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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

motorradsilke04.07.23 12:42
Tolentino schrieb:

Weil ich allgemein gegen Zwang bin, wenn es auch anders geht. Also Zwang nur, wenn es gar nicht anders geht. Quasi als Verhältnismäßigkeit der Mittel. Und hier konkret könnte man, da nicht unmittelbare Bedrohungen vorliegen, es erstmal anders probieren.
Grundsätzlich bin ich deiner Meinung.
Aber freiwillig funktioniert es nicht, jedenfalls nicht überall, das sehen wir grade. Jedenfalls wurden bei uns im Umfeld in vielen Firmen HO wieder eingeschränkt bzw. abgeschafft.
Und Anreize kosten Geld, was wir nicht haben, wenn ich mir gerade in Berlin die Sparlisten ansehe.
Und warum sollte man den Firmen noch Anreize geben (aus Steuergeldern) für etwas, was Ihnen auch so schon Ersparnis bringt?
Tolentino04.07.23 13:02
Im konkreten Fall, weil es der Gesellschaft insgesamt helfen würde und an anderer Stelle Geld einsparen bzw generieren würde. Die Anreize müssen auch nicht unbedingt Steuergelder kosten sondern könnten ein Nullsummenspiel sein. Ein Rabatt auf die Berufsgenossenschaftsbeiträge könnte durchaus Sinn machen, da es z.B. weniger Wegeunfälle gibt.
Weniger Pendler bedeuten weniger Belastung der Verkehrswege und Infrastrukturkosten. Allgemein höhere Zufriedenheit und mehr Work Life Balance sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf könnten mittelfristig zu mehr Produktivität und geringeren Krankheitsständen führen. Acuh wäre es vorstellbar das sich mit solchen Bedingungen mehr Leute überzeugen lassen, länger zu arbeiten. Freiwillig - nicht weil es vorgeschrieben wird. Dies würde wiederrum die Rentenkassen entlasten.
Durch die gleichmäßigere Verteilung der Bevölkerung (auf'm Lande wohnen wird attraktiver) würde sich auch dort mehr (Klein-)Gewerbe ansiedeln (Versorgung und Gastronomie) und dann ein Schneeballeffekt entstehen, denn mehr Bevölkerung und Kleingewerbe macht solche Gegenden dann auch attraktiver für Firmen, deren Berufsbilder Anwesenheit erfordern (Handwerksbetriebe etc).
Man darf volkswirtschaftlich nicht immer nur von der eigenen Stirn bis zum Bürgersteig vor der Tür denken, sondern muss die Veräenderungen bis zum Ende simulieren. Investitionen der öffentlichen Hand lassen sich nur bedingt mit betriebswirtschaftlichen Investitionen vergleichen. Das krasseste bsp. ist Bildung. Dauert 15-20 Jahre, bis sich sich die Investition auszahlt, aber wer da (als Staat) knausert hat seine Zukunft auf Sand gebaut.
Buchsbaum04.07.23 13:38
Die falschen Leute gefragt....

Nun, dass kann man pauschal so nicht sagen. Es kommt ja immer auf die individuelle Lebenssituation an. Wenn zwischen 20 und 30 bin muss ich nicht in der ostdeutschen Provinz wohnen. Da ist man noch hungrig, da gefällt es mir auch in München oder Nürnberg. Ich hatte da auch sehr schöne Zeiten. Über 40 verschieben sich logischerweise die Prioritäten und man ist vom Großstadtgewimmel nur noch genervt.
Die Hitze, der Dreck, die Enge, der Verkehr.

Da will man aufs Land. Und für die Kinder ist es hier im Osten halt deutlich besser. Die Qualität der Schulen ebenso wie Kindergärten.
Ich muss nicht Jahre auf einen Kita Platz warten sondern bekomme ihn fast sofort.

3 km weit weg von meinem Wohnort ist das größte Thüringer Schwimmbad. Historisch aus den 20ger Jahren mit 5000 qm Wasserfläche.
Es gibt genug Parkplätze natürlich kostenlos , der Bus hält vor dem Eingang. Es ist nie überfüllt, in der Woche eher leer. Die kleine Gastronomie nicht überlaufen. Große schattige und sonnige Liegeflächen, Spielplatz, Wasserrutsche. Hier gibt es keine Security und auch keine aggressiven Migranten. Es ist völlig entspannt.

Bei Hitzetagen war die Großstadt für mich immer eine Qual. Freibad oder Badesee in Nürnberg. Ja gibt es nur kann man da schon lange nicht mehr hingehen. Wie oft bin ich Abends dann runter zum Rothsee gefahren. 50 km hin und 50 km wieder heim. Nur um mal eine Stunde schwimmen zu können. Dann kommste heim und hast noch 5 Zecken am Bein. Dankeschön.

Ich habe 22 km bis zur Arbeitsstelle. Fahre genau 20 Minuten. In 5 Jahren hatte ich noch nie einen Stau. Und vielleicht bei Schneesturm fahre ich mal paar Minuten länger, aber ich bin jeden Tag pünktlich zu Hause.

Ich wäre auch im Nürnberger Umland geblieben, aber die Preise für Immobilien waren damals schon viel hoch für mich. Hier im Osten ist alles bezahlt, keinen Kredit und so lebt es sich halt auch entsprechend locker. Ich wohne ja hier im Saale Unstrut Gebiet, viel Weinbau, super Landschaft, Burgen und Schlösser und eine gewisse Nähe zur Metropolregion Leipzig. Ich kann im Stundentakt jederzeit mit dem ÖPNV nach Leipzig fahren. Vor meiner Haustür ist die Bushaltestelle zur S- Bahn. Schnelles Internet habe ich auch seit vielen Jahren.

Von Erfurt bin ich mit ICE in 2,5 Stunden in München Hauptbahnhof oder in 1,5 Stunden in Berlin. Aber keine Sorge, auch hier gibt es bayrisches Hefeweizen aus dem Fass. Das war mir sehr wichtig.
guckuck204.07.23 13:58
HeimatBauer schrieb:

Genausowenig wie man Mitarbeiter nicht auf Dauer ohne jede Sinnhaftigkeit ins Büro zwingen kann, kann man Vorgesetzte zwingen, dauerhaft Homeoffice zu erlauben.

Natürlich kann man Mitarbeiter ins Büro zwingen. Schonmal den Arbeitsvertrag gelesen? Der Ort ist rechtlich fest vereinbart.
Ob man es tun sollte, ist eine ganz andere Fragestellung und höchst individuell.
HeimatBauer04.07.23 14:26
guckuck2 schrieb:

Natürlich kann man Mitarbeiter ins Büro zwingen. Schonmal den Arbeitsvertrag gelesen? Der Ort ist rechtlich fest vereinbart.
Ob man es tun sollte, ist eine ganz andere Fragestellung und höchst individuell.

Schonmal mein Posting gelesen? "nicht auf Dauer" - und genau so ist es auch, sofern es eben keine zwingenden Gründe gibt. Der Friseur kann kein HomeOffice machen, der Softwareentwickler schon.

Irgendwann ist der Mitarbeiter nicht mehr im Büro. Entweder weil er Homeoffice macht oder weil er krank ist oder weil er gekündigt hat.

Nicht auf Dauer ohne jede Sinnhaftigkeit.
guckuck204.07.23 14:32
HeimatBauer schrieb:

Schonmal mein Posting gelesen? "nicht auf Dauer" - und genau so ist es auch, sofern es eben keine zwingenden Gründe gibt. Der Friseur kann kein HomeOffice machen, der Softwareentwickler schon.

Irgendwann ist der Mitarbeiter nicht mehr im Büro. Entweder weil er Homeoffice macht oder weil er krank ist oder weil er gekündigt hat.

Nicht auf Dauer ohne jede Sinnhaftigkeit.

Ja doch, auf Dauer. Nennt sich Arbeitsvertrag, wurde so unterschrieben, steht da drin.

Ob Karl-H. in Hintertupfingen so zukünftig Fachkräfte findet, wird man sehen.
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