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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

face2601.04.22 12:11
cryptoki schrieb:

Ich will nur damit sagen, dass der Kauf und Bau seit 2010 auch mit normalen Einkommen recht einfach war. Seit 2019 geht es aber ungebremst in eine für Normalverdiener ohne großes Erbe (Eigenkapital) in eine sehr schwierige Region. Jetzt mit den gestiegenen Zinsen wird es absurd.

Ja und wenn das nochmal durchliest, dann wurde auch nix anderes behauptet. Man kann jetzt drüber streiten wann man den Startpunkt nimmt. 2010 oder 11 oder 12 und wie lange, spielt aber auch keine Rolle.

Was ich zum Ausdruck bringen wollte ist, dass man vielleicht mal den Rückblick etwas weiter spannen sollte um sich zu überlegen ob die letzten 10 Jahre das "normale" waren oder vielleicht eher ein Ausreisser nach unten. Über 30 und 40 Jahre gesehen waren die letzten 10 Jahre eben auch nicht normal. Den Vorteil den man insbesondere am Anfang dieser Zeit hatte, wie auch schon beschrieben wurde, dass niedrige Immobilienpreise (nach Finanzkrise etc) auf niedrige Zinsen trafen war nochmal besonders und dreht sich jetzt aktuell ins Gegenteil. Hohe Preise treffen auf steigende Zinsen.
Dazu kommt noch, dass es regional unterschiedliche Entwicklungen gab. In Süddeutschland ist man seit langem hohe Immopilienpreise "gewöhnt". Wenn man jetzt Berlin/Brandenburg nimmt. Dann hat sich da eben strukturell einiges verändert. Man sollte sich mal anschauen was sich die letzten 10 Jahre alles an Industrie angesiedelt hat (oder gerade ansiedelt). (Warum wohl IBM und Tesla Ihre Fabriken nicht in BW bauen??)
Die Marktgesetzte funktionieren...nur für den einen wirkt sich das halt extremer als für andere aus.
cryptoki01.04.22 12:19
Ich stimme Dir in großen Teilen zu. Man sollte bei der langfristigen Betrachtung berücksichtigen, dass die Deutschen früher statisch wesentlich lieber zur Miete gewohnt haben. Steckt ja bis heute in den Köpfen, dass wenn man sich was kauft oder baut, man dann für sein Leben gebunden ist. Die Skandinavier sind uns nicht nur dahingehend viele Jahre voraus.

Ich denke, wir werden spätestens zum Ende des Jahres wieder kalkulierbare Preise sehen. Aktuell bekommt man von GUs kaum Angebote oder es sind zum Teil Mondpreise. Die Materialien sind zwar gestiegen, aber nicht in dem Verhältnis wie aktuell die Aufpreise gestaltet werden. Stabile Preise, faire Angebote, Handwerker die ihr Handwerk verstehen, weniger Pfusch und eine Kundenorientierung. Ist denn heute schon Weihnachten 🙂
face2601.04.22 13:18
cryptoki schrieb:

kalkulierbare Preise

Das kann ich mir vorstellen...was ja aber noch nichts über die Höhe aussagt 😉
WilderSueden01.04.22 13:35
face26 schrieb:

Das kann ich mir vorstellen...was ja aber noch nichts über die Höhe aussagt 😉
Aber besser teuer und kalkulierbar als unkalkulierbar und am Ende teuer. Im ersten Fall kann man die Reißleine ziehen bevor der Bagger rollt...
cryptoki01.04.22 13:43
WilderSueden schrieb:

Aber besser teuer und kalkulierbar als unkalkulierbar und am Ende teuer. Im ersten Fall kann man die Reißleine ziehen bevor der Bagger rollt...

Ich meine mit kalkulierbar, dass auch die aktuellen Marktpreise weitergegeben werden. Anstatt einen Aufpreis von 44t Euro für 100qm Lärche, dann eben nur 10t Euro. Wenn ich das Holz selbst einkaufe, dann zahle ich aktuell (als Höchstpreis gerade) je nach Qualität gerade zwischen 4 und 6t Euro. Beim Thema Fenster habe ich Angebote, da würde ich von einem deutschen Fensterbauer in mindestens der gleichen Qualitätsstufe drei komplette Fenstersätze bekommen. Das zieht sich durch alle Positionen durch. Wir reden hier nicht von Montagepreise.
WilderSueden01.04.22 13:50
Aber das ist ja genau der Punkt. Wenn du heute einen Festpreis abschließt und in 3 Monaten braucht der Handwerker das Material...dann muss er sich überlegen welches Risiko er in der Zeit eingeht. Und da kann er nicht einfach mit den heutigen Preisen rechnen.
Und was hindert dich bei dem Preisunterschied daran, das Holz selbst zu besorgen und nur die Arbeit zu vergeben?
zinsenholz