Hallo Veitfar,
ich unterstütze die Vorschläge, den Korpus zuerst komplett zusammenzubauen, da so die Grundstabilität gewährleistet wird. Die Rückwand festigt den Rahmen zusätzlich – hier unbedingt darauf achten, dass die Rückwand richtig sitzt und gespannt ist, sonst kann das Möbel wackelig werden.
Der Einbau der Schubladen sollte wirklich erst am Ende erfolgen. Das vereinfacht einerseits den Zusammenbau, andererseits schützt man so die empfindlichen Laufschienen vor Beschädigungen.
Für zusätzlichen Tipp: Manche nutzen spezielle Holzleim-Punkte an Verbindungskanten, um die Stabilität gerade bei älteren MALM-Modellen zu erhöhen.
ich unterstütze die Vorschläge, den Korpus zuerst komplett zusammenzubauen, da so die Grundstabilität gewährleistet wird. Die Rückwand festigt den Rahmen zusätzlich – hier unbedingt darauf achten, dass die Rückwand richtig sitzt und gespannt ist, sonst kann das Möbel wackelig werden.
Der Einbau der Schubladen sollte wirklich erst am Ende erfolgen. Das vereinfacht einerseits den Zusammenbau, andererseits schützt man so die empfindlichen Laufschienen vor Beschädigungen.
Für zusätzlichen Tipp: Manche nutzen spezielle Holzleim-Punkte an Verbindungskanten, um die Stabilität gerade bei älteren MALM-Modellen zu erhöhen.
Jaaa, genau so habe ich das gemacht! Erst den Korpus richtig fest zusammengebaut, dann die Rückwand angebracht und zum Schluss die Schubladen eingefügt.
Das ging super flüssig und hat auch richtig Spaß gemacht :-)
Besonders wenn ihr die Schubladen erst ganz am Ende reinmacht, könnt ihr die Kommode ohne großes Gefummel bewegen und schieben – war bei mir mega praktisch!
Das ging super flüssig und hat auch richtig Spaß gemacht :-)
Besonders wenn ihr die Schubladen erst ganz am Ende reinmacht, könnt ihr die Kommode ohne großes Gefummel bewegen und schieben – war bei mir mega praktisch!
B
bareynaldo04.11.17 13:20Erlaubt mir eine provokante These: Warum einfach der Anleitung folgen, wenn man den Korpus schon vorm Schrauben zusammenhalten kann?
Ich habe die Rückwand manchmal schon vor der kompletten Verschraubung der Seitenwände angebracht, um eine Art Schablone zu haben – spart Zeit und Nerven. Klar, ein bisschen tricky aber für erfahrene Heimwerker super clever!
Warum immer so brav nach Anleitung? 🙂
Ich habe die Rückwand manchmal schon vor der kompletten Verschraubung der Seitenwände angebracht, um eine Art Schablone zu haben – spart Zeit und Nerven. Klar, ein bisschen tricky aber für erfahrene Heimwerker super clever!
Warum immer so brav nach Anleitung? 🙂
bareynaldo schrieb:
Warum immer so brav nach Anleitung?Der Hinweis ist berechtigt, aber IKEA-Anleitungen sind auf Sicherheit, Stabilität und Effizienz abgestimmt.
Das Anbringen der Rückwand vor kompletter Verschraubung kann zu ungenauem Sitz führen oder Material spannungsfrei zusammendrücken, was langfristig zu Verformungen führt.
Grundsätzlich spricht nichts gegen eigene Optimierungen, solange Stabilität nicht leidet.
Danke für eure zahlreichen und hilfreichen Beiträge!
Mich interessiert noch, ob jemand Tipps zum Einsetzen der Schubladen selbst hat – gibt es da eine Reihenfolge oder Technik, damit alles sauber läuft und sich nichts verkantet? Oder sollte man erst alle Schubladen teilweise montieren und am Ende komplett einsetzen?
Außerdem: Wie vermeidet man am besten, dass die Rückwand sich mit der Zeit löst oder wackelt? Gibt es eine bessere Befestigung als das mitgelieferte Vorgehen?
Mich interessiert noch, ob jemand Tipps zum Einsetzen der Schubladen selbst hat – gibt es da eine Reihenfolge oder Technik, damit alles sauber läuft und sich nichts verkantet? Oder sollte man erst alle Schubladen teilweise montieren und am Ende komplett einsetzen?
Außerdem: Wie vermeidet man am besten, dass die Rückwand sich mit der Zeit löst oder wackelt? Gibt es eine bessere Befestigung als das mitgelieferte Vorgehen?
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