schnittlinien darzustellen. Es gibt hier ja offensichtlich sechs Zeichnungen des Gebäudes im Querschnitt, und diese Linien zeigen deren Einordnung in die Grundrisse. Ein Einfamilienhaus mit sechs "Momentaufnahmen" seines Querschnitts - hier genauer gesagt eigentlich derer mindestens sechzehn durch die gesamte Häusergruppe - zu durchziehen, spiegelt eine unnötige Komplexität der Baukörper wider, die erfahrungsgemäß (eher proportional als linear !) heftig auf die Baukosten durchschlägt - daher sprach ich von "Alarmzeichen".

Mir unklar was das erklären soll. Was für eine Komplexität des Baukörpers denn? Versteh ich einfach nicht.
11ant schrieb:

Ich tippe auf jemanden, der in einem größeren Büro an Projekten wie von mir beschrieben gearbeitet und sich selbständig gemacht, die antrainierten Denkweisen aber noch nicht ausgewaschen hat.

Das ist eher eine Diagnose als eine Entschuldigung.

Naja kann man nix machen, was soll cih das jetzt versuchen zu rechtfertigen, führt auch zu nix.
11ant schrieb:

Festpreis ? - isnichdeinernst. Meine Gegenthese lautet, der Faktor vor dem ausstattungsüblichen Quadratmeterpreis werde Einskommavier sogar überschreiten. Das meine ich wohlgemerkt für alle Quadratmeter - also auch diejenigen, die wohnwertmäßig Speckröllchen oder gar Leerkalorien sind.

Was wäre so schlecht an einem GÜ und einem Festpreis?
11ant19.11.20 15:56
Benrath schrieb:

Was für eine Komplexität des Baukörpers denn? Versteh ich einfach nicht.
Komplexität bedeutet hier die siebenunddrölfzig Ecken, an denen dieser Entwurf von einem Würfel oder sonstigen Linearkörper abweicht, die es sämtlich nicht geschenkt gibt, und die hier offenbar sogar für den Planer selbst erfordern, sich die einmal aufzumalen.
Benrath schrieb:

Was wäre so schlecht an einem GÜ und einem Festpreis?
Außer daß ich darüber ultimativ maximal erstaunt wäre: nichts.
Benrath19.11.20 16:04
11ant schrieb:

Komplexität bedeutet hier die siebenunddrölfzig Ecken, an denen dieser Entwurf von einem Würfel oder sonstigen Linearkörper abweicht, die es sämtlich nicht geschenkt gibt, und die hier offenbar sogar für den Planer selbst erfordern, sich die einmal aufzumalen.

Ist der Entwurf denn so komplex? Es ist kein Würfel, aber sonst schon eher ein "linearkörper" bei allen Außenwänden. Ich zähle 9 Außenecken. TÜr zähle ich mal nicht mit.
Ist das so crazy?

Ich lasse es mir auch mal vom Architekten erklären.
11ant schrieb:

Außer daß ich darüber ultimativ maximal erstaunt wäre: nichts.

Das sind wir gespannt. Er hätte angeblich 2-3 GÜ an der Hand und Vertragsentwürfe etc. haben wir auch schon gesehen.
festpreisentwurf