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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

kati133719.04.22 12:04
ypg schrieb:

Bei (anfänglicher) Demenz soll ein Heim, bzw die dort geregelten Abläufe wahre Wunder bewirken. Wichtig ist, dass die Personen es selbst wollen und entscheiden. Nichts ist schlimmer, als bevormundet zu werden. Gerade die Kinder sollten sich etwas raushalten.
Das stimmt wohl, allerdings funktioniert das auch nur bei anfänglicher Demenz, und auch dann nicht immer.
Leute die in Richtung Demenz gehen werden gerne mal unnatürlich stur. Und ab einem Gewissen Fortschritt der Krankheit können die kaum noch zuordnen wo sie gerade sind, oder wer bei Ihnen ist.
Oetti19.04.22 12:06
driver55 schrieb:

Ich glaube Dein Vater hat auch einen Sohn, der sich auf dem Grundstück mal etwas austoben könnte…

…aber das…

…sagt für mich schon viel (alles).

Es hat gute Gründe weshalb meine Frau und ich eine pflegeleichte Eigentumswohnung mit großer Dachterrasse haben und wir kein Grundstück zum Austoben gekauft haben. Ich bin seit meiner Geburt zu 80 % aG und bin schlicht nicht dazu in der Lage eine Hecke zu schneiden. Damit diese Last nicht komplett an meiner Frau hängen bleibt, haben wir uns bereits früh so organisiert, dass unser Wohnraum zu unserem Leben passt.
Ysop***19.04.22 12:10
Meines Wissens heißt dieser Thread nicht "Wohnen im Alter" (kann aber gerne neu aufgemacht werden ;-) ) Sondern "Baukosten gehen durch die Decke". Könnt ihr das Thema nicht outsourcen?
kati133719.04.22 12:13
Oetti schrieb:

Es hat gute Gründe weshalb meine Frau und ich eine pflegeleichte Eigentumswohnung mit großer Dachterrasse haben und wir kein Grundstück zum Austoben gekauft haben. Ich bin seit meiner Geburt zu 80 % aG und bin schlicht nicht dazu in der Lage eine Hecke zu schneiden. Damit diese Last nicht komplett an meiner Frau hängen bleibt, haben wir uns bereits früh so organisiert, dass unser Wohnraum zu unserem Leben passt.
Kann ich verstehen, auch ganz unabhängig von der Einschränkung.
Ich würde von meinem Sohn jetzt nicht erwarten, dass der sich in 40 Jahren mal seine freien Wochenenden damit verbringt meine Hecke zu schneiden oder meinen Rasen zu mähen. Solche Erwartungshaltungen empfinde ich als sehr veraltet.
Wenn ich's später nicht mehr selber kann/will, und mir nicht leisten kann es machen zu lassen, dann würde ich glaub' ich eher verkaufen und mich verkleinern als da meinen Sohn in der Pflicht zu sehen.

Ich hoffe wir kriegen hierzuladen so schöne Konzepte wie die in Neuseeland zB gerade entstehen. Da gibt es ganze Apartment-Viertel die Altersgerecht gebaut werden. Da behält jede Partei eine eigene Wohnung, gibt's in unterschiedlichen Größen, es gibt in den Komplexen aber auch Gemeinschaftsräumlichkeiten und gemeinsame Küchen. Außerdem gibt es auf dem Gelände Supermarkt und andere Geschäfte des täglichen Bedarfs und eine tolle Anbindung an die Öffis. Zusammen mit wunderbaren Außenanlagen. Finde ich ganz, ganz toll und zukunftsweisend, diese "Eldery Villages". Hat absolut keinen Altersheim-Charme mehr. Könnte mir gut vorstellen später mal in sowas umzuziehen. Ob das finanzierbar ist steht allerdings auf einem anderen Blatt.
Tolentino19.04.22 13:34
Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, das den Spruch in seiner urspünglichen Bedeutung nach Kierkegaard und Beta meinte, nicht im Sinne der unmenschlichen Verballhornung der KZs.
Pinkiponk19.04.22 13:36
Tolentino schrieb:

Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, das den Spruch in seiner urspünglichen Bedeutung nach Kierkegaard und Beta meinte, nicht im Sinne der unmenschlichen Verballhornung der KZs.
Wollte ich auch gerade schreiben, Du bist mir aber zuvorgekommen. Danke.
hecke