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Erstellt am: 17.01.20 18:03

kaho674 10.04.20 09:48
kbt09 schrieb:

... es geht um die Überbauung der unteren Aufgangsstufen im EG, die im OG notwendig wird, um das Elternschlafzimmer zu erreichen.
Ich weiß.
Die Planung müsste man sowieso im Detail durchrechnen. Ich hatte 2,14m bei meiner Skizze ausgerechnet (wo bei Dir 2,02m steht). Ich finde das vertretbar. Wenn das nicht reicht, muss dann eben das Haus tiefer werden. Da geht es vermutlich um wenige Zentimeter.

Tolentino 10.04.20 09:54
11ant schrieb:

Zu Variante 4 kuckmada: - da hat erst jüngst wieder das Kopfhöhenproblem bei überbauten Treppenantritten illustriert.
Cool danke, da hat mich bei nem ganz anderen Entwurf (der erste Innengrundriss aus ), schon der Bauleiter darauf hingewiesen. Da hatte ich allerdings die halbe Treppe überbaut, nicht nur die ersten zwei Stufen. Aber danke für den Hinweis ich werde das beim Weitergeben noch mal unterstreichen. Evtl. muss man dann ein bis zwei Steinreihen höher bauen, zumindest unten. Hatten wir auch schon besprochen, da der Fußbodenaufbau im EG ja 25 cm betragen wird. Geschosshöhe lt. Bauleistungsbeschreibung sind nur 275. Da habe ich gesagt, er soll gleich mal mit einer bzw zwei Reihen evtl. mehr Mehrkosten berechnen. Obwohl wir wiederum in Musterhäusern überrascht waren, wie offen 2,5m lichte Raumhöhe wirken kann. Aber für den Treppenantritt wäre es ja dann doch wichtig.
Was meint ihr, wie viel dürfte eine Steinreihe mehr kosten bei der Bruttogrundfläche von 88m²?
kaho674 schrieb:

Geht da vielleicht doch was?
Nein, sie meinte dann hinter dem 5m Streifen so wie hier . Hatten wir ja aber aufgrund der Nichtbebaubarkeit des 5m Streifens mit Nebengebäuden schon relativ früh ausgeschlossen.
Daneben würde ich auch ausschließen, weil ich ja dann noch weiter vom Zufahrtstreifen müsste und dann immer weniger Garten übrig bleibt.
kaho674 schrieb:

Du wolltest unbedingt 3 Kinderzimmer und jetzt baust Du nur 2, die man später trennen kann?
Als ich das mit drei Kinderzimmern gezeichnet hatte und für jedes dann um die 11,x bis maximal 12 m² rauskamen (was jetzt die Größe des Kinderzimmern ist und als zu klein empfunden wird), hat meine Frau gesagt, dass die beiden geplanten Kinder, die enger beieinander sein werden, dann halt ein größeres teilen müssten. Also wir planen jetzt nicht nach deiner Empfehlung mit einem Kind weniger, sondern nehmen eine Übergriffigkeit, die wir unseren Nachkommen antun werden, schon vorweg. Die Verantwortung für die Fehlentscheidung zu teilen, helfen wir dann auch ihnen über, hoffentlich in einem Alter wo man zumindest behaupten kann, sie wären sich der Konsequenzen klar gewesen. Sie müssen sich halt leiden können. Wenn nicht, tauschen die für ein paar Wochen mit dem Großen die Zimmer, danach werden sie es zu schätzen wissen.
kaho674 schrieb:

wäre es ja wesentlich eleganter, die Kinderzimmer 100% gerecht in der Mitte aufzuteilen und später 2 Wände zu setzen.
Deswegen auch nicht hälftig, sondern asymmetrisch, weil im kleineren (aber jetzt eben größer als vorher Zimmer) dann der Große pennen kann und im größeren zwei nachkommende Kinder, die eher im ähnlichen Entwicklungsstadium sind.
Ich stelle mir auch vor, dass es rein logistisch einfacher ist, wenn man nur eine Wand ziehen muss und evtl eine Tür dazu bauen muss, als zusätzlich eine Wand abreißen/versetzen zu müssen.
kaho674 schrieb:

Einen Schrank in den Flur im OG zu stellen, halte ich allerdings für Quark. Da ist es eh schon zu eng.
Stauraum! - Wird ja nicht eingebaut. Kann man also noch überlegen, ob das passt oder eine schmale Kommode sinnvoller ist. Wenn wirklich mal das große Zimmer geteilt wird, muss da eh eine Tür hin, dann geht das auch nicht mehr.
kaho674 schrieb:

Garderobe kann man teilweise unter die Treppe stellen usw.
Ja, ich denke auch eher, dass ich mir da was passendes unter die Treppe einbauen lassen würde, war jetzt nur zu Illu, da in dem Programm die Treppen alles verdecken, was darunter oder gar darüber sein soll.
kaho674 schrieb:

Vor allem die WZ-Tür muss ins WZ aufschlagen - gibt ja sonst sofort Türen-Chaos.
Ah, guter Hinweis, werde ich berücksichtigen. Das WZ hat an der Stelle ja eher viel Raum.
kaho674 schrieb:

Eingang von der Seite gefällt mir leider gar nicht
Wenn ich jetzt nach was konkretem Frage, schreibst du wahrscheinlich: alles! Aber wenn du die Top 3 Punkte nennen müsstest, was wären die? Und findest du einen Aspekt, der dir sogar gefällt?
kaho674 schrieb:

aber da gibt es vielleicht noch andere Lösungen.
Auf die bin ich hier aus!

Danke und Gruß

Tolentino

kaho674 10.04.20 10:20
Mit mehr Höhe erreichst Du gar nichts, denn dann brauchst Du ja eine Stufe mehr...
Im Gegenteil. Bei weniger Höhe kann man ne Stufe weglassen. Aber unter 2,50m Deckenhöhe baut heute kaum noch jemand.

kbt09 10.04.20 10:25
Geschosshöhe 275 cm? Das ergibt keine 250 cm lichte Raumhöhe und auf den Rest hat Katja hingewiesen.

kaho674 10.04.20 10:26
Ich finde diese 2 Kinder im großen Kinderzimmer und eins im kleineren ja nicht so prickelnd. Das ist natürlich Eure Sache und wenn Ihr das so wollt, ok. Aber den Kindern die Wahl zwischen Skylla und Charybdis anzubieten mit der Ausrede, das es ja deren eigene Wahl wäre, ist eher Veräppelung als tatsächlich eine Option.

Tolentino 10.04.20 10:27
kaho674 schrieb:

Mit mehr Höhe erreichst Du gar nichts, denn dann brauchst Du ja eine Stufe mehr...
Im Gegenteil. Bei weniger Höhe kann man ne Stufe weglassen. Aber unter 2,50m Deckenhöhe baut heute kaum noch jemand.

Wichtiger Hinweis. Obwohl bei gleicher Steigung würde die Treppe ja nur länger und vorne nicht höher.
Kann man die Treppe am Anfang "flacher" und am Ende(nach der Biegung) steiler machen? Geht sowas?
treppezimmergeschosshöheraumhöhetürstufe