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Erstellt am: 17.01.2020 18:03

Grillhendl 12.12.2020 09:57
Ach, zu spät gesehen, das schon kommentiert hat. Am Handy ist das so unübersichtlich

Schimi1791 13.12.2020 21:24
Tolentino schrieb:

Sind die Pfützen eigentlich schlecht?
Klassischer Zement ist ein sog. hydraulisches Bindemittel (Google fragen ...), d. h. der Zement härtet auch in Gegenwart von (viel) Wasser, solange nicht zu viel Wasser bei der Herstellung des Betons verwendet wurde. Eine Benetzung mit Wasser ist sogar sehr positiv, wenn hohe Umgebungstemperaturen herrschen, da sonst Risse etc. im Beton entstehen können.

Tolentino 18.01.2021 10:17
So, neues Jahr neues Glück denkt man, bei mir gibt's erstmal neuen Ärger und neue fragen.

zunächst einmal sind die angekündigten Mehraufwände für den Bodenaustausch auf einmal doppelt so hoch wie vorher angenommen. Der Betrag deckt sich weder mit meiner Kalkulation auf Basis der Schätzung des Tiefbauers (1000 EUR mehr) noch mit der Gesamttonnage der der Lieferung beigelegten Lieferscheine (müsste dann noch teurer sein).
Nun vermute ich Fehler bei der Aufteilung der Lieferscheine des Füllsands. Auf einem Lieferschein ist mein Name drauf auf den anderen steht nichts.
Ich nehme an, dass bei mir der Tiefbauer halt von Mehraufwand gesprochen hatte und deswegen der GÜ alles was über den kalkulierten Aufwand für den Hinternachbarn hinausging, mir zugeschlagen hat. Er selbst wird einfach eine Rechnung vom Tiefbauer bekommen haben, dem ja letztlich egal ist, bei wem er wieviel Sand verbaut hat.
Ich habe jetzt jedenfalls um Klärung gebeten.

Außerdem fangen die tatsächlich heute bei (derzeit -4°C) an, beim Hinternachbarn zu Mauern. Zumindest wurde heute früh der Poroton angeliefert:

Baustelle mit LKW, Baugeräten, Bauzaun, Porta-Potty und Baumaterialien im Baugebiet


Gibt wohl von Poroton so ein Klebersystem (Dryfix) das auch bis -5°C funktioniert.
Es gibt aber das Problem, dass mein Wasserschlauch, der am Außenhahn des Nachbarn angeschlossen ist, eingefroren ist. D.h. ich weiß nicht genau wie die jetzt Wasser für die Kimmschicht (mit Wintermörtel) rankriegen.
Warte gerade darauf, dass das Telefon klingelt.

Auch frage ich mich gerade wie die denn die Bitumenbahnen da jetzt noch auf die Bodenplatte kriegen, wenn da alles vollsteht? Oder kommt die danach? Muss die nicht unter die Mauer?

LG

Tolentino

Alessandro 18.01.2021 10:28
für die äußerste Mauer sehe ich genug Platz für die Bitumenbahn.
Hast auf jeden Fall einen hochwertigen Stein!

Tolentino 18.01.2021 10:31
Ach so, also die legen dann nur die Bahn unter die Außenmauer mauern dann erstmal hoch und verschweißen dann im Nachgang? ok, klingt einigermaßen plausibel...
Du erkennst auf dem Bild den Stein?!

Alessandro 18.01.2021 10:37
genau, die legen die äußerste Bahn für die Außenmauer, dann werden darauf mal paar Steine gemauert. Danach kommt das gleiche Spiel für die Innenwände.
Wenn das alles fertig ist, wird großflächig die komplette Bodenplatte abgedichtet und verschweißt.
Macht ja auch Sinn, erst unter den Mauern Bitumen zu legen, da sonst jeder Handwerker zig mal drüberlaufen und die Schicht beschädigen würde.

den genauen Stein erkenne ich nicht, aber es ist ein Wienerberger. Das allein steht schon für sehr gute Qualität ;-)
porotonaußenmauermauernzementtiefbauerbodenplatte