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ᐅ Wie nutze ich IKEA Besta als Raumteiler und gestalte ihn wohnlich?

Erstellt am: 29.07.22 08:23
W
wulfram
W
wulfram
29.07.22 08:23
Hallo zusammen, ich überlege aktuell, wie ich mein Wohnzimmer geschickt in zwei Zonen aufteilen kann, ohne dabei komplett auf offene Raumwirkung zu verzichten. Besonders interessiert mich, wie man IKEA Besta-Systeme als Raumteiler nutzen kann. Das Möbelstück soll nicht nur die Funktion einer Raumtrennung übernehmen, sondern darüber hinaus wohnlich und stilvoll wirken. Meine Frage konkret: Wie kann ich IKEA Besta als Raumteiler gestalten, damit es sowohl praktisch Stauraum bietet als auch optisch ansprechend und wohnlich im Raum wirkt? Habt ihr Tipps zur Aufteilung, Farbwahl und Dekoration oder Hinweise zu möglichen Gefahrenpunkten bei der Nutzung als Raumteiler? Danke im Voraus!
K
KARJU
29.07.22 09:07
Zur Nutzung von IKEA Besta als Raumteiler lässt sich folgendes sagen: Besta eignet sich gut wegen seiner Modularität und der Möglichkeit, Elemente unterschiedlich zu kombinieren (Höhen, Breiten). Für eine wohnliche Gestaltung empfehle ich: - Eine Kombination aus offenen und geschlossenen Fächern, um Stauraum und Dekorationsfläche variabel zu gestalten. - Einsatz von warmen Farben oder Holzfolien als Fronten anstelle der standardmäßig weißen, um mehr wohnliches Flair zu erzeugen. - Beleuchtung integrieren, etwa mit LED-Stripes innen oder auf Regalböden, um Atmosphäre zu schaffen. - Bei der Positionierung sollte die Stabilität geprüft werden, da Besta nicht von Haus aus als Raumteiler konstruiert ist; im Zweifel sichern oder mit Rückwänden versehen. Wichtig: Nicht nur auf Funktionalität, sondern auch auf Harmonisierung mit der restlichen Einrichtung achten.
B
BOMILAN
29.07.22 09:41
Besta als Raumteiler: Offene Fächer nach beiden Seiten, geschlossene zum Sofa. Farbe anpassen. Pflanzen oben drauf stellen. Beleuchtung nicht vergessen.
F
fikeo
29.07.22 10:26
Hallo wulfram, ich würde ergänzen, dass du beim Aufbau darauf achten solltest, die Fächerhöhe so zu wählen, dass sie den Raum optimal gliedert, ohne ihn zu erdrücken. Besta ist flexibel, was die Gestaltung erleichtert. Achte auch darauf, Gegenstände im Raumteiler nicht zu überladen, damit die Offenheit erhalten bleibt. Für Gemütlichkeit sorgen Textilien, wie kleine Körbe aus Naturfasern, sowie etwas persönliche Dekoration, die sich gut in den offenen Fächern macht.
F
Friedrich
29.07.22 11:12
Ich weiß von mir, dass ich manchmal Angst habe, dass Raumteiler einen Raum zu eng oder unfreundlich wirken lassen. Daher finde ich es toll, dass hier das Thema auch die Wohnlichkeit betont. Gerade die Mischung aus offenen Elementen und zurückhaltenden Dekorationen kann helfen, das Gefühl von Offenheit und Geborgenheit gleichzeitig zu erzeugen. Ich würde auch versuchen, Dinge zu integrieren, die einem persönlich wichtig sind, damit man sich an der Trennung nicht ‚vorbei‘ fühlt, sondern das Möbelstück als Teil des Lebensraums wahrnimmt.
F
faso31
29.07.22 12:03
KARJU schrieb:
Bei der Positionierung sollte die Stabilität geprüft werden, da Besta nicht von Haus aus als Raumteiler konstruiert ist; im Zweifel sichern oder mit Rückwänden versehen.

Das halte ich für einen entscheidenden Punkt. Ich frage mich allerdings, wie viele Nutzer das tatsächlich tun. Eine Wohnung mit hochfrequentierter Nutzung erfordert schon eine solide Sicherung, sonst besteht Risiko des Kippens. Gibt es hierzu konkrete Erfahrungen? Auch zur Lastenverteilung wäre eine Empfehlung sinnvoll. Mich irritiert zudem, ob die Materialstärke der Besta-Elemente für ein freistehendes, freistehendes Möbel über längere Zeit genügend stabil bleibt.
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