ᐅ Allererster Grundriss-Entwurf des Erdgeschosses
Erstellt am: 24.05.2017 16:24
MIA_SAN_MIA__ 24.05.2017 16:24
Servus, ich musste heute mal eine Stunde warten und hatte nichts außer meinen Block da... Hab daher einfach mal ein bisschen rumgemalt.
Das ist mein allererster Entwurf des Erdgeschosses und er hat bestimmt noch einige Fehler.
Was mich allerdings interessieren würde ist, ob hier irgendwelche extrem groben Schnitzer drin sind. (Z. B. die Treppe?)
Norden ist rechts unten.
Ein Kästchen ist ein halber Meter.
Das ist mein allererster Entwurf des Erdgeschosses und er hat bestimmt noch einige Fehler.
Was mich allerdings interessieren würde ist, ob hier irgendwelche extrem groben Schnitzer drin sind. (Z. B. die Treppe?)
Norden ist rechts unten.
Ein Kästchen ist ein halber Meter.
matte 24.05.2017 16:45
Grober Schnitzer:
Wandstärken existieren gar nicht. Das macht aus den 9,5m grad mal noch 8,50-8,70 und den Entwurf eher schwierig bis unbrauchbar.
Gewöhne dir das am besten gleich von Anfang an an, das zu berücksichtigen.
Wandstärken existieren gar nicht. Das macht aus den 9,5m grad mal noch 8,50-8,70 und den Entwurf eher schwierig bis unbrauchbar.
Gewöhne dir das am besten gleich von Anfang an an, das zu berücksichtigen.
MIA_SAN_MIA__ 24.05.2017 16:51
Und die Kellertreppe fehlt auch
RobsonMKK 24.05.2017 17:24
Löse dich beim ersten skizzieren und erstellen des Raumprogramm von absoluten Maßen
11ant 24.05.2017 18:35
MIA_SAN_MIA__ schrieb:
Ein Kästchen ist ein halber Meter.Na siehst Du, hat doch gar nicht wehgetan, so mit der klassischen Karopapier-App
11ant 24.05.2017 19:27
So, nun mal zum Grundriss:
Der sieht ja schon´mal ganz ordentlich aus, so nach grundsätzlich machbar, auch nach Abzug der Wände sieht die Anordnung im wesentlichen realisierbar aus.
Die Garage kann gut kürzer werden (und dies wohl auch müssen, mindestens bei Grenzbebauung hat man meist die Vorgabe Limit 9 Meter, die aber auch sonst nicht zu knapp sind).
Küchenabfälle trägt man durchs Esszimmer über die Terrasse, und rollt die Tonne nachher am Auto vorbei zur Straße. Das läßt sich bestimmt optimieren.
Die Treppe hat ihren Austritt ungünstig in Randlage. Das verschwendet Flurfläche, erfordert einen hohen Kniestock, und in den Spitzboden einfach weiterführen kann man sie so auch nicht.
Das Bad hat sein Fenster in der Dusche (?)
Die Speisekammer hat Südlage.
Du hast also einerseits einen ganz ordentlichen ersten Versuch hingelegt, und andererseits schön viele Fehler zum Lernen gemacht. Alles wird gut.
Richtig. Eigentlich kann man da noch mit räumlichen Anordnungen ohne Begrenzungswände und mit Beziehungspfeilen arbeiten, aber so ist die bildhafte Darstellung wohl vertrauter.
Pauschal lassen sich die Wände mit 40 cm für Außenwände, 20 cm für tragende Innenwände und 10 cm für nichttragende Innenwände schnell "rechnen" und entsprechen etwa der Realität. Ich persönlich denke fließend in Baurichtmaßen, was aber in diesem Stadium noch nicht Not tut und auch nur bei der Festlegung auf Massivbau mehr Sinn macht.
Der sieht ja schon´mal ganz ordentlich aus, so nach grundsätzlich machbar, auch nach Abzug der Wände sieht die Anordnung im wesentlichen realisierbar aus.
Die Garage kann gut kürzer werden (und dies wohl auch müssen, mindestens bei Grenzbebauung hat man meist die Vorgabe Limit 9 Meter, die aber auch sonst nicht zu knapp sind).
Küchenabfälle trägt man durchs Esszimmer über die Terrasse, und rollt die Tonne nachher am Auto vorbei zur Straße. Das läßt sich bestimmt optimieren.
Die Treppe hat ihren Austritt ungünstig in Randlage. Das verschwendet Flurfläche, erfordert einen hohen Kniestock, und in den Spitzboden einfach weiterführen kann man sie so auch nicht.
Das Bad hat sein Fenster in der Dusche (?)
Die Speisekammer hat Südlage.
Du hast also einerseits einen ganz ordentlichen ersten Versuch hingelegt, und andererseits schön viele Fehler zum Lernen gemacht. Alles wird gut.
RobsonMKK schrieb:
Löse dich beim ersten skizzieren und erstellen des Raumprogramm von absoluten Maßen
Richtig. Eigentlich kann man da noch mit räumlichen Anordnungen ohne Begrenzungswände und mit Beziehungspfeilen arbeiten, aber so ist die bildhafte Darstellung wohl vertrauter.
Pauschal lassen sich die Wände mit 40 cm für Außenwände, 20 cm für tragende Innenwände und 10 cm für nichttragende Innenwände schnell "rechnen" und entsprechen etwa der Realität. Ich persönlich denke fließend in Baurichtmaßen, was aber in diesem Stadium noch nicht Not tut und auch nur bei der Festlegung auf Massivbau mehr Sinn macht.
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