Einfamilienhaus Staffelgeschoss Süd-Westlage in Bonn

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Ihre Begründung ist, das sie lieber einen großen Waschtisch hat mit einem Becken. Wir uns eigentlich jetzt schon nie in die Quere kommen, dass sich zwei Becken lohnen würden und das auch bei zwei Kindern kein rießen Thema wäre. Mehr Putzen wärs auch. Die Begründung vom Architekten ist mehr oder weniger das umgekehrte.
 
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Zwei Waschbecken bei den Kindern. Die müssen zeitgleich oft aus dem Haus und können so auch zusammen Zähne putzen. Später, wenn das nicht mehr geht motzt wenigstens keiner mehr über die Tuben und Dosen des anderen. Putzaufwand das Argument zählt nicht. Auf das bischen kommt es auch nicht an. Das ist ein Argument gegen ein Kinderbad.
 
Was ich an einem großen Waschbecken wesentlich praktischer finde, ist die Breite des Beckens an sich. Wenn man bspw. Mal die Unterarme richtig abspülen will, geht das wesentlich komfortabler den Arm unter den Hahn zu halten, als bei den kleinen Becken, ohne dass man mit dem Ellbogen alles voll tropft.
Ob das bei dem Kindern relevant ist kann ich nicht sagen. Wir haben nur eines. Dennoch können bei einem großen Becken mit zwei Hähnen auch dort beide gleichzeitig dran.
Und besser zu reinigen ist ein großes allemal.
 
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