ᐅ Wie baue ich IKEA BESTA als Raumteiler mit offenen Elementen um?
Erstellt am: 08.05.20 08:34
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sodosoHallo zusammen, ich überlege, wie ich mein IKEA BESTA-System sinnvoll als Raumteiler umgestalten kann. Konkret möchte ich dabei möglichst viele offene Elemente einarbeiten, um eine luftige Trennung zwischen zwei Wohnbereichen zu schaffen, ohne dass der Raum komplett geschlossen wirkt. Ich habe bereits einige Pläne, aber mir fehlt noch eine gute Herangehensweise, wie ich die offenen Elemente am besten integriere, ohne die Stabilität und Funktionalität zu verlieren. Hat jemand Erfahrung oder Tipps, wie man BESTA-Module als Raumteiler mit offenen Fächern umbauen kann? Dabei interessieren mich insbesondere Vorschläge zur Verbindung der Module, mögliche Anpassungen der Rückwände und die optimale Kombination von Türen, Schubladen und offenen Korpussen.
Um BESTA als Raumteiler mit offenen Elementen umzubauen, empfehle ich folgendes Vorgehen: - Verzicht auf durchgehende Rückwände, um einen Durchblick zu gewährleisten oder diese durch Glasrückwände zu ersetzen. - Verbindung der Module mit stabilen Winkeln oder speziellen Verbinder-Kits, die IKEA teilweise separat anbietet. - Einbau offener Korpusse (ohne Türen), eventuell ergänzt durch einzelne Elemente mit Türen oder Schubladen für Stauraum und Struktur. - Nutzung von dekorativen Gegenständen oder Pflanzen, um die offenen Fächer zu akzentuieren. Wichtig ist vor allem, bei der Modulverbindung auf Stabilität zu achten, da der Raumteiler oft auch als beidseitiges Möbel fungiert.
Was ich mich frage: Wie genau definierst du "offene Elemente"? Sind das komplett offene Fächer ohne irgendeinen Abschluss, oder denkst du an teilweise offene Türen, Glaselemente oder Einsätze aus Gitter? Je nachdem ändert sich die statische Einordnung und mögliche Belastbarkeit. Das wäre entscheidend für die Planung.
Danke für eure Inputs bisher. Zur Klärung: Mit offenen Elementen meine ich vor allem Korpusse ohne Türen oder Schubladen, bei denen man von beiden Seiten hineinschauen kann. Rückwände plane ich entweder ganz wegzulassen oder durch transparente Varianten zu ersetzen, um den Raum möglichst lichtdurchlässig zu halten. Die Verbindung soll stabil sein, damit der Raumteiler nicht wackelt und auch nicht bei Berührung umkippt. Prinzipiell möchte ich modular bleiben, um bei Bedarf später umstellen zu können.
Das klingt nach einem tollen Projekt! Bei offenen Raumteilern mit BESTA habe ich gute Erfahrungen gemacht, indem ich die einzelnen Module mit länglichen Metallwinkeln an den Seiten verbunden habe und zur Stabilisierung an der Decke mit Spannseilen fixiert habe. Ganz ohne Rückwände. So entsteht genügend Offenheit, und die Konstruktion hält sicher. Zusätzlich kann man innen Dekoelemente platzieren, die die Optik strukturieren.
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