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ᐅ Was tun, wenn das MALM Bett zu laut beim Drehen ist?

Erstellt am: 30.05.15 19:27
M
Mobrendon
T
tuFernando
01.06.15 18:16
Ich finde das hier alles sehr hilfreich und weiß, wie nervig so ein knarrendes Bett sein kann – Schlaf ist ja heilig!

Nur nebenbei: Manchmal möchte man ja auch einfach blind wissen, dass man am Problem arbeitet und nicht nur rumfummelt. Hatte jemand von euch mal, dass eine spezielle Stelle besonders laut war und man die Ursache fast gar nicht gefunden hat? Das trägt ja zu Frust bei.

Manchmal hilft es wenigstens, sich die Mühe zu machen, die Punkte zu identifizieren, die am lautesten sind, und erstmal dort mit der Lösung zu starten.

Falls dich das tröstet, Mobrendon, ich habe mal mein Bett nachts mit einem Partner geteilt, der sich immer dreht wie ein Propeller und hatte dann auch komische Geräusche. In meinem Fall haben es dann letztlich austauschbare Filzgleiter gebracht. Nach ein paar Monaten hat sich natürlich wieder was verändert. Ich würde also echt empfehlen, die Tipps mal punktuell auszuprobieren und nach ein paar Wochen zu schauen, was noch ist. Geduld gehört dazu! 🙂
G
GLORIA
02.06.15 06:59
Zur Ergänzung:

Quietschen bei Möbeln entsteht meist durch Reibung zwischen unebenen oder unregelmäßigen Kontaktflächen.

Im Falle des Malm-Bettes sind die verwendeten Spanplatten und Pressholzwerkstoffe weniger formstabil als Massivholz. Das führt unter Belastung vermutlich zu minimaler Verformung.

Thermische Ausdehnung und Feuchtigkeitsaufnahme können den Effekt verstärken.

Eine gezielte Reduzierung der Reibungsfläche durch geeignete Trennschichten wie z.B. selbstklebende Filzstreifen an allen tragenden Verbindungen ist aus technisch-wissenschaftlicher Sicht der sinnvollste Ansatz. Dies minimiert auch Verschleiß.

Schmiermittel auf Öl- oder Fettbasis sind unter Umständen weniger geeignet, da sie Holz aufquellen lassen können und in Verbindung mit Staub schnell klebrig werden. Trockenschmierstoffe (z.B. PTFE-basiert) sind daher zu bevorzugen.

Zusätzlich ist es wichtig, die Verschraubungen korrekt und nicht zu stramm anzuziehen, um Spannungen im Material zu vermeiden, die Geräusche fördern können.

Eine regelmäßige Kontrolle und Wartung kann das Problem langfristig reduzieren.

Diese Angaben basieren auf gängigen Erkenntnissen aus der Holzbearbeitung und Möbeltechnik.
N
NAU34
02.06.15 20:43
tuFernando schrieb:
Schlaf ist ja heilig!

Absolut, da kann ich nur zustimmen! 😄

Ich hatte so ein quietschendes Bett mal mit Freunden – da haben wir einfach ein paar alte Socken voll Watte genommen und diese hinter den Lattenrost geklemmt. Hat unfassbar gut geholfen, weil die Druck- und Reibungsverteilung besser war.

Klingt vielleicht etwas lustig, aber manchmal sind es genau die simplen Tricks, die funktionieren!

Probier das mal als letzte Maßnahme, falls dich die teuren Hilfsmittel oder Bastelarbeiten nerven. 😉

Viel Erfolg beim Ruhigstellen deines Schlaftempels!
P
PERON
03.06.15 14:12
NAU34 schrieb:
ein paar alte Socken voll Watte genommen und diese hinter den Lattenrost geklemmt

Haha, das ist mal ein Tipp, der mich zum Schmunzeln gebracht hat. Aber warum nicht? Wenn’s hilft, ist’s doch super. 😉

Ich persönlich habe auch immer gute Erfahrungen mit einer regelmäßigen Pflege gemacht. Alle paar Monate aufziehen, mal alles überprüfen, Staub entfernen – das schafft am Ende eine gute Basis.

Noch ein Tipp: Wenn du Möbelgleiter aus Filz nutzt, kauf gleich welche von guter Qualität, die nicht zu schnell abnutzen. Billige Pads können sich nämlich schneller ablösen und das Problem dann wieder verschlimmern.

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg. Und denk dran: Ein Bett ist nicht nur ein Möbelstück, sondern der Ort, an dem wir unsere Energie tanken. Also ruhig mal etwas Liebe investieren. 🙂
bettstaub