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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

chand198606.10.22 06:18
askforafriend schrieb:

Du kein Ding. Hab die Lösung. Nennt sich Auto! Denn im Gegensatz zu den grünen Ideologen habe ich kein Problem, sondern die Lösung. Die finden nämlich immer eine Lösung wo’s kein Problem gibt.
Fährst du Auto nach dem 4. Bier mit Freunden?

Hier im Ruhrgebiet gibt es die trotz Zentralität von allem überall und auch trotz dem Umstand, dass jeder ein Auto hat. Viel günstiger als Taxi.

Die Nachfrage ist hoch. D. h., dass der Markt signalisiert, dass hier ein Bedarf gedeckt sein will.

„Entwicklungsland“ ist also eine erstaunlich unmarktwirtschaftliche Aussage.

Dass die individuelle Mobilität KEINE Probleme erzeugt, kann man live an jedem Stau widerlegen, in dem 1,3 Personen pro Fahrzeug feststecken. Da brauche ich nicht mal die Emissionen für bemühen.

Es ist die teuerste und ineffizienteste Art der Mobilität. Sie befriedigt aber unser Bedürfnis nach Sofortness und „ich zuerst“.

Ein menschliches Bedürfnis, ich fahre auch Auto, manchmal einfach aus dem Grund, weil ich wo hin will und keinen Bock auf Mitreisende habe.

Aber ich käme nicht auf die Idee zu sagen, dass Bedürfnisbefriedigung nie problematisch ist, weil sie ja für Wohlstand steht. Das ist nämlich sehr offensichtlich Unsinn.
Ysop***06.10.22 07:27
Ich hatte lange gar kein Auto. Sicherlich nicht für jeden leistbar, allerdings gibt es neben den Anfruftaxis auch Carsharing, was wirklich super funktioniert. Vielfach ist ein Auto einfach nur Bequemlichkeit. Zum Bäcker beispielweise würde in vielen Fällen auch ein Fahrrad reichen, oder man geht zu Fuß.
Joedreck06.10.22 07:31
chand1986 schrieb:

Fährst du Auto nach dem 4. Bier mit Freunden?

Hier im Ruhrgebiet gibt es die trotz Zentralität von allem überall und auch trotz dem Umstand, dass jeder ein Auto hat. Viel günstiger als Taxi.

Die Nachfrage ist hoch. D. h., dass der Markt signalisiert, dass hier ein Bedarf gedeckt sein will.

„Entwicklungsland“ ist also eine erstaunlich unmarktwirtschaftliche Aussage.

Dass die individuelle Mobilität KEINE Probleme erzeugt, kann man live an jedem Stau widerlegen, in dem 1,3 Personen pro Fahrzeug feststecken. Da brauche ich nicht mal die Emissionen für bemühen.

Es ist die teuerste und ineffizienteste Art der Mobilität. Sie befriedigt aber unser Bedürfnis nach Sofortness und „ich zuerst“.

Ein menschliches Bedürfnis, ich fahre auch Auto, manchmal einfach aus dem Grund, weil ich wo hin will und keinen Bock auf Mitreisende habe.

Aber ich käme nicht auf die Idee zu sagen, dass Bedürfnisbefriedigung nie problematisch ist, weil sie ja für Wohlstand steht. Das ist nämlich sehr offensichtlich Unsinn.
Naja das eigene Auto wird schlicht als Redundanz vorgehalten. Und das scheint oft auch nötig,wie hier eindrucksvoll beschrieben wird. Ich persönlich wohne in einem 6k Einwohner Dorf. Zur Arbeit sind es mit dem Auto 40km, teilweise Schnellstraße. Ich brauch morgens mit dem Auto 35 Minuten. Aktuell fahre ich allerdings 20km zum nächsten Bahnhof und dann mit dem Zug zur Arbeit. Diese ist zum Glück direkt beim Bahnhof.
Vor einigen Jahren war ich in der selben Stadt beschäftigt, auch 40km von meinem Wohnort entfernt. Dann hätte ich allerdings mit Zug, Straßenbahn und Fußweg über eine Stunde benötigt. Also kurz mal das doppelte an Zeit. Das sehe ich als unverhältnismäßig an.
Redundanz schaffen und vorhalten ist übrigens immer teuer. Was passiert wenn man die Redundanz nicht schafft, hat man in jüngster Vergangenheit an den Preisen in Deutschland gesehen.

Ansonsten dürfen meiner Meinung nach Städte sehr gern frei vom Individualverkehr sein. Sternförmig Pendlerparplätze um die Stadt herum, die Taktung erhöhen. Innerstädtisch dann ebenso Taktung und Angebot der Öffis ausbauen. Nur so kann ein Schuh draus werden.
Buschreiter06.10.22 08:21
In der Kleinstadt Köln und im Speckgürtel ist die Infrastruktur im ÖPNV teilweise auch grottig. Zur Arbeit mit SPedelec 20 Minuten, Motorrad 20 Minuten, Auto 25 Minuten, ÖPNV 1h20min! Was nimmt man da wohl nicht?
doubleTT06.10.22 08:21
Wie entwickeln sich die Baukoaten in 2023. Wer wagt eine Prognose.
haydee06.10.22 08:30
Es ist einfach zu individuell um pauschale Lösungen für ohne Auto anzubieten. Es gibt Lösungen und die müssen angegangen werden.
Eine höhere Taktung sollte doch in Köln nicht zu Geisterbussen führen. Auf dem Land teilweise schon.
Da muß jede Gemeinde selber ran und individuelle Lösungen suchen und finden.
Da tut sich auch einiges. Das Auto wird nicht verschwinden, aber reduzierte Kilometer sind ein großer Schritt und ja vielleicht schaffen wir es wirklich nur mit 1 Auto.
taktung