ᐅ Wie nutze ich IKEA Besta als Raumteiler und gestalte ihn wohnlich?
Erstellt am: 29.07.22 08:23
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wulframAlso, ich hab meinen Besta-Raumteiler mit ein paar Pflanzen und bunten Boxen aufgepeppt. Macht gleich mehr Stimmung und dieser Mix aus offen und geschlossen fühlt sich angenehm an. Und wenn abends die LED-Leiste leuchtet, wird’s richtig gemütlich. Ach ja, und manchmal einfach mal die Deko wechseln, so bleibt das Ganze frisch und lebendig.
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JEREMIAH3829.07.22 14:04wulfram schrieb:
Wie kann ich IKEA Besta als Raumteiler gestalten, damit es sowohl praktisch Stauraum bietet als auch optisch ansprechend und wohnlich im Raum wirkt?Ich kann gut nachvollziehen, wie wichtig dir das ist. Bei mir half es, die einzelnen Elemente des Besta-Systems nicht zu stoisch anzuordnen, sondern sie bewusst als Teil einer Gesamtkomposition zu sehen. Dazu gehören Bücher, kleine Kunstwerke und ein paar persönliche Gegenstände, die man liebt. Am Anfang habe ich auch gezögert, ob das eine gute Raumaufteilung wird, aber mittlerweile fühle ich mich sehr wohl damit.
Zur Ergänzung: Für einen wohnlichen Besta-Raumteiler kann man die Rückseiten der Module in einer Kontrastfarbe gestalten. Zudem hilft es, die Höhe nicht zu hoch zu wählen, damit Licht und Luft im Raum bleiben. Wenn möglich, Regalböden als Sitzfläche zu nutzen, schafft Flexibilität.
faso31 schrieb:
Ich frage mich allerdings, wie viele Nutzer das tatsächlich tun. Eine Wohnung mit hochfrequentierter Nutzung erfordert schon eine solide Sicherung, sonst besteht Risiko des Kippens.Das Risiko sollte nicht unterschätzt werden. Meiner Erfahrung nach genügt es nicht, nur die Rückenwände zu befestigen. Besonders bei freistehenden Modulen empfiehlt sich die Verankerung an der Decke oder das Verbinden mehrerer Module miteinander, um Kippsicherheit zu gewährleisten. Zusätzlich wirkt sich die Befüllung auf das Gewicht und damit auf die Stabilität aus. Zu schwere Lasten eher unten einordnen. Sicherheit geht vor, vor allem bei Kindern oder Tieren im Haushalt.
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