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ᐅ Allererster Grundriss-Entwurf des Erdgeschosses


Erstellt am: 24.05.2017 16:24

matte 07.06.2017 08:15
Bei uns war das eine bisschen größere Angelegenheit...

Aus dem Grundstück meiner Eltern wurden 5 Neue Grundstücke erstellt:

Ihr weiterhin eigenes, unseres, eins für meine Schwester, eins für ne Wendeplatte, welche für das Nachbargrundstück notwendig wird und eins für ne Privatstraße fürs Nachbargrundstück.

Zusätzlich wurde eben genanntes Nachbargrundstück (gehört meiner Mutter und meiner Tante) noch neu Vermessen und für eine Bessere Bebaubarkeit die Grenzen im rechten Winkel zueinander gezogen.

Das hab ich dann halt alles in nen Plan eingezeichnet, wie wir das gern hätten, das ging dann mit dem Antrag zum Vermessungsamt.

Die Wichtigsten Grenzen haben wir aber selbst vor Ort abgesteckt, danach hat sich das Vermessungsamt auch dann gerichtet.

Abgesehen vom Preis (welcher aber im Vorhinein schon klar war) lief das alles vorbildlich ab.

MIA_SAN_MIA__ 07.06.2017 08:20
ah danke für die Info.

Wie viel hat das Vermessen dann gekostet wenn ich fragen darf?

matte 07.06.2017 09:06
Alles in Summe waren ~6.500€.

Gibt vom Vermessungsamt Bayern ein Faltblatt für die Grundstücksvermessung. Einfach genau danach googeln, dann findest du es

Damit lässt sich dann eh schon ziemlich genau sagen, was es kostet.
Dazu kommen dann noch die Kosten für die Grenzsteine, da kann ich dir jetzt nicht sagen, was die gekostet haben, war aber nicht die Welt.

MIA_SAN_MIA__ 08.06.2017 16:19
Servus, ich musste jetzt unbedingt mal eine fixe Idee festhalten, die seit Tagen in mei in meinem Kopf rum schwirrt...

Wieso nimmt man nicht einfach die Treppe als Raumteiler?

Welche Vor- und Nachteile sind hier zu erwarten?
Handgezeichnete Grundriss-Skizze eines Hauses mit Büro, Küche, Flur und Treppen.

Maria16 08.06.2017 21:47
Eine gerade Treppe braucht relativ viel Platz. Das fällt vielleicht im EG nicht so auf, wenn eh ein eher offener Grundriss gewünscht ist. Im OG wird es aber interessant, wie man alle Räume gut erschlossen unterbekommt (kann aber auch gut funktionieren!)*

was für uns ein Ausschlusskriterium war: wenn man einen Keller will, ist entweder der Abgang dahin aus dem Wohnbereich oder aber der Aufgang ins OG. das kam für uns nicht in Frage

*deshalb sollte man am besten alle Stockwerke zusammen betrachten- sonst ist man irgendwann in ein Geschoss verliebt und muss dann entsetzt feststellen, dass ein anderes Geschoss so gar nicht funktioniert

ypg 08.06.2017 22:27
Als Raumteiler ist, gemeint, in keinster Weise eine Stützwand?
In Deiner Zeichnung würde man dann allerdings zwischen Treppenstufen von dem Sofa aus zum Herd schauen können. Das mag bei anderen Grundrissen nicht störend sein, aber die Unruhe der Treppe im Nacken mag nicht jeder. Außerdem hätte man im WZ keine Ruhe, wenn andere Familienmitglieder (Kinder!), zig mal am Abend mit Freunden die Treppe nutzen.
In Deinem Beispiel hätte man die TV-Technik hinten offen, und durch offene Stufen fällt der Laufstaub auf den TV - Konzentration auf TV fällt auch nicht mehr so leicht
Nebenbei kann eine offene Treppe auch statische Probleme bringen, denn irgendwie muss ja die EG-Decke getragen werden.

Mit tragenden Wandscheiben kann eine Treppe aber immer positiv als Raumteiler genutzt werden - nur nicht für jeden Lebens- und Familienstil.


Gruß, Yvonne
treppenachbargrundstückvermessungsamtraumteilervermessengeschoss