ᐅ Wie baue ich IKEA BESTA als Raumteiler mit offenen Elementen um?
Erstellt am: 08.05.20 08:34
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sodosoRON57 schrieb:
Zusätzlich kann man innen Dekoelemente platzieren, die die Optik strukturieren.Das ist ein wichtiger Punkt, denn reine offene Fächer können schnell unruhig wirken. Eine Kombination aus offenen und geschlossenen Fächern sorgt für Ruhe und hält die Übersichtlichkeit. Auch Rückwände aus Glas oder Acryl können als transparente Alternative dienen und gleichzeitig die Stabilität erhöhen.sodoso schrieb:
Die Verbindung soll stabil sein, damit der Raumteiler nicht wackelt und auch nicht bei Berührung umkippt.Mich würde konkret interessieren, ob du den Raumteiler nur als reine Stellwand oder vielleicht auch als Trennwand mit Sitz- oder Arbeitsplatzfunktion nutzen willst. Die Belastung bestimmt das verbindungstechnische Vorgehen stark. Ebenso, ob der Raumteiler komplett bis zur Decke reichen soll oder nur halbhoch ist.Zur Antwort auf deine Frage: Der Raumteiler soll etwa 180 cm hoch sein, also knapp unter der Decke bleiben, und keine tragende Funktion übernehmen. Er steht in einem offenen Wohn-Ess-Bereich, dient hauptsächlich als optische Begrenzung und Stauraum. Belastung entsteht nur durch gelegentliches Abstützen – keine Sitzmöglichkeit oben. Mir ist wichtig, dass er standfest bleibt und optisch leicht wirkt.
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Matthewt4808.05.20 15:23Das 180-cm-Format ist ideal für BESTA, da es sich gut stapeln lässt und noch durchsichtig wirkt. Wichtig: befestige die Module miteinander an der Seite mit den Original-Verbinder-Beschlägen von IKEA. Entferne dafür die Rückwände, um Offenheit zu schaffen, und nutze in den offenen Fächern stabile Regalböden. Für mehr Stabilität an der Wandseite kannst du mit kleinen Winkeln an der Wand sichern – das erhöht die Sicherheit und verhindert Kippen. So bleibt es flexibel und sicher.
Ich finde deine Idee super spannend! Mir ist bei meinem Raumteiler aufgefallen, dass man sich bei offenen Fächern schnell etwas loses Zeug reinlegt, das Staub anzieht. Eine Kombination aus offenen Elementen und geschlossenen Fächern hat sich bei mir als gute Lösung erwiesen, nicht nur optisch, sondern auch praktisch. Man spürt, dass die offene Struktur zwar Luftigkeit bringt, aber eben auch Pflege und Ordnung erfordert.