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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

HeimatBauer04.07.23 14:42
guckuck2 schrieb:

Ja doch, auf Dauer. Nennt sich Arbeitsvertrag, wurde so unterschrieben, steht da drin.

Ob Karl-H. in Hintertupfingen so zukünftig Fachkräfte findet, wird man sehen.

Dann geh mal die DAX-Unternehmen von oben durch und sag mir, wer von denen 100% vor Ort machen kann oder könnte. Schau mal welche offene Rebellion bei dem von Dir so lustig als Karl-H. in Hintertupfingen genannten Firmen wie Amazon etc. eine Einforderung ins Büro zu kommen so auslöst.

Ich hatte hier einen Standortleiter der war gelernter Maschinenbauer und der wollte täglich durch seine Hallen wandeln und seine Mitarbeiter arbeiten sehen. Dann kam Corona und er hat sie nicht mehr gesehen weil sie zuhause waren. Also hat er sie gezwungen öfter (damals vier von fünf Tagen) ins Büro zu kommen. Ergebnis: Es war leerer als vorher, weil die Leute das nicht mehr mit sich machen lassen.

Der Karl-H. aus Hintertupfingen war eines der größten Deutschen Unternehmen das regelmäßig auf Platz 1 der beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands landet.

Hier gibt es Leute die ganz offen sagen, dass sie auf eine bestimmte Beförderung keine Lust haben weil sie dann nicht 40% Office-Time sondern 80% Office-Time haben.

Der Arbeitsvertrag hat genau so lange Gültigkeit bis man ihn beendet.
Trademark04.07.23 21:18
guckuck2 schrieb:

Natürlich kann man Mitarbeiter ins Büro zwingen. Schonmal den Arbeitsvertrag gelesen? Der Ort ist rechtlich fest vereinbart.
Ob man es tun sollte, ist eine ganz andere Fragestellung und höchst individuell.

Sobald es ne Betriebsvereinbarung zu dem Thema gibt, kann man die Leute nicht einfach so wieder ins Büro zwingen. Ohne ist es natürlich auf Gedeih und Verderb den Launen des Chefs ausgeliefert.
sysrun8004.07.23 21:26
guckuck2 schrieb:

Natürlich kann man Mitarbeiter ins Büro zwingen. Schonmal den Arbeitsvertrag gelesen? Der Ort ist rechtlich fest vereinbart.
Ob man es tun sollte, ist eine ganz andere Fragestellung und höchst individuell.

Also in unserer Firma wird sich das keiner trauen. Man hat vor einigen Monaten mal einen Testballon gestartet: Die Firma hätte ungeplant ca.60% Personalkosten gespart 😉
Tolentino04.07.23 21:39
Naja, das kommt doch schon sehr aufs Berufsbild an. Das mag bei allem was im weitesten Sinne IT ist noch zutreffen, aber der typische Deutsche Angestellte ist da doch eher träge und wenig flexibel.
Natürlich bei den Jüngeren umso mehr das Risiko, dass die mit den Füßen abstimmen.
Habe ich meinem Chef und dem Oberchef auch gesagt, als der drei Tage Anwesenheit eingeführt hat, dass es schwer wird Nachwuchskräfte zu kriegen. Dennoch ist es jetzt ab August eingeführt. Noch ist keine Kündigungswelle über uns hereingebrochen, auch wenn das Murren und Zähneknirschen schon da ist... Mal schauen.
HausKaufBayern04.07.23 22:19
Halte zumindest einen gewissen Büroanteil wie 2-3 Tage für unabdingbar. Wir haben bei unseren Produkten mittlerweile starke Qualitätsprobleme, weil grundlegende Prozesse nicht mehr ordentlich funktionieren und sich das "Ein Team, Ein Produkt" Gefühl immer mehr abgebaut hat. Immer weniger Leute fühlen sich für Themen gesamteinheitlich verantwortlich (Sicherlich liegt auch vieles an der Organisationsform, aber einen Großteil führe ich das auch auf Abwesenheit / Homeoffice zurück). Bei der Vereinbarung von Meetings am Freitag im Büro (Zu den oben genannten Problemen) kommt erstmal ein großer Aufschrei, dass Freitag doch ein Homeoffice Tag ist (bei dem man doch am 14:00 Uhr sich schon von zu Hause vom Laptop verabschiedet (Ironie))...
BackSteinGotik04.07.23 22:39
HausKaufBayern schrieb:

Immer weniger Leute fühlen sich für Themen gesamteinheitlich verantwortlich

Zeichen der Zeit, das hat nichts mit Mobile Work zu tun.