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ᐅ KfW BEG Förderung gestoppt 261, 262, 263, 264, 461, 463, 464


Erstellt am: 24.01.22 09:48

Gudeen.26.01.22 13:50
Bei dem KFW Kredit ist das Fördervolumen ja nicht = Tilguungszuschuss. Der gesamte KFW Kredit fällt darunter.
Benutzer20026.01.22 13:57
Hannes34 schrieb:

Auch Eltern und Großeltern der betroffenen jungen Familien werden es nicht so knorke finden, dass über Nacht die Hausfinanzierung ihrer Kinder, Enkel und Ur-Enkel zerschossen wurde.
Mal ganz ehrlich, welche Finanzierung wird "zerschossen"? Es gibt "nur" (Tilgungs)Zuschüsse. Das Darlehen bleibt unverändert (das bei der Bank teilweise sogar günstiger als bei der KfW ist), ohne Förderung genauso hoch wie mit Förderung. Das Risiko liegt sowie schon immer bei der Bank und nicht bei der KfW (und die Bank hat das Risiko ja schon bewilligt). Also kann ein Großteil auf eine klassische Bankfinanzierung umschwenken und verzichtet "nur" auf eine erhöhte Tilgung. Reine Zuschussvarianten tun dann schon mehr weh, da dort oftmals schon der mögliche Kreditrahmen ausgereizt ist, aber auch dort wird man es überleben, nicht sofort ein perfektes Haus mit Drumherum zu haben.

Ist nichtsdestotrotz (gerade aufgrund der Art und Weise) aber mehr als ärgerlich. Im Bereich der Sanierungen wird es dann Nachholeffekte im Laufe des Jahres geben.
Wugler197826.01.22 14:16
Hangman schrieb:

Zumindest mir erscheinen 500.000 Förderanträge mit im Schnitt 40K€ Volumen für die Jahre 2021/22 plausibel. Dennoch Danke für den Hinweis. Lieferst Du noch ein paar Daten und Fakten? Oder bleibt es bei "da stimmt irgendetwas nicht"?
Ja und wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Das Fördervolumen beträgt 20 Mrd €. Es handelt sich dabei um Kredite, die wieder getilgt werden müssen.
Der Tilgungszuschuss ist nur ein Bruchteil der Gesamtsumme.
Myrna_Loy26.01.22 14:23
Benutzer200 schrieb:

Mal ganz ehrlich, welche Finanzierung wird "zerschossen"? Es gibt "nur" (Tilgungs)Zuschüsse. Das Darlehen bleibt unverändert (das bei der Bank teilweise sogar günstiger als bei der KfW ist), ohne Förderung genauso hoch wie mit Förderung. Das Risiko liegt sowie schon immer bei der Bank und nicht bei der KfW (und die Bank hat das Risiko ja schon bewilligt). Also kann ein Großteil auf eine klassische Bankfinanzierung umschwenken und verzichtet "nur" auf eine erhöhte Tilgung. Reine Zuschussvarianten tun dann schon mehr weh, da dort oftmals schon der mögliche Kreditrahmen ausgereizt ist, aber auch dort wird man es überleben, nicht sofort ein perfektes Haus mit Drumherum zu haben.

Ist nichtsdestotrotz (gerade aufgrund der Art und Weise) aber mehr als ärgerlich. Im Bereich der Sanierungen wird es dann Nachholeffekte im Laufe des Jahres geben.
In der FAZ ist ein Artikel Empörung über KfW, in der berichtet wird, wie der Stopp die Immobilienbranche trifft.
"Zwei seiner Projekte seien davon betroffen, es gehe um einen Millionenbetrag an Fördermitteln. Ein anderer Frankfurter Entwickler, der vor allem in der Bürostadt Niederrad tätig ist, berichtet von 2,5 Millionen Euro an Fördermitteln, die ihm nun entgingen."
Da kommen die größeren Summen her - es sind nicht nur die kleinen Hausbauer.
Hannes3426.01.22 14:32
Benutzer200 schrieb:

Mal ganz ehrlich, welche Finanzierung wird "zerschossen"? Es gibt "nur" (Tilgungs)Zuschüsse. Das Darlehen bleibt unverändert (das bei der Bank teilweise sogar günstiger als bei der KfW ist), ohne Förderung genauso hoch wie mit Förderung.

Bitte? Die Tagespresse sowie die sozialen Netzwerke sind aktuell voll mit Berichten über Projekte, die jetzt vor einer ungewissen finanziellen Zukunft oder ganz vor dem Aus stehen. Von der klassischen jungen Familie mit ihrem Häuschen im Grünen, über den Kapitalanleger, der ein Dreifamilienhaus bauen wollte (3 x Förderung in Luft aufgelöst) bis hin zum Bauträger, der Last Minute noch ein KfW55-Projekt umsetzen wollte und die entstandenen Mehrkosten nun auf die Wohnungs- und Reihenhauskäufer umlegen will, was diese wiederum auf die Barrikaden bringt. Das sind keine Lappalien. So wird das nichts mit dem versprochenen zusätzlichen Wohnraum. Ein fetter Fehlstart ins Minister-Dasein.
Benutzer20026.01.22 14:45
Myrna_Loy schrieb:

In der FAZ ist ein Artikel Empörung über KfW, in der berichtet wird, wie der Stopp die Immobilienbranche trifft.
"Zwei seiner Projekte seien davon betroffen, es gehe um einen Millionenbetrag an Fördermitteln. Ein anderer Frankfurter Entwickler, der vor allem in der Bürostadt Niederrad tätig ist, berichtet von 2,5 Millionen Euro an Fördermitteln, die ihm nun entgingen."
Da kommen die größeren Summen her - es sind nicht nur die kleinen Hausbauer.
Ich weiß. Wir finanzieren diese Unternehmen auch. Es gibt genug (Pensions)fonds oder sonstige Anleger, die ausschließlich mit KfW arbeiten (KfW-Darlehen voll ausnutzen und der Rest ist Eigenkapital). Die Großprojekte sterben aber nicht an der fehlenden Förderung. Die ist auf ein rentables Projekt das i-Tüpfelchen.
Hannes34 schrieb:

Bitte? Die Tagespresse sowie die sozialen Netzwerke sind aktuell voll mit Berichten über Projekte, die jetzt vor einer ungewissen finanziellen Zukunft oder ganz vor dem Aus stehen.
Warum stehen sie vor dem Aus? Bitte erkläre es mir. Das genaue Warum.
Hannes34 schrieb:

hin zum Bauträger, der Last Minute noch ein KfW55-Projekt umsetzen wollte und die entstandenen Mehrkosten nun auf die Wohnungs- und Reihenhauskäufer umlegen will,
Der Bauträger, der die Förderung selbst einstreicht (da die Käufer die Förderung dann nicht mehr bekommen können), um den Profit zu erhöhen? Er hat keine Mehrkosten, nur etwas weniger Ertrag. Der setzt übrigens auch nicht Last Minute ein Projekt um.
Hannes34 schrieb:

So wird das nichts mit dem versprochenen zusätzlichen Wohnraum.
Dazu war die Förderung nie vorgesehen. Sie war ein Geschenk für energieeffizentes Bauen, meistens für Menschen, die sich das Bauen eh leisten können.

Ich kenne die Thematik mehr als gut. Als Häuslebauer und als Finanzierer (wir geben jedes Jahr etwas € 11 Mrd. Immobilienkredite).
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